SOLEDUM Kapseln forte 200 mg 3
- Anbieter:
- MCM KLOSTERFRAU Vertr. GmbH
- Darreichungsform:
- Kapseln, magensaftresistent
- Packungsgröße:
- 20 St
- Artikelnr.:
- 00744255
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Anlegen- Detaillierte Produktbeschreibung
Zäher Schleim und entzündliche Atemwegsinfektionen können den Alltag belasten. Soledum® Kapseln forte 200 mg bieten eine pflanzliche Therapieoption für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren bei Bronchitis, Rhinosinusitis und Erkältungen.
Soledum® forte 200 mg – Für Atemwegsinfektionen und Schleimlösung
Das Wichtigste im Überblick
- Pflanzliches Arzneimittel für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren
- Anwendungsgebiete: Bronchitis, Rhinosinusitis und Erkältungskrankheiten
- Dosierung: 3× täglich 1 Kapsel; bei Bedarf 4× täglich, zur Dauertherapie 2× täglich
- Nicht anwenden bei Kindern unter 12 Jahren, Keuchhusten, Pseudokrupp oder bei Allergie gegen Cineol
- Mögliche Nebenwirkungen: Übelkeit, Durchfall, selten Überempfindlichkeitsreaktionen
- Schwangere und Stillende sollten vor der Anwendung ärztlichen Rat einholen
Was ist Soledum® Kapseln forte 200 mg und wofür wird es angewendet?
Soledum® Kapseln forte enthalten den Schleimlöser Cineol und werden zur Behandlung der Symptome bei Bronchitis, akuten, unkomplizierten, nicht bakteriellen Entzündungen der Nasennebenhöhlen und Erkältungen eingesetzt. Sie dienen auch als Zusatzbehandlung bei chronisch‑entzündlichen Atemwegserkrankungen.
Wie wird Soledum® forte dosiert und eingenommen?
Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren nehmen dreimal täglich eine Kapsel (600 mg Cineol täglich). In hartnäckigen Fällen kann viermal täglich eine Kapsel eingenommen werden. Zur Weiterbehandlung genügt in der Regel eine Kapsel zweimal täglich. Die Kapseln werden unzerkaut mit reichlich Wasser etwa eine halbe Stunde vor dem Essen eingenommen; bei empfindlichem Magen kann die Einnahme zu den Mahlzeiten erfolgen.
Wer darf Soledum® forte nicht einnehmen?
Das Präparat darf nicht bei Überempfindlichkeit gegen Cineol, bei Keuchhusten oder Pseudokrupp, bei Kindern unter 12 Jahren oder bei Personen mit ausgeprägter Überempfindlichkeit der Atemwege angewendet werden.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollten beachtet werden?
Asthmatiker sollten Soledum® forte nur unter ärztlicher Kontrolle anwenden. Bei Beschwerden, die länger als eine Woche andauern oder von Fieber, Nasenbluten, eitrigem Sekret oder starken Schmerzen begleitet werden, ist eine ärztliche Abklärung erforderlich.
Welche Nebenwirkungen können auftreten?
Gelegentlich treten Magen‑Darm‑Beschwerden wie Übelkeit oder Durchfall auf. Selten können Überempfindlichkeitsreaktionen wie Gesichtsschwellung, Juckreiz, Husten, Atem‑ oder Schluckbeschwerden auftreten. Bei den ersten Anzeichen einer allergischen Reaktion muss die Einnahme beendet und medizinischer Rat eingeholt werden.
Was sind die Inhaltsstoffe von Soledum® forte?
Jede magensaftresistente Weichkapsel enthält 200 mg Cineol. Weitere Bestandteile sind mittelkettige Triglyceride, Gelatine, Glycerol, Sorbitol‑Lösung, Ethylcellulose, Ammoniak‑Lösung, Ölsäure, Natriumalginat, Stearinsäure und Candelillawachs.
Darf Soledum® forte in Schwangerschaft und Stillzeit verwendet werden?
Es liegen keine ausreichenden Daten zur Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit vor. Cineol kann die Plazentaschranke überwinden und in die Muttermilch übergehen. Daher sollte die Anwendung nur nach ärztlicher Rücksprache erfolgen.
Mehr Informationen und Hinweise finden Sie in der Soledum® Kapseln forte 200 mg Packungsbeilage.
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- Anwendungs- bereiche
- Anwendung
- Dosierung
- Gegen- anzeigen
- Neben- wirkungen
- Hinweise
- Wirkung
- Wirkstoff
Anwendungsbereiche
Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn zusätzlich Beschwerden wie Atemnot, Fieber, eitriger oder blutiger Auswurf auftreten.- Bronchitis
- Akute Nasennebenhöhlenentzündung bei Schnupfen
- Erkältungskrankheiten der oberen Atemwege
- Zusatzbehandlung chronisch-entzündlicher Erkrankungen der Atemwege, wie
- Chronische Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit reichlich kalter Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und dem Verlauf der Erkrankung. Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 1 Woche anwenden, wenn keine Besserung der Beschwerden nach dieser Zeit eingetreten ist.
Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Wie wird das Arzneimittel dosiert?
| Wer? | Einzeldosis? | Gesamtdosis? | Wann? |
| Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene | 1 Kapsel | 2-4 mal täglich | vor der Mahlzeit (ca. 30 Minuten) |
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Keuchhusten
- Pseudokrupp
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Durchfälle
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Wichtige Hinweise and Aufbewahrung
Was sollten Sie beachten?- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Der Wirkstoff löst festsitzenden, zähen Schleim in den Atemwegen. Gleichzeitig bewirkt er, dass sich dünnflüssigerer Schleim bildet, der besser abgehustet werden kann. Krankmachende Erreger können sich dadurch nicht mehr so gut festsetzen und vermehren. Laut Herstellerangaben hat die Substanz zudem entzündungshemmende Eigenschaften, die die Schleimhäute abschwellen lassen.
Wirkstoff
| Cineol | 200 mg | ||
| Natrium alginat | + | ||
| Stearinsäure | + | ||
| Candelillawachs | + | ||
| Triglyceride, mittelkettige | + | ||
| Gelatine | + | ||
| Glycerol 85% | + | ||
| Sorbitol 70 | + | ||
| Sorbitol | 18 mg | ||
| Ethylcellulose | + | ||
| Ammoniaklösung, konzentrierte | + | ||
| Ölsäure | + | ||
Pflichtangaben
Wirkstoff: Cineol
Anwendungsgebiete: Zur Behandlung der Symptome bei Bronchitis, akuten, unkomplizierten, nicht bakteriellen Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Rhinosinusitis) und Erkältungskrankheiten der Atemwege. Zur Zusatzbehandlung bei chronischen und entzündlichen Erkrankungen der Atemwege (z. B. der Nasennebenhöhlen).
Warnhinweis: Enthält Sorbitol. Packungsbeilage beachten.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
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