NEURANIDAL N Tabletten 3

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Produktbeschreibung

Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen

Anbieter:
STADA Consumer Health Deutschland GmbH
Darreichungsform:
Tabletten
Packungsgröße:
20 St
Artikelnr.:
01809034
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Detaillierte Produktbeschreibung

Wir alle verspüren mitunter leichte bis mäßig starke Schmerzen: So klagen etwa vier Fünftel der Bevölkerung mindestens einmal im Jahr über Kopfschmerzen. Meist sind Muskelverspannungen, Stress, Erkältungskrankheiten oder ein übermäßiger Alkoholkonsum auslösende Faktoren. Eine rasche Schmerzlinderung verspricht die Wirkstoffkombination aus Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Coffein. Das gut verträgliche Arzneimittel Neuranidal® N Schmerztabletten helfen aber nicht nur bei Kopfschmerzen, sondern steht dem Schmerzpatienten auch bei akuten Zahn- und Gliederschmerzen bei.

 

Neuranidal® N Schmerztabletten: Wenn es akut schmerzt

Mit den Wirkstoffen Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Coffein handelt es sich bei den Neuranidal® N Schmerztabletten um ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Medikament. Es ist für Heranwachsende ab einem Alter von 12 Jahren sowie Erwachsene konzipiert und wird bei leichten bis mäßig starken Schmerzen verabreicht.

 

Welche Inhaltstoffe sind in Neuranidal® N Schmerztabletten enthalten?

Eine Neuranidal® N Schmerztabletten enthält 250 mg Acetylsalicylsäure, 200 mg Paracetamol und 50 mg Coffein.

Weitere Bestandteile sind:

  • vorverkleisterte Stärke (Mais)
  • Stearinsäure (Ph. Eur.)
  • Talkum

 

Wann darf das Schmerzmittel nicht angewendet werden?

Neuranidal® N Schmerztabletten dürfen nicht eingenommen werden, wenn Sie:

 

  • allergisch gegen einen der Inhaltsstoffe sind
  • bereits überempfindlich gegen Salicylate oder andere nichtsteroidale Entzündungshemmer reagiert haben, etwa in Form von Asthmaanfällen
  • mit Magen-Darm-Blutungen oder -Durchbruch auf die Gabe von nichtsteroidalen Antirheumatika reagiert haben
  • Magen- und Zwölffingerdarm-Geschwüre oder -Blutungen haben oder hatten
  • unter krankhaft erhöhter Blutungsneigung leiden
  • die Diagnose auf Leber- und Nierenversagen haben bzw. bei Ihnen die Leberfunktion stark beeinträchtigt ist
  • eine schwere Herzmuskelschwäche haben
  • mit 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche medikamentiert werden
  • im letzten Schwangerschaftsdrittel sind

 

Das Medikament eignet sich nicht zur Gabe bei Kindern unter 12 Jahren.

 

Unter bestimmten Umständen, etwa in den ersten beiden Schwangerschaftsdritteln, in der Stillzeit oder bei bestimmten Erkrankungen, sollte eine Einnahme des Schmerzmittels nur unter Rücksprache mit einem Arzt erfolgen. Bitte informieren Sie sich darüber sowie über Wechselwirkungen mit anderen Mitteln in der Packungsbeilage.

 

Wie werden die Neuranidal® N Schmerztabletten eingenommen?

Sofern Ihr Arzt keine andere Dosierung verordnet, nehmen Sie eine Einzeldosis von ein bis zwei Tabletten unzerkaut, mit etwas Flüssigkeit oder in Flüssigkeit gelöst, auf. Die Gabe kann mit einem Abstand von 6 bis 8 Stunden maximal 3-mal am Tag erfolgen. Die maximale Tagesdosis beträgt demnach 6 Tabletten.

Ohne ärztlichen Rat sollte eine Medikation mit Neuranidal® N Schmerztabletten nicht länger als 3 Tage andauern.

Das Schmerzmittel ist nicht für Kinder unter 12 Jahren gedacht. Nehmen Sie die Schmerztabletten nicht auf nüchternem Magen ein.

 
Welche Nebenwirkungen sind bekannt?

Bei der Bewertung von Nebenwirkungen wurden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:

 

Wortlaut

Häufigkeit

sehr häufig

mehr als 1 Behandelter von 10

häufig

1 bis 10 Behandelte von 100

gelegentlich

1 bis 10 Behandelte von 1 000

selten

1 bis 10 Behandelte von 10 000

sehr selten

weniger als 1 Behandelter von 10 000

nicht bekannt

Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren

Daten nicht abschätzbar

 

Bei der Zufuhr von Neuranidal® N Schmerztabletten kann es zu unerwünschten Wirkungen kommen. Häufig wurden Probleme im Magen-Darm-Trakt festgestellt. Hierzu zählen:

 

  • Sodbrennen
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Bauchschmerzen

 

Gelegentlich traten allergische Reaktionen auf.

Weitere Nebenwirkungen der Schmerztabletten sind in ihrer Häufigkeit nicht bekannt oder treten selten beziehungsweise sehr selten auf. Informieren Sie sich dazu bitte ausführlich im Beipackzettel.

Warnhinweise:

Schmerzmittel sollen weder über einen längeren Zeitraum noch in höherer Dosierung ohne Absprachen mit einem Arzt angewendet werden. Bei der Einnahme von Paracetamol-haltigen Medikamenten sollten weitere Mittel, die Paracetamol enthalten, nicht ohne ärztliche Anordnung zugeführt werden.

 

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:

STADA GmbH/STADA Arzneimittel AG, Stadastraße 2–18, 61118 Bad Vilbel

 

STADA schaut auf eine 120-jährige Geschichte zurück. Das 1895 in Dresden gegründete Traditionsunternehmen hat seinen Sitz mittlerweile in Bad Vilbel und agiert mit 11.000 Mitarbeitern heute weltweit. Im Portfolio von STADA finden sich nicht nur Arzneimittel, sondern auch Nahrungsergänzungsmittel und Kosmetika.

 

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

 


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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Gegen Schmerzen
10 St STADA Consumer Health Deutschland GmbH Artikelnr. 01809011
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Weitere Artikelinformationen:

Anwendungsbereiche


- Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
- Kopfschmerzen
- Zahnschmerzen
- Regelschmerzen

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Oder: Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas).

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Erbrechen, Hör-/ Sehstörungen und Verwirrtheitszuständen. Am 2. Tag kann es zu einer fortschreitenden Leberschädigung und am 3. Tag zum Leberkoma kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden

Wie wird das Arzneimittel dosiert?

Wer?Einzeldosis?Gesamtdosis?Wann?

Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene1-2 Tabletten1-3 mal täglichim Abstand von 4-8 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit

Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Die Einnahme auf nüchternen Magen fördert den Wirkungseintritt.

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden, die chronisch und wiederkehrend sind
        - Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
        - Magen- oder Darmdurchbruch, auch in der Vorgeschichte
- Erhöhte Blutungsneigung

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Bluthochdruck
- Herzrhythmusstörungen
- Herzschwäche
- Angstzustände
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)
- Neigung zu Gichtanfällen
- Schilddrüsenüberfunktion
- Alkoholmissbrauch
- Bevorstehende Operation

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
        - Übelkeit
        - Erbrechen
        - Durchfälle
        - Sodbrennen
        - Bauchschmerzen
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Schläfrigkeit
- Schlaflosigkeit
- Nervosität
- Tinnitus (Ohrgeräusche)
- Sehstörungen
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut
- Pulsbeschleunigung

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten

Wichtige Hinweise and Aufbewahrung

Was sollten Sie beachten?
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Wirkungsweise

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Acetylsalicylsäure: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
Auch die Blutgerinnung wird durch Acetylsalicylsäure beeinflusst. Die Substanz verhindert, dass die Blutplättchen (Thrombozyten) zusammenklumpen und verbessert so die Fließfähigkeit des Blutes.

Paracetamol: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend und fiebersenkend. Er weist zudem geringe entzündungshemmende Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.

Coffein: Der Wirkstoff wirkt vorwiegend auf die Großhirnrinde. Durch seine anregende Wirkung hebt er bei Ermüdeten die Müdigkeitserscheinungen vorübergehend auf und steigert die Leistung. Darüber hinaus bewirkt er eine Verengung der Hirngefäße, was sich bei Kopfschmerzen und Migräne günstig auswirkt. Gemeinsam mit Schmerzmitteln eingenommen, soll deren schmerzlindernde Wirkung unterstützt werden

Wirkstoff

Acetylsalicylsäure250 mg

Paracetamol200 mg

Coffein50 mg

Maisstärke, vorverkleistert+

Stearinsäure+

Talkum+

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Pflichtangaben

Neuranidal® N Schmerztabletten 250 mg/200 mg/50 mg Tabletten

Wirkstoffe: Acetylsalicylsäure, Paracetamol, Coffein.
Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren bei akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen.
Hinweis: Schmerzmittel sollen längere Zeit oder in höheren Dosen nicht ohne Befragen des Arztes angewendet werden.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
STADA GmbH, Stadastraße 2-18, 61118 Bad Vilbel
Stand: August 2014
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