NUROFEN Junior 60 mg Zäpfchen bei Fieber & Schmerzen 3

Abbildung ähnlich
Produktbeschreibung
Anbieter:
Reckitt Benckiser Deutschland GmbH
Darreichungsform:
Suppositorien
Packungsgröße:
10 St
Artikelnr.:
04085246
Verfügbarkeit:
ausverkauft
Ihr Preis:
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Detaillierte Produktbeschreibung

Sobald die Kleinsten unter uns leiden, sorgen sich die Eltern. Vor allem Fieber setzt sie schnell in Alarmbereitschaft. Was kann helfen?

 

NUROFEN® Junior Zäpfchen 60 mg Ibuprofen – zur Linderung von Fieber & Schmerzen 10 Stück

 

Was sind die NUROFEN® Junior Zäpfchen und wofür werden sie angewendet?

Die NUROFEN® Junior 60 mg Zäpfchen setzen auf den Wirkstoff Ibuprofen. Dieser gehört zur Gruppe der Antirheumatika (NSAR). Sie wirken, indem sie Schmerzen und erhöhte Temperatur beeinflussen. Zäpfchen sind die ideale Alternative bei Fieber und Schmerzen, wenn die orale Verabreichung von Schmerzmitteln erschwert ist. Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn Ihr Nachwuchs unter Halsschmerzen, Übelkeit und/oder Erbrechen oder einem Fieberkrampf leidet. NUROFEN® Junior 60 mg Zäpfchen haben demnach eine fiebersenkende Wirkung, die bereits nach 15 Minuten eintritt und bis zu acht Stunden anhält. Sie sind in einer leicht zu öffnenden Blisterpackung verpackt. Zur Verbesserung der Gleitfähigkeit kann das Zäpfchen vor dem Einführen mit der Hand erwärmt werden. 

Die Vorteile auf einen Blick:

  • Ideal bei Übelkeit und/oder Erbrechen sowie Fieberkrampf
  • Bei Fieber & leichten bis mäßigen Schmerzen, wie Zahnungsschmerzen
  • Für Kinder ab 3 Monaten (6 kg)
  • Hartfett als einziger Trägerstoff
  • Zur besseren Gleitfähigkeit vor dem Einführen in der Hand erwärmen

 

Wie wirken die NUROFEN® Junior 60 mg Zäpfchen?

Die Zäpfchen enthalten den Wirkstoff Ibuprofen, der entzündungshemmend, schmerzstillend und fiebersenkend wirkt. Er vermindert die Bildung körpereigener Botenstoffe der Prostaglandine, die bei Verletzungen von Gewebe und Erkrankungen vermehrt freigesetzt werden. Sie erhöhen die Schmerzempfindlichkeit der umliegenden Nerven und dienen so als Warnsignal für den Körper. Zudem sorgen sie für die Entzündungen und Schwellungen im Körper und sie sind an der Entstehung von Fieber beteiligt.

 

Wie werden die NUROFEN® Junior Zäpfchen angewendet?

Wenden Sie die Zäpfchen immer genau nach den Anweisungen in der Packungsbeilage an. Falls nicht anders verordnet, gilt:

 

Körpergewicht (Alter)

Einzeldosis

max. Tagesdosis*

6 - 8 kg (3 - 9 Monate)

1 Zäpfchen

3 Zäpfchen

8 - 12,5 kg (9 Monate - 2 Jahre)

1 Zäpfchen

4 Zäpfchen

 

Für die Anwendung das Zäpfchen mit der spitzen Seite zuerst in den After einführen. Zur besseren Gleitfähigkeit vorab in der Hand erwärmen.

Wenn die Symptome nach 3 Tagen keine Besserung zeigen oder sich sogar zwischenzeitlich verschlimmern, sollte dringend ein Arzt aufgesucht werden.

Weitere Informationen und Hinweise finden Sie in der NUROFEN® Junior 60 mg Zäpfchen Packungsbeilage.


Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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Weitere Artikelinformationen:

Anwendungsbereiche


- Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
 - Kopfschmerzen
 - Zahnschmerzen
- Fieber

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Führen Sie das Arzneimittel in den Enddarm ein. Zuvor entleeren Sie den Darm möglichst. Zur Verbesserung der Gleitfähigkeit können Sie die Zäpfchen in der Hand erwärmen oder kurz in warmes Wasser tauchen.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Kinder ab 6 Monate das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden. Bei Kindern von 3-5 Monaten sollte ärztlicher Rat eingeholt werden, wenn sich die Symptome verschlimmern oder länger als 24 Stunden andauern.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Anwendung vergessen?
Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Wie wird das Arzneimittel dosiert?

Wer?Einzeldosis?Gesamtdosis?Wann?

Säuglinge von 3-9 Monaten~n(mit 6-8 kg Körpergewicht)1 Zäpfchen1-3 mal täglichim Abstand von 6-8 Stunden

Kleinkinder von 9 Monate bis 2 Jahren~n(mit 8-12,5~gkg Körpergewicht)1 Zäpfchen1-4 mal täglichim Abstand von 6 Stunden

Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Allgemeine Dosierungsempfehlung:

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
- Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Magen-Darm-Beschwerden
- Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
 - Morbus Crohn
 - Colitis ulcerosa
- Blutbildungsstörungen
- Bluthochdruck
- Herzschwäche
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
 - Lupus erythematodes
 - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Größere Operation, die kurz zuvor stattgefunden haben
- Schwerer Flüssigkeitsmangel
- Windpocken

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge in den ersten 3 Lebensmonaten: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Kinder ab 2 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
 - Übelkeit
 - Erbrechen
 - Sodbrennen
 - Blähungen
 - Durchfälle
 - Verstopfung
 - Bauchschmerzen
 - Blutungen im Magen-Darm-Bereich
 - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
 - Magenschleimhautentzündung
 - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können
- Lokale Reizerscheinungen am Applikationsort, wie:
 - Lokale Reizerscheinungen der Darmschleimhaut
 - Schmerzhafter Stuhldrang
 - Blutige Schleimabsonderungen
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Müdigkeit
- Schlaflosigkeit
- Reizbarkeit
- Erregung
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
 - Hautausschlag
 - Juckreiz
- Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
- Anfälle von Atemnot

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Hinweise and Aufbewahrung

Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.

Wirkstoff

Ibuprofen60~gmg

Hartfett+

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Pflichtangaben

Nurofen® Junior 60 mg Zäpfchen

Wirkstoff: Ibuprofen
Anwendungsgebiete: Leichte bis mäßig starke Schmerzen und Fieber. Die Verabreichung von Zäpfchen wird empfohlen, wenn eine orale Verabreichung nicht möglich ist, oder bei Erbrechen.
Warnhinweise: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Reckitt Benckiser Deutschland GmbH – 69067 Heidelberg
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Abrechnung mit den Krankenkassen / Krankenversicherern

  • Gesetzlich Versicherte
    Wir rechnen direkt mit Ihrer Krankenkasse ab. Sie erhalten eine Rechnung über die von Ihnen geleisteten Zuzahlungen, die Sie ggf. Ihrer Krankenkasse zur Beantragung einer Befreiung einreichen können.
  • Privat Versicherte
    Sie erhalten das Originalrezept und eine Kopie des Rezeptes gestempelt und unterschrieben von uns zurück. Eine Rechnung, die Sie bei Ihrem Versicherer einreichen können, liegt der Sendung bei.