TITRALGAN Tabletten gegen Schmerzen 3

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Produktbeschreibung

Bei leichten bis mäßigen Schmerzen

Anbieter:
BERLIN-CHEMIE AG
Darreichungsform:
Tabletten
Packungsgröße:
20 St
Artikelnr.:
02653278
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Detaillierte Produktbeschreibung

Jeder leidet hin und wieder an Schmerzen. Besonders häufig ist hierbei das Auftreten von Kopfschmerzen oder Schmerzen im Bereich des Bewegungsapparates, etwa Rückenschmerzen. Die Qualität des Schmerzes kann hierbei sehr unterschiedlich sein und reicht von stechend oder drückend bis hin zu ziehend oder dumpf. Eines haben aber alle Schmerzen gemeinsam – sie sind unangenehm und beeinträchtigen das Wohlbefinden und damit die Alltagsgestaltung immens. Einige Maßnahmen wie Ruhe, Wärme, Kühlung oder Flüssigkeitszufuhr können helfen, bestimmte Schmerzen zu mildern. Oft hilft aber nur die Einnahme eines Medikaments.

TITRALGAN® gegen Schmerzen – zur Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen

Das rezeptfreie Arzneimittel TITRALGAN® gegen Schmerzen der BERLIN-CHEMIE AG dient der Akuttherapie von leichten bis mäßig starken Schmerzen.

 

Vorteile auf einen Blick

 

 spezielle Wirkstoffkombination aus Schmerzmitteln und Coffein

 gut verträglich

 einfache Anwendung

 lactosefrei

 

Welche Inhaltsstoffe sind in TITRALGAN® gegen Schmerzen enthalten?

TITRALGAN® gegen Schmerzen enthält eine Kombination aus drei Wirkstoffen:

 

  • Acetylsalicylsäure mit 250 mg (Ph. Eur.) pro Tablette
  • Paracetamol mit 200 mg pro Tablette
  • Coffein mit 50 mg pro Tablette

 

Sowohl Acetylsalicylsäure als auch Paracetamol hemmen Enzyme, die sogenannten Cyclooxygenasen, welche bei der Entstehung und Weiterleitung von Schmerzreizen beteiligt sind. Coffein unterstützt die Wirkung der Schmerzmittel.

 

Weitere Bestandteile sind:

 

  • Weizenstärke
  • Talkum
  • Maisstärke
  • Stearinsäure

 

Wann darf das Mittel nicht angewendet werden?

Sie dürfen TITRALGAN® gegen Schmerzen nicht anwenden, wenn Sie:

 

  • allergisch auf einen der Inhaltsstoffe reagieren
  • bereits nach einer Behandlung mit nichtsteroidalen Antirheumatika oder Salicylaten mit einem Asthmaanfall reagiert haben
  • bereits an Magen-Darm-Blutungen oder -Durchbrüchen im Rahmen einer Behandlung mit nichtsteroidalen Antirheumatika litten
  • an Geschwüren oder Blutungen im Bereich des Magens und Zwölffinger-Darms leiden oder bereits wiederholt gelitten haben
  • an einer erhöhten Blutungsneigung leiden
  • eine starke Funktionsstörung der Nieren oder Leber haben
  • an einer schweren Herzinsuffizienz leiden
  • parallel mit 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche behandelt werden
  • sich im letzten Schwangerschaftsdrittel befinden
  • Asthmatiker sind

 

Die Gabe ist nicht für Kinder unter 12 Jahren gedacht.

 

Besondere Vorsichtsmaßnahmen und Warnhinweise, insbesondere für Schwangere und Stillende, sowie Wechselwirkungen mit anderen Mitteln entnehmen Sie bitte dem Beipackzettel.

 

Wie wird TITRALGAN® gegen Schmerzen angewendet?

Sofern Ihr Arzt keine andere Dosierung verordnet, nehmen Sie bei Bedarf 1 bis 2 Tabletten von TITRALGAN® gegen Schmerzen ein. Schlucken Sie sie unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit. Achten Sie darauf, das Mittel nicht auf nüchternen Magen einzunehmen.

Die maximale Tagesdosis beträgt 6 Tabletten, wobei zwischen zwei Einnahmen mindestens 6 Stunden vergehen müssen.


Welche Nebenwirkungen sind unter der Gabe von TITRALGAN® gegen Schmerzen bekannt?

Unter der Anwendung von TITRALGAN® gegen Schmerzen kann es zu unerwünschten Wirkungen kommen:

 

  • Häufig kommt es zu Magen-Darm-Beschwerden.
  • Gelegentlich treten Überempfindlichkeitsreaktionen auf.
  • Selten entstehen Magen-Darm-Blutungen, Magen-Darm-Geschwüre, Erhöhungen der Leberenzyme und Überempfindlichkeitsreaktionen.
  • Sehr selten kommt es zu schweren Hautreaktionen wie dem Stevens-Johnson-Syn-drom und der toxischen epidermalen Nekrolyse (Lyell-Syndrom ) sowie zu Atemwegsverengungen, einer Erhöhung der Leberwerte und Störungen des Blutbildes.

 

Bei der Bewertung von Nebenwirkungen wurden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:

 

Wortlaut

Häufigkeit

sehr häufig

mehr als 1 Behandelter von 10

häufig

1 bis 10 Behandelte von 100

gelegentlich

1 bis 10 Behandelte von 1.000

selten

1 bis 10 Behandelte von 10.000

sehr selten

weniger als 1 Behandelter von 10.000

nicht bekannt

Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren

Daten nicht abschätzbar


Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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Bei leichten bis mäßigen Schmerzen

10 St BERLIN-CHEMIE AG Artikelnr. 02653261
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Weitere Artikelinformationen:

Anwendungsbereiche


- Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
- Kopfschmerzen
- Zahnschmerzen
- Regelschmerzen

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Erbrechen, Hör-/ Sehstörungen und Verwirrtheitszuständen. Am 2. Tag kann es zu einer fortschreitenden Leberschädigung und am 3. Tag zum Leberkoma kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden

Wie wird das Arzneimittel dosiert?

Wer?Einzeldosis?Gesamtdosis?Wann?

Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene1-2 Tabletten1-3 mal täglichim Abstand von 4-8 Stunden, zu der Mahlzeit

Patienten mit Leber-/Nierenfunktionsstörung oder Gilbert (Meulengracht) -Syndrom: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt evtl. die Einzel-/Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden, die chronisch und wiederkehrend sind
        - Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
        - Magen- oder Darmdurchbruch, auch in der Vorgeschichte
- Erhöhte Blutungsneigung

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Bluthochdruck
- Herzrhythmusstörungen
- Herzschwäche
- Angstzustände
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)
- Neigung zu Gichtanfällen
- Schilddrüsenüberfunktion
- Alkoholmissbrauch
- Bevorstehende Operation

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
        - Übelkeit
        - Erbrechen
        - Durchfälle
        - Sodbrennen
        - Bauchschmerzen
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Nervosität
- Delirium (Verwirrtheit)
- Schlaflosigkeit
- Hörstörungen
- Tinnitus (Ohrgeräusche)
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut
- Pulsbeschleunigung
- Blutgerinnungsstörung
- Blutungen, wie:
- Nasenbluten
- Zahnfleischbluten
- Hautblutungen aufgrund gestörter Blutgerinnung

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten

Wichtige Hinweise and Aufbewahrung

Was sollten Sie beachten?
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Wirkungsweise

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Acetylsalicylsäure: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
Auch die Blutgerinnung wird durch Acetylsalicylsäure beeinflusst. Die Substanz verhindert, dass die Blutplättchen (Thrombozyten) zusammenklumpen und verbessert so die Fließfähigkeit des Blutes.

Paracetamol: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend und fiebersenkend. Er weist zudem geringe entzündungshemmende Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.

Coffein: Der Wirkstoff wirkt vorwiegend auf die Großhirnrinde. Durch seine anregende Wirkung hebt er bei Ermüdeten die Müdigkeitserscheinungen vorübergehend auf und steigert die Leistung. Darüber hinaus bewirkt er eine Verengung der Hirngefäße, was sich bei Kopfschmerzen und Migräne günstig auswirkt. Gemeinsam mit Schmerzmitteln eingenommen, soll deren schmerzlindernde Wirkung unterstützt werden

Wirkstoff

Acetylsalicylsäure250 mg

Paracetamol200 mg

Coffein50 mg

Weizenstärke+

Talkum+

Maisstärke+

Stearinsäure+

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Pflichtangaben

TITRALGAN® gegen Schmerzen.
Wirkstoffe: Acetylsalicylsäure (Ph. Eur.), Paracetamol, Coffein. Anwendungsgebiete: Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren (ab 43 kg) bei akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen. Hinweise: Bei Jugendlichen ab 12 Jahren mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann anwenden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage oder in höheren Dosen einnehmen. Enthält Weizenstärke. Packungsbeilage beachten.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
BERLIN-CHEMIE AG, 12489 Berlin.
Der Apotheker empfiehlt:
20 St Sanofi-Aventis Deutschland GmbH GB Selbstmedikation /Consumer-Care Artikelnr. 00624605
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100 St Sanofi-Aventis Deutschland GmbH GB Selbstmedikation /Consumer-Care Artikelnr. 06800196
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10 g Bayer Vital GmbH Artikelnr. 01578675
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Rezeptpflichtige Medikamente

Da bei rezeptpflichtigen Medikamenten das Originalrezept bei uns vorliegen muss, ist eine Bestellung über das Internet leider nicht möglich. Bitte senden Sie Ihr Rezept daher im Freiumschlag an:

Luitpold Apotheke
Postfach 1360
95148 Selbitz

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Preise für verschreibungspflichtige Arzneimittel

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Abrechnung mit den Krankenkassen / Krankenversicherern

  • Gesetzlich Versicherte
    Wir rechnen direkt mit Ihrer Krankenkasse ab. Sie erhalten eine Rechnung über die von Ihnen geleisteten Zuzahlungen, die Sie ggf. Ihrer Krankenkasse zur Beantragung einer Befreiung einreichen können.
  • Privat Versicherte
    Sie erhalten das Originalrezept und eine Kopie des Rezeptes gestempelt und unterschrieben von uns zurück. Eine Rechnung, die Sie bei Ihrem Versicherer einreichen können, liegt der Sendung bei.