Nerven, Muskeln & Gelenke

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Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen und Nervenschmerzen: Welche Medikamente können helfen?

In einem Moment ist noch alles in Ordnung und plötzlich durchdringt ein stechender Schmerz den Körper – es können Nervenschmerzen oder Schmerzimpulse aus den Muskeln und Gelenken sein, die sich hier melden. Wo genau der Schmerz seine Ursache hat, ist für den Laien oft nicht leicht erkennbar. Ein Arzt kann hier im Zweifel Aufschluss geben. Die häufigsten Ursachen für Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen und Nervenschmerzen sowie passende Medikamente zur Behandlung, finden Sie hier!

Muskelschmerzen mit Medikamenten behandeln

Frau hält sich schmerzenden Ellenbogen: Sind es Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen oder doch Nervenschmerzen?

Muskelschmerzen können für Betroffene sehr lästig sein – denn sie sind nicht nur unangenehm, sondern können auch die Bewegungsfreiheit einschränken. Häufige Ursachen für Muskelschmerzen sind unter anderem:

  • Verspannungen, zum Beispiel durch eine ungünstige Sitzhaltung
  • Überlastung, oft nach dem Sport (Muskelkater)
  • kleinere Verletzungen, zum Beispiel eine Zerrung
  • Magnesiummangel, vor allem bei Wadenkrämpfen

 

Mitunter können Muskelschmerzen auch als Symptom einer anderen Erkrankung auftreten, so zum Beispiel bei rheumatoider Arthritis. Bei anhaltenden Beschwerden ist daher ein Arztbesuch sinnvoll, um die Ursache zweifelsfrei festzustellen. Im Anschluss kann eine entsprechende Behandlung erfolgen. Medikamente gegen Muskelschmerzen selbst sind oft in Form von Cremes oder Gelen erhältlich. Betroffene können sie lokal auf den schmerzenden Bereich auftragen. Eine große Auswahl an Medikamenten bei Muskel- und Gelenkschmerzen finden Sie bei uns im Shop!

Gelenkschmerzen: Ursachen und Medikamente

Gelenkschmerzen treten bei vielen Betroffenen in den Knien auf, doch auch der Rücken sowie die Ellenbogen sind häufig betroffen. Die Ursachen hierfür können sehr vielfältig sein, infrage kommen unter anderem:

  • Überlastung (durch Übergewicht oder Anstrengung)
  • Erkrankungen (zum Beispiel rheumatoide Arthritis)
  • Verschleiß (Arthrose)

 

Insbesondere Rheuma und Arthrose sind oft für Gelenkschmerzen verantwortlich. Da gerade die Liste der möglichen Krankheiten, die Gelenkschmerzen verursachen können, sehr lang ist, empfiehlt sich bei anhaltenden Beschwerden stets ein Arztbesuch. Im Anschluss an die Diagnose können Betroffene mit ihm die Behandlung besprechen. Bei der Linderung von Gelenkschmerzen kommen verschiedene Medikamente infrage. So können Schmerzmittel zum Einnehmen oder zur äußeren Anwendung bei akuten Beschwerden oft rasch Besserung verschaffen. Entzündungshemmende Medikamente dienen ebenfalls zur Linderung von Gelenkschmerzen. Zudem kommt zum Beispiel bei Arthrose eine Enzymtherapie infrage. Liegt eine Grunderkrankung als Ursache vor, gilt es, sie durch entsprechende Maßnahmen zu behandeln.

Nervenschmerzen und ihre Behandlung

Nervenschmerzen haben ihren Ursprung meist in einer Verletzung oder Beschädigung der Nerven selbst. Diese kann zum Beispiel durch

  • Erkrankungen wie Diabetes mellitus,
  • eine Operation (bei der Nerven durchtrennt wurden),
  • Gürtelrose oder
  • eingeklemmte Nervenfasern hervorgerufen werden.

 

Die Symptome äußern sich unterschiedlich: brennend oder stechend, akut auftretend oder chronisch. Mitunter klagen Betroffene auch über ein unangenehmes Kribbeln („Ameisenlaufen“), Muskelzucken oder einen Tremor. Zur Linderung der Beschwerden sollte, soweit bekannt, die zugrundeliegende Erkrankung behandelt werden. Zudem können Ärzte bei Nervenschmerzen verschiedene Medikamente verschreiben, die den Schmerzen entgegenwirken sollen. Ziel der Behandlung ist es, Betroffenen ein möglichst beschwerdefreies Leben zu ermöglichen – sowohl tagsüber als auch nachts. Tipp: Gerade nachts können chronische Schmerzen, wie sie mitunter auch bei Nervenschädigungen auftreten, die Erholung beeinträchtigen. Unterstützung bieten in diesem Fall Medikamente aus unserem Sortiment, die Beruhigung und Schlaf fördern.

Bewegung und gesunde Lebensführung zur Linderung der Beschwerden

Bewegung ist wichtig und trägt zu einem gesunden Bewegungsapparat bei. Dabei sollte es nicht unbedingt Leistungssport sein – denn zu große Belastung kann auch schädliche Auswirkungen haben. Als ideal gilt moderater Ausdauersport wie Nordic Walking oder Radfahren, damit Muskeln und Gelenke fit bleiben. Wer bisher kaum Sport gemacht hat, kann mit ausgedehnten Spaziergängen anfangen. Ein schonender Einstieg ist wichtig, um Muskelschmerzen oder Gelenkschmerzen zu verhindern. Schwimmen ist als Sportart ebenfalls sehr gut geeignet, vor allem für Menschen, die gerade erst ihren Einstieg in den Sport finden – es entlastet die Gelenke und verhindert Gelenkschmerzen.

Aber: Liegt eine Erkrankung vor oder besteht zumindest der Verdacht, ist es wichtig, zunächst den behandelnden Arzt um Rat zu fragen und mit ihm das richtige Sportpensum zu besprechen. Nicht nur regelmäßige Bewegung, auch eine gesunde Lebensführung ist wichtig für Muskeln, Gelenke und Nerven. Dazu gehört eine ausgewogene Ernährung mit vielen frischen Nahrungsmitteln, vor allem Obst und Gemüse. Ungesunde Genussmittel wie Alkohol oder Zigaretten gilt es dagegen möglichst zu meiden. Wem es schwer fällt, auf Nikotin zu verzichten, dem können unsere Produkte zur Rauchentwöhnung helfen.


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