VOMACUR Tabletten 3

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Produktbeschreibung

Bei Übelkeit und Erbrechen

Anbieter:
Hexal AG
Darreichungsform:
Tabletten
Packungsgröße:
20 St
Artikelnr.:
03815234
Verfügbarkeit:
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Detaillierte Produktbeschreibung

Ein mulmiges Gefühl im Bauch? Übelkeit kündigt oft Erbrechen an. Die Auslöser sind vielfältig: Oft steckt eine Fahrt mit dem Auto, Bus oder Schiff dahinter.

 

Vomacur® 50 mg Tabletten hilft zuverlässig bei akuter Übelkeit

Das Arzneimittel Vomacur® 50 mg Tabletten gehört zur Gruppe der H1-Antihistaminika. Es wird angewendet zur Vorbeugung und Behandlung von:

 

  • Reisekrankheit
  • Schwindel
  • Übelkeit
  • Erbrechen

 

Das Mittel dient in der Regel zur kurzzeitigen Anwendung. Es ist zur alleinigen Behandlung von Übelkeit und Erbrechen im Zusammenhang mit einer medikamentösen Therapie von Krebs mittels Zytostatika nicht geeignet.

 

Welche Inhaltstoffe sind in Vomacur® 50 mg Tabletten enthalten?

Eine Tablette enthält 50 mg des Wirkstoffs Dimenhydrinat.

 

Die weiteren Inhaltsstoffe sind:

 

  • Calciumhydrogenphosphat-Dihydrat
  • Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A) (Ph. Eur.)
  • mikrokristalline Cellulose
  • Lactose-Monohydrat
  • Magnesiumstearat (Ph. Eur.)
  • hochdisperses Siliciumdioxid

 

Die weiße, runde und flache Tablette mit einseitiger Bruchkerbe enthält weniger als 0,01 BE.

Wann darf das Mittel nicht angewendet werden?

Vomacur® 50 mg Tabletten dürfen nicht angewendet werden, wenn Sie:

 

  • allergisch gegen Dimenhydrinat, andere Antihistaminika oder einen der sonstigen Bestandteile von Vomacur® sind
  • einen akuten Asthma-Anfall haben
  • unter grünem Star leiden
  • an einem Nebennieren-Tumor erkrankt sind
  • an einer Störung der Produktion des Blutfarbstoffs leiden
  • über eine vergrößerte Vorsteherdrüse mit Restharnbildung verfügen
  • unter Krampfanfällen leiden

Wann darf das Mittel nur unter besonderer Vorsicht eingenommen werden? 

Nehmen Sie Vomacur® 50 mg Tabletten nur in Absprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Sie:

 

  • unter einer eingeschränkten Leberfunktion leiden
  • chronische Atembeschwerden und Asthma haben
  • über einen Kalium- oder Magnesiummangel verfügen
  • eine Verengung am Ausgang des Magens besitzen
  • Herzrhythmusstörungen oder einen verlangsamtem Herzschlag haben bzw. unter bestimmten Herzerkrankungen, wie einem angeborenem QT-Syndrom, Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße oder Erregungsleitungsstörungen leiden
  • gleichzeitig Arzneimitteln, die das QT-Intervall im EKG verlängern oder zu einer Hypokaliämie führen, einnehmen

 

Welche Wechselwirkungen von Vomacur® 50 mg Tabletten sind bekannt?

Es kann zu einer gegenseitigen Beeinflussung bei der gleichzeitigen Gabe anderer Medikamenten kommen:

 

  • Bei gleichzeitiger Anwendung von Vomacur® 50 mg Tabletten mit anderen zentral dämpfenden Medikamenten, wie Schlaf-, Beruhigungs-, Schmerz- und Narkosemittel, kann sich die Wirkung gegenseitig verstärken.
  • Die anticholinerge Wirkung des Präparates kann sich durch die parallele Zufuhr von anderen Arzneien mit gleicher Wirkung, wie Atropin, Biperiden oder trizyklische Antidepressiva, ebenfalls verstärken.
  • Während einer Behandlung mit bestimmten Antibiotika, sogenannten Aminoglykosiden, kann unter dem Einfluss von Vomacur® eine eventuell auftretende Gehörschädigung verdeckt werden.
  • Zusammen mit Medikamenten gegen erhöhten Blutdruck kann es zu verstärkter Müdigkeit kommen.
  • Bei gleichzeitiger Gabe von Vomacur® 50 mg Tabletten mit Monoaminoxidase-Hemmern kann sich gegebenenfalls eine lebensbedrohliche Darmlähmung, Harnverhalten oder eine Erhöhung des Augeninnendruckes entwickeln. Ferner kann es zum Blutdruckabfall und zu einer verstärkten Funktionseinschränkung des Zentralnervensystems und der Atmung kommen. Daher ist dies zu unterlassen.
  • Die parallele Anwendung mit Arzneimitteln, ist zu vermeiden, wenn diese ebenfalls das QT-Intervall im EKG verlängern zu einem Kaliummangel führen.

 

Bei der Durchführung von Allergietests sind unter dem Einfluss von Vomacur® 50 mg Tabletten falsch-negative Testergebnisse möglich.

Wie werden Vomacur® 50 mg Tabletten eingenommen?

Sofern Ihr Arzt keine andere Dosierung verordnet hat, ist das Präparat wie folgend anzuwenden:

 

  • Erwachsene und Jugendliche über 14 Jahre: 1- bis 4-mal täglich 1–2 Tabletten, jedoch nicht mehr als 8 Tabletten am Tag
  • Kinder von 6 bis 14 Jahren: 1- bis 3-mal täglich ½–1 Tablette, jedoch nicht mehr als 3 Tabletten am Tag

 

Für Kinder unter 6 Jahren ist das Mittel nicht geeignet. Hier können Sie auf die Vomacur®-Zäpfchen ausweichen.

Die Tabletten werden unzerkaut und mit reichlich Flüssigkeit eingenommen.

 

  • Zur Prophylaxe der Reisekrankheit erfolgt die erstmalige Gabe etwa eine halbe bis ganze Stunde vor Reisebeginn.
  • Zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen werden die Gaben in regelmäßigen Abständen über den Tag verteilt.

 


Welche Nebenwirkungen sind bekannt?

Bei der Bewertung von Nebenwirkungen wurden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:

 

Wortlaut

Häufigkeit

sehr häufig

mehr als 1 Behandelter von 10

häufig

1 bis 10 Behandelte von 100

gelegentlich

1 bis 10 Behandelte von 1 000

selten

1 bis 10 Behandelte von 10 000

sehr selten

weniger als 1 Behandelter von 10 000

nicht bekannt

Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren

Daten nicht abschätzbar

 

Sehr häufig treten folgende Nebenwirkungen auf:

 

  • Schläfrigkeit
  • Benommenheit
  • Schwindelgefühl
  • Muskelschwäche

 

Häufig können anticholinerge Begleiterscheinungen auftreten, wie:

 

  • Mundtrockenheit
  • Erhöhung der Herzschlagfolge
  • verstopfte Nase
  • Sehstörungen
  • Erhöhung des Augeninnendruckes
  • Störungen beim Wasserlassen

 

Daneben kommt es zu:

 

  • Magen-Darm-Beschwerden, wie Magenschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung oder Durchfall
  • Stimmungsschwankungen
  • paradoxe Reaktionen, insbesondere bei Kindern, wie Unruhe, Erregung, Schlaflosigkeit, Angstzustände oder Zittern
  • allergische Hautreaktionen
  • Lichtempfindlichkeit der Haut
  • Leberfunktionsstörungen

 

Blutzellschäden können in Ausnahmefällen vorkommen.

 

Achtung: Bei einer langanhaltenden Zufuhr von Dimenhydrinat ist die Entwicklung einer Medikamentenabhängigkeit nicht auszuschließen.


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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Weitere Artikelinformationen:

Anwendungsbereiche


- Erbrechen
- Reisekrankheit, zur Vorbeugung und Behandlung
- Schwindel

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Schläfrigkeit, Bewusstseinsstörungen, Halluzinationen sowie zu Störungen der Herz- Kreislauffunktion kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden

Wie wird das Arzneimittel dosiert?

Wer?Einzeldosis?Gesamtdosis?Wann?

Kinder von 6-14 Jahren1/2-1 Tablette1-3 mal täglichunabhängig von der Mahlzeit

Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene1-2 Tabletten1-4 mal täglichunabhängig von der Mahlzeit

Zur Vorbeugung gegen Reisekrankheit sollte die erste Anwendung etwa 1/2-1 Stunde vor Reisebeginn erfolgen.

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Durchblutungsstörung der Hirngefäße, aktuell oder auch wenn sie schon länger zurückliegen
- Epilepsie
- Krampfanfälle während der Schwangerschaft (Eklampsie)
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Prostatavergrößerung mit Restharnbildung
- Alkoholmissbrauch
- Engwinkelglaukom

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Verengung im Verdauungstrakt, vor allem am Magen
- Herzerkrankungen, wie:
        - Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
        - Herzrhythmusstörungen
        - Abweichung im EKG (Verlängerung der QT-Dauer)
- Pulserniedrigung
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Kaliummangel
- Magnesiummangel

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
        - Übelkeit
        - Erbrechen
        - Magenschmerzen
        - Durchfälle
        - Verstopfung
- Mundtrockenheit
- Schwindel
- Schläfrigkeit
- Benommenheit
- Muskelschwäche
- Stimmungsschwankungen
- Sehstörungen
- Pulsbeschleunigung
- Erhöhung des Augeninnendrucks
- Störungen beim Wasserlassen
- Gefühl der "verstopften Nase"

Besonders bei Kindern:
- Unruhe
- Erregung
- Schlaflosigkeit
- Angstzustände
- Zittern

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten

Wichtige Hinweise and Aufbewahrung

Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert.
- Durch plötzliches Absetzen können Probleme oder Beschwerden auftreten. Deshalb sollte die Behandlung langsam, das heißt mit einem schrittweisen Ausschleichen der Dosis, beendet werden. Lassen Sie sich dazu am besten von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
- Achtung: Wenn Sie das Arzneimittel über längere Zeit anwenden, kann sich der Körper daran gewöhnen und Sie brauchen evtl. eine immer höhere Dosierung, damit Sie eine Wirkung spüren.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff blockiert Rezeptoren für einen bestimmten Botenstoff, genannt Histamin. Über diese Blockade unterdrückt er eine durch das Histamin ausgelöste Gefäßerweiterung und vermehrte Durchblutung kleinster Haargefäße (Kapillaren). Außerdem bekämpft er über den selben Mechanismus Übelkeit und wirkt beruhigend

Wirkstoff

Dimenhydrinat50 mg

Cellulose, mikrokristalline+

Calciumhydrogenphosphat-2-Wasser+

Carboxymethylstärke, Natrium Typ A+

Lactose-1-Wasser40 mg

Magnesium stearat+

Siliciumdioxid, hochdisperses+

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Pflichtangaben

Vomacur®, 50 mg Tabletten,

Wirkstoff: Dimenhydrinat.
Anwendungsgebiete: Zur Vorbeugung und Behandlung von Reisekrankheit, Schwindel, Übelkeit und Erbrechen.
Hinweis: Dimenhydrinat ist zur alleinigen Behandlung von Übelkeit und Erbrechen im Gefolge einer medikamentösen Krebsbehandlung (Zytostatika-Therapie) nicht geeignet.
Warnhinweis: Enthält Lactose.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!

Mat.-Nr.: 2/51011767 Stand: März 2018
Hexal AG, 83607 Holzkirchen, www.hexal.de
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Zuzahlungen

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  • Gesetzlich Versicherte
    Wir rechnen direkt mit Ihrer Krankenkasse ab. Sie erhalten eine Rechnung über die von Ihnen geleisteten Zuzahlungen, die Sie ggf. Ihrer Krankenkasse zur Beantragung einer Befreiung einreichen können.
  • Privat Versicherte
    Sie erhalten das Originalrezept und eine Kopie des Rezeptes gestempelt und unterschrieben von uns zurück. Eine Rechnung, die Sie bei Ihrem Versicherer einreichen können, liegt der Sendung bei.