VENOSTASIN retard 50 mg Hartkapsel retardiert 3

VENOSTASIN retard 50 mg Hartkapsel retardiert - 200St - Venenstärkung
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Produktbeschreibung
Anbieter:
Klinge Pharma GmbH
Darreichungsform:
Retard-Kapseln
Packungsgröße:
200 St
Artikelnr.:
02181767
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Detaillierte Produktbeschreibung

Venostasin® retard Kapseln mit Rosskastaniensamen-Trockenextrakt

200 Kapseln zur Linderung der Symptome einer Venenschwäche wie Wadenkrämpfe und Ödeme

Venostasin® Retard Hartkapseln verleihen schweren Beinen Leichtigkeit. Mit der natürlichen 3-Fach Kraft der Rosskastanie gegen Venenleiden. Stärkt die Venen auf natürliche Weise mit dem Trockenextrakt aus dem Samen der Rosskastanie in konzentrierter Form. Lindert Schweregefühl sowie Schmerzen in den Beinen, reduziert Beinschwellungen & nächtliche Wadenkrämpfe.

Auf den erhöhten Druck auf die Venenwand und auf Entzündungen antwortet der Körper mit der vermehrten Ausschüttung von sogenannten lysosomalen Enzymen. Sie können die Venenwand angreifen, lassen diese poröser werden und schwächen das Bindegewebe. Dadurch kann Flüssigkeit, die sich in den Beinvenen gestaut hat, durch die Venenwand austreten und zu Ödemen und Entzündungen führen. Rosskastaniensamen-Trockenextrakt bremst die Aktivität dieser lysosomalen Enzyme um bis zu 30% und reduziert dadurch Ödeme und Entzündungen.

So kann Venostasin® retard einer Venenschwäche bei rechtzeitigem Einsatz bereits im Frühstadium entgegenwirken.

Tatsächlich hat Venostasin® retard nach 12 Wochen nachweislich eine vergleichbare Wirkung auf die Reduktion von Beinödemen wie ein fachmännisch angelegter Kompressionsstrumpf. 

Die Einnahme von Venostasin retard ersetzt aber nicht sonstige vorbeugende Maßnahmen oder Behandlungsmaßnahmen wie z. B. kalte Wassergüsse oder das Tragen ärztlich verordneter Stützstrümpfe.

Zudem kann Venostasin® retard nächtliche Wadenkrämpfe lindern. Manchmal bekommen Menschen in der Nacht Wadenkrämpfe. Dies geschieht, weil die Venen nicht mehr richtig arbeiten und Flüssigkeit aus den Beinvenen in das umliegende Gewebe herübertreten kann. Das entstehende Ungleichgewicht im Wasser- und Elektrolythaushalt (Salzhaushalt) sorgt für eine veränderte Erregbarkeit der Muskelfasern und die schmerzhaften Krämpfe entstehen. Venostasin® retard hilft, indem es verhindert, dass diese Flüssigkeit ins Gewebe gelangt und so Krämpfe in der Nacht reduziert.

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Dosierung:

Morgens und abends jeweils 1 Hartkapsel, retardiert

Venostasin® retard: Die Vorteile von Retard-Kapseln

  • Natürlich und hochkonzentriert: Venostasin® retard enthält den pflanzlichen Extrakt aus Rosskastaniensamen in konzentrierter Form.
  • Kontinuierlich wirksam: Die retardierten Micropellets in Venostasin® retard Kapseln ermöglichen die kontrollierte und beständige Freisetzung des Wirkstoffes in das Darmlumen.1  Eine Langzeittherapie ist nach Rücksprache mit Ihrem Arzt möglich.
  • Einfach einzunehmen: Die Einnahme der leicht zu schluckenden Venostasin® retard Kapseln erfolgt morgens und abends vor dem Essen oder auch zu den Mahlzeiten mit ausreichend Flüssigkeit.
  • Magenschonend: Dank der magensaftresistenten Retardkapsel wirkt Venostasin® retard auf magenschonende Weise.

1 CTD Module 3.2.P2 Pharmaceutical Development  

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Mit der natürlichen Kraft der Rosskastanie gegen Venenschwäche, Ödeme und schwere Beine

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Fast jeder Mann und jede Frau kennt es: nach einem langen, anstrengenden Tag, insbesondere bei hohen Temperaturen, kommt es vor, dass die Beine am Abend müde und schwer sind. Vielleicht schwellen sie sogar an, was man daran bemerken kann, dass Socken nach dem Ausziehen rote Abdrücke am Fußgelenk hinterlassen, oder sich im Sommer die Riemen der Sandalen auf dem Fußrücken abzeichnen. Vielleicht haben sich sogar bereits Besenreiser und Krampfadern entwickelt. Oder es treten nächtliche Wadenkrämpfe auf.

Diese Symptome werden von vielen Menschen unterschätzt und als optisches Problem abgetan. Dabei können sie erste Anzeichen sein, mit denen sich eine beginnende Veneninsuffizienz (Venenschwäche) bemerkbar macht. Von ihr sind in Deutschland immerhin jeder sechste Mann und jede fünfte Frau betroffen.

Geschwollene Beine sind zwar völlig normal, wenn man lange Zeit am Stück im Sitzen oder Stehen verbracht hat. Denn die Venen-Muskelpumpe, welche das Blut aus den Beinvenen entgegen der Schwerkraft zum Herzen pumpt, arbeitet nur dann optimal, wenn wir uns bewegen, also gehen. Wird sie nicht ausreichend aktiviert, sammelt sich das Blut in den Beinvenen.

Für eine kurze Zeit ist das kein Problem. Regelmäßige Bewegung, zum Beispiel durch Pausen während einer langen Autofahrt oder dem Auf- und Ablaufen auf dem Gang während einer Flug- oder Busreise, kalte Wadenwickel und Wechselduschen, sowie das Hochlegen der Beine am Abend, schaffen meist schnell Abhilfe und reduzieren Schwellungen, Spannungsgefühl und eventuelle Schmerzen.

Doch arbeiten wir in einem Beruf, den wir fast ausschließlich sitzend oder stehend (nicht gehend) ausüben, oder sind wir sehr oft auf langen Reisen, wird daraus ein chronischer Zustand. Das Blut sammelt sich in den Beinvenen und dehnt dadurch die Venenwand

Bei folgenden Symptomen sollten Sie aktiv werden:

  • Ödeme (Wassereinlagerungen in den Beinen)
  • Müde und schwere Beine ohne erkennbare Ursache
  • Besenreiser und Krampfadern
  • Ekzeme und/oder roten Flecken an den Beinen und Füßen
  • Nächtliche Wadenkrämpfe

Was passiert bei einer venösen Insuffizienz?

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Die Ausdehnung der Vene ist der Beginn eines Teufelskreises.
Denn die Venenklappen, die an den Venenwänden sitzen, verhindern wie eine Art Rückflussventil, dass die Schwerkraft das Blut zurück in Beine und Füße sacken lässt. Sie öffnen sich nur, wenn das Blut in Richtung des Herzens gepumpt wird, aber nicht, wenn es in die entgegengesetzte Richtung fließt. Vergrößert sich der Durchmesser der Vene, erhöht sich der Abstand zwischen den Venenklappen.

Die Klappen schließen nicht mehr vollständig und mit der Zeit fließt selbst dann, wenn die Muskelpumpe durch Bewegung ausreichend aktiviert wird, trotzdem Blut zurück in die Beinvenen, was dann wiederum die Venenwand noch weiter dehnt. Mit der Zeit leiert die Vene aus und es kommt infolge des angestauten Bluts zu Symptomen wie ausgeprägte Krampfadern und Wadenkrämpfen, bis hin zu Komplikationen wie Venenentzündungen und Venenthrombosen.

Da es sich bei dem angestauten Blut in den Beinvenen um verbrauchtes, sauerstoffarmes Blut handelt, entsteht ein weiteres Problem. Bestimmte Blutbestandteile pressen sich als Flüssigkeit durch die gedehnte und poröse Venenwand ins Gewebe. Dort führen sie zunächst zu Wassereinlagerungen (Ödeme). Bestimmte Abbauprodukte im Blut, etwa Eisenpigment, können jedoch auch zu Hautveränderungen führen, etwa zu einer Stauungsdermatitis.

Zudem führt der Blutstau dazu, dass auch Nährstoffe schlechter ins Gewebe gelangen, die für die Wundheilung entscheidend sind. Im Spätstadium einer Venenschwäche können so offene Wunden (Ulcus cruris) entstehen.

Häufige Ursachen einer Veneninsuffizienz sind Bewegungsmangel, Übergewicht, hohes Alter oder eine genetisch bedingte Bindegewebsschwäche. Jedoch kann auch eine angeborene Funktionsstörung der Venenklappen ursächlich sein, ebenso wie eine Herzschwäche.

Vorbeugung und Tipps

Um Venenschwäche vorzubeugen, ist es wichtig, einen gesunden Lebensstil zu führen. Dazu gehören regelmäßige Bewegung, eine ausgewogene Ernährung, das Vermeiden von Übergewicht und Rauchen sowie das Tragen von Kompressionsstrümpfen bei langem Stehen oder Sitzen, etwa auf Reisen (Stichwort: Reisethrombose / Reisestrümpfe).

Regelmäßige Bewegung, insbesondere spezielle Venengymnastik, können die Muskelpumpe in den Beinen stärken und so die Venenfunktion verbessern. Eine ausgewogene Ernährung, reich an Ballaststoffen und arm an Salz, kann dazu beitragen, Übergewicht zu vermeiden und den Blutdruck zu senken, was wiederum die Venen entlastet.

Zusammenfassung der Vorbeugung und Tipps:

  • Regelmäßige Bewegung
  • Ausgewogene Ernährung
  • Vermeiden von Übergewicht und Rauchen
  • Tragen von Kompressionsstrümpfen
  • Venengymnastik
  • Keine hohen und schlecht passenden Schuhe tragen
  • Beine regelmäßig hochlegen, etwa um 20 Grad erhöht
  • Warm-kalte Wechselduschen oder kalte Schenkelgüsse
  • Für ausgleichende Bewegung sorgen, also bei langem Sitzen, etwa im Büro, regelmäßig aufstehen und bei langem Stehen auf den Füßen hin und her wippen, oder ein wenig gehen

Möglichen Ursachen & Risikofaktoren einer Venenschwäche vorbeugen

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Oftmals ist eine Bindegewebsschwäche der Auslöser für die Funktionsstörung der Venenklappen. Durch die verminderte Stützfunktion des Gewebes erweitern sich die Venen, da die Gefäßwände dem Blutdruck nachgeben, was dann dazu führt, dass die Venenklappen nicht mehr vollständig schließen können. Das Resultat ist ein Rückfluss von Blut in die Beine und Füße, was zu einem Blutstau führt. Aber es gibt noch viele weitere mögliche Ursachen und viele Risikofaktoren, die beeinflusst und vermieden werden können, insbesondere Übergewicht, falsches Schuhwerk und Bewegungsmangel.

Unser Venensystem leistet ein Leben lang Höchstarbeit, um das verbrauchte, sauerstoffarme Blut aus den Organen zurück zum Herzen zu transportieren. Mit zunehmendem Alter können die Venen Anzeichen von Ermüdung zeigen, die mit vielfältigen Beschwerden in den Beinen einhergehen. Auch Besenreiser und Krampfadern sind jedoch nicht nur ein Thema für Senioren. Auch junge Menschen können aufgrund erweiterter Venen oder Venenklappenschädigungen regelmäßig unter Muskelkrämpfen sowie schweren und kribbelnden Beinen leiden.

Dabei spielt das Geschlecht, neben der genetischen Veranlagung und krankheitsfördernden Lebensumständen, nur eine untergeordnete Rolle. Frauen sind etwas häufiger betroffen, da ihr Bindegewebe grundsätzlich schwächer ist als das von Männern und hormonelle Veränderungen, etwa während der Schwangerschaft, das Venensystem verändern können.

Bewegungsmangel und Übergewicht sind die zwei größten beeinflussbaren Risikofaktoren. Bewegungsmangel führt dazu, dass die Venenpumpe nicht optimal aktiviert wird, was langfristig zu einem Verlust ihrer Kraft und einem Blutstau in den Beinvenen und Füßen führt. Übergewicht erhöht den Innendruck im Körper, gegen den die Venenklappen und die Muskelpumpe arbeiten müssen, was eine Venenschwäche zusätzlich begünstigt. Weitere Risikofaktoren sind Nikotin, Alkoholkonsum, zu enge Kleidung, hohe Absätze und bereits vorangegangene Thrombosen.


Zusammenfassend sind die Hauptursachen und Risikofaktoren für eine venöse Insuffizienz:

  • Erbliche Veranlagung
  • Hormonschwankungen (zum Beispiel während der Schwangerschaft)
  • Altersbedingte Schwäche des Venensystems
  • Hohe Absätze
  • Übergewicht
  • Bewegungsmangel
  • Wärme (Sommerliche Temperaturen, Sauna usw.)
  • Langes Stehen und Sitzen, oft berufsbedingt
  • Alkohol & Nikotin

Herz- und Nierenprobleme können ebenfalls eine Venenschwäche verursachen. Daher sollte bei ausgeprägten Symptomen unbedingt ein Facharzt für Gefäß- und Venenerkrankungen (Phlebologe) aufgesucht werden.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
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Anwendungsbereiche

Suchen Sie Ihren Arzt sofort auf bei neu oder plötzlich verstärkt auftretenden Schmerzen, schnell zunehmender Schwellung oder bläulicher Verfärbung der Beine.
- Venenschwäche, zur unterstützenden Behandlung

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Prinzipiell ist die Dauer der Anwendung zeitlich nicht begrenzt, das Arzneimittel kann daher längerfristig angewendet werden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen und Durchfall kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Wie wird das Arzneimittel dosiert?

Wer?Einzeldosis?Gesamtdosis?Wann?

Erwachsene1 Kapsel2-mal täglichmorgens und abends, vor der Mahlzeit

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Für diese Altersgruppe liegen keine Dosierungsangaben vor.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Hinweise and Aufbewahrung

Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Chinolingelb mit der E-Nummer E 104)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Indigocarmin mit der E-Nummer E 132)!

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Die Inhaltsstoffe entstammen der Pflanze Rosskastanie und wirken als natürliches Gemisch. Zu der Pflanze selbst:

 - Aussehen: bis zu 30 m hoher Laubbaum mit großen gefingerten Blättern sowie auffälligen rosafarbenen Blütenkerzen; die glänzend braunen Samen sind von einer gelblich-grünen stacheligen Hülle umgeben
 - Vorkommen: gemäßigte Zonen
 - Hauptsächliche Inhaltsstoffe: Triterpensaponine(Aescin), Proanthocyanidine
 - Verwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: hauptsächlich Extrakte und Tinkturen von Blättern, Blüten und Samen
Aescin besitzt gefäßabdichtende sowie ödemhemmende Wirkung und verbessert die Venentonisierung. Außerdem haben die Inhaltsstoffe einen entzündungshemmenden Effekt.

Wirkstoff

Rosskastaniensamen-Trockenextrakt (4,5-5,5:1); Auszugsmittel: Ethanol 50% (V/V)240-290 mg

Natriumdodecylsulfat+

Titandioxid+

Chinolingelb+

Indigocarmin+

Eisen(III)-oxid+

Eisen(III)-oxidhydrat, schwarz+

Eisen(II,III)-oxid+

Escin|Aescin50~gmg

Dextrin+

Copovidon+

Gelatine+

Talkum+

Ammoniummethacrylat-Copolymer (Typ A)+

Ammoniummethacrylat-Copolymer (Typ B)+

Triethylcitrat+

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Pflichtangaben

Venostasin® retard 50 mg Hartkapsel, retardiert:

Wirkstoff: Rosskastaniensamen-Trockenextrakt.
Anwendungsgebiet: Bei Erwachsenen zur Behandlung v. Beschwerden bei Erkrankungen der Beinvenen (chronische Veneninsuffizienz), z.B. Schmerzen u. Schweregefühl i. d. Beinen, nächtliche Wadenkrämpfe, Juckreiz u. Ödeme.
Warnhinweise: Arzneimittel f. Kinder unzugängl. aufbewahren.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Klinge Pharma GmbH, 83607 Holzkirchen, Deutschland
Stand: 04/17-2
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