Voltaren Dolo Liquid 25 mg Weichkapseln gegen Rückenschmerzen 3

VOLTAREN Dolo Liquid 25 mg Weichkapseln - 20St - Sportverletzung
Abbildung ähnlich
Produktbeschreibung
Anbieter:
Haleon Germany GmbH
Darreichungsform:
Weichkapseln
Packungsgröße:
20 St
Artikelnr.:
05023939
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Detaillierte Produktbeschreibung

Voltaren® Dolo Liquid 25 mg Weichkapseln, mit dem flüssig gelösten Wirkstoff Diclofenac-Kalium, sind ein rezeptfreies Schmerzmittel zur Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen sowie von Fieber. Die Weichkapseln richten sich an Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren, die eine schnell einzunehmende Darreichungsform bevorzugen.

Voltaren® Dolo Liquid 25 mg Weichkapseln: Schmerztabletten mit Diclofenac (20 Stück)

Was ist Voltaren® Dolo Liquid?

Bei Voltaren® Dolo Liquid handelt es sich um ein Arzneimittel aus der Gruppe der nichtsteroidalen Antiphlogistika (NSAR). Jede Weichkapsel enthält 25 mg Diclofenac-Kalium in flüssiger, gelöster Form.

Das Wichtigste im Überblick:

  • Wirkstoff: Diclofenac-Kalium 25 mg je Weichkapsel
  • Darreichungsform: Weichkapseln, 20 Stück
  • Anwendungsgebiet: leichte bis mäßig starke Schmerzen; Fieber
  • Für wen: Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren
  • Dosierung: max. 3 Weichkapseln (75 mg) pro Tag; ohne ärztlichen Rat max. 4 Tage (Schmerzen) bzw. 3 Tage (Fieber)
  • Status: apothekenpflichtig, rezeptfrei; enthält Sorbitol

 

Wofür werden die Weichkapseln angewendet?

Die Weichkapseln kommen bei leichten bis mäßig starken Schmerzen sowie bei Fieber zum Einsatz. Der Wirkstoff lindert die Beschwerden vorübergehend, ohne die Ursache zu behandeln.

Für wen sind Voltaren® Dolo Liquid Weichkapseln geeignet und wann?

Geeignet sind sie für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren, die akute, vorübergehende Schmerzen oder Fieber kurzzeitig selbst behandeln möchten. Für Kinder unter 14 Jahren sind die Kapseln nicht vorgesehen.

Wie werden die Weichkapseln dosiert?

Als Einzeldosis wird eine Weichkapsel unzerkaut mit Flüssigkeit eingenommen. Um die bestmögliche Wirksamkeit zu erzielen, sollten sie vor dem Essen eingenommen werden. Bei Bedarf lässt sich die Einnahme im Abstand von vier bis sechs Stunden wiederholen, höchstens jedoch dreimal (75 mg) pro Tag. Ohne ärztlichen Rat sollte die Anwendung vier Tage bei Schmerzen und drei Tage bei Fieber nicht überschreiten.

Was ist bei der Einnahme zu beachten?

Nicht eingenommen werden dürfen die Weichkapseln bei Überempfindlichkeit gegen Diclofenac oder einen der sonstigen Bestandteile, nach allergischen Reaktionen auf Diclofenac, Ibuprofen oder Acetylsalicylsäure, bei festgestellter Herz- oder Hirngefäßkrankheit, etwa nach Herzinfarkt, Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke sowie bei Verstopfungen der Adern zum Herzen oder Gehirn, bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit, bei ungeklärten Blutbildungs- und Blutgerinnungsstörungen, bei bestehenden oder früheren Magen- oder Darmgeschwüren, bei Blut im Stuhl oder Teerstuhl, bei schwerer Nieren- oder Lebererkrankung sowie in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft. In den ersten sechs Monaten der Schwangerschaft sollen die Weichkapseln nicht angewendet werden, sofern dies nicht absolut notwendig ist und ärztlich empfohlen wird; während der Stillzeit soll Voltaren® Dolo Liquid nicht eingenommen werden. Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen) treten Durchfall, Übelkeit, Erbrechen und geringfügige Magen-Darm-Blutverluste auf; häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen) sind Bauchschmerzen, Blähungen, Verdauungsstörungen, verminderter Appetit, Kopfschmerzen, Erregung, Müdigkeit, Benommenheit, Schwindel, entzündliche Hautveränderungen sowie eine Erhöhung bestimmter Leberenzyme. In seltenen Fällen können Sehstörungen, Benommenheit, Schwindel oder Schläfrigkeit auftreten; wer davon betroffen ist, darf kein Fahrzeug führen und keine Maschinen bedienen. Enthalten sind außerdem 19 mg Sorbitol je Weichkapsel. Die vollständigen Angaben zu Gegenanzeigen, Warnhinweisen, Wechselwirkungen und Nebenwirkungen finden Sie in der Voltaren® Dolo Liquid Packungsbeilage.

Häufige Fragen zu Voltaren® Dolo Liquid 25 mg Weichkapseln

Sind die Weichkapseln rezeptfrei?

Als apothekenpflichtiges, aber rezeptfreies Arzneimittel sind Voltaren® Dolo Liquid 25 mg Weichkapseln ohne ärztliche Verordnung in der Apotheke oder Versandapotheke erhältlich.

Ab welchem Alter darf man Voltaren® Dolo Liquid einnehmen?

Die Weichkapseln richten sich an Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren; für Kinder unter 14 Jahren sind sie nicht geeignet.

Wie viele Weichkapseln darf man pro Tag einnehmen?

Pro Tag dürfen höchstens drei Weichkapseln, entsprechend 75 mg Diclofenac-Kalium, von Voltaren® Dolo Liquid eingenommen werden.

Wann sollte man bei Voltaren® Dolo Liquid einen Arzt aufsuchen?

Es wird Ärztlicher Rat empfohlen, wenn die Schmerzen unter Voltaren® Dolo Liquid länger als vier Tage oder das Fieber länger als drei Tage anhalten oder sich verschlimmern.

Pflichtangaben und Pflichthinweis

Voltaren® Dolo Liquid 25 mg Weichkapseln. Wirkstoff: Diclofenac-Kalium. Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und von Fieber. Zur Anwendung bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 14 Jahren. Enthält Sorbitol. Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Packungsbeilage beachten. Apothekenpflichtig. Pharmazeutischer Unternehmer: GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH & Co. KG, Barthstraße 4, 80339 München. Stand der Information: Oktober 2022.


Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
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10 St Haleon Germany GmbH Artikelnr. 05023922
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Weitere Artikelinformationen:

Anwendungsbereiche


- Leichte bis mäßig starke Schmerzen
- Fieber

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel bei Fieber nicht länger als 3 Tage und bei Schmerzen nicht länger als 4 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Schwindel, Benommenheit, Erbrechen sowie zu Funktionsstörungen der Leber und Nieren kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Wie wird das Arzneimittel dosiert?

Wer?Einzeldosis?Gesamtdosis?Wann?

Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene1 Kapsel1 Kapselvor der Mahlzeit

Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene1 Kapsel1-3 mal täglichim Abstand von 4-6 Stunden, vor der Mahlzeit

Erstdosis - einmalige Gabe:
Folgedosis:

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Blutbildungsstörungen
- Blutgerinnungsstörung
- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
- Blutung im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte
- Magen-Darm-Durchbruch, in der Vorgeschichte in Zusammenhang mit der Einnahme bestimmter Arzneimittel (nichtsteroidale Antirheumatika/Antiphlogistika)
- Stark eingeschränkte Leberfunktion
- Stark eingeschränkte Nierenfunktion
- Mittelschwere bis sehr schwere Herzschwäche (Herzinsuffizienz NYHA II-IV)
- Durchblutungsstörung des Herzens mit Minderleistung (Koronare Herzkrankheit)
- Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
- Erkrankung der Hirnblutgefäße

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Porphyrie
- Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
 - Lupus erythematodes
 - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
- Bluthochdruck
- Herzschwäche
- Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
 - Erhöhte Fettkonzentration im Blut
 - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
 - Rauchen

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 14 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
 - Übelkeit
 - Erbrechen
 - Bluterbrechen
 - Durchfälle
 - Blähungen
 - Bauchschmerzen
- Appetitlosigkeit
- Magenschleimhautentzündung
- Geschwüre im Verdauungstrakt, die auch durchbrechen können
- Teerstühle oder blutige Durchfälle
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Benommenheit
- Erregung
- Reizbarkeit
- Müdigkeit
- Hautausschlag
- Anstieg der Leberwerte
- Herzinfarkt
- Herzschwäche
- Herzklopfen
- Brustschmerz

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Hinweise and Aufbewahrung

Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
- Vorsicht bei Alpha-Gal-Allergie (Allergie gegen rotes Fleisch)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Mannitol!
- Vorsicht bei Allergie gegen Sorbitanfettsäureester und Polysorbate!
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Chinolingelb mit der E-Nummer E 104)!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Der Arzneistoff weist zudem antirheumatische Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannter Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.

Wirkstoff

Diclofenac kalium25 mg

Mannitol+

Chinolingelb+

Diclofenac22,15 mg

Macrogol 600+

Gelatine+

Glycerol 85%+

Wasser, gereinigtes+

Lösung von partiell dehydratisiertem Sorbitol+

Sorbitol19 mg

Sorbitan+

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Pflichtangaben

Voltaren DoloLiquid 25 mg Weichkapsel

Wirkstoff: Diclofenac-Kalium.
Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen; Fieber.
Warnhinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Apothekenpflichtig.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Stand: 01/2024.
Der Apotheker empfiehlt:
20 St Haleon Germany GmbH Artikelnr. 00927263
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