MAALOXAN 25 mVal Liquid 20 x 10 ml Beutel bei Sodbrennen 3

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Produktbeschreibung
Anbieter:
Sanofi-Aventis Deutschland GmbH GB Selbstmedikation /Consumer-Care
Darreichungsform:
Suspension
Packungsgröße:
20X10 ml
Artikelnr.:
03885370
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Detaillierte Produktbeschreibung

MAALOXAN 25 mVal Liquid

Ein brennendes Gefühl im Oberbauch und Brustraum, saures Aufstoßen, Magendruck und Magenschmerzen: Betroffene kennen es genau: Sodbrennen! Hier hilft Maaloxan ® 25 mVal Liquid – Ihre Akuthilfe mit aktivem Magenschutz. 

Maaloxan ® 25 mVal Liquid hilft bei:

  • Sodbrennen
  • Säurebedingten Magenbeschwerden
  • Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüren

Entspannt im Magen – entspannt durch den Tag.

Häufig tritt Sodbrennen nach dem Essen auf. Auch nachts kann das saure Gefühl im Hals Betroffenen den Schlaf rauben, denn im Liegen steigt die Magensäure noch leichter in die Speiseröhre hinauf.

Egal, welcher Sodbrennen-Typ Sie sind: Bei Sodbrennen und säurebedingten Magenbeschwerden hat sich Maaloxan ® dank seiner Mehrfachwirkung bewährt: Magnesiumhydroxid bindet überschüssige Magensäure und lindert so den brennenden Schmerz. Algeldrat legt sich wie ein Schutzfilm auf die empfindliche Schleimhaut und unterstützt die Selbstheilung.

Ihre Vorteile:

  • Angenehmer Sahne-Karamell-Geschmack
  • Im praktischen Portionier-Beutel
  • Einnahme ohne Wasser möglich – ein optimaler Reisebegleiter 

Anwendung: Vor Gebrauch den Beutel kräftig durchkneten und anschließend an der markierten Stelle aufreißen. Den Beutelinhalt entweder auf einen Löffel geben und dann unverdünnt einnehmen oder direkt aus dem Beutel in den Mund entleeren.

Dosierung (symptomatische Behandlung von Sodbrennen und säurebedingten Magenbeschwerden):
Bei Bedarf mehrmals täglich eine Maaloxan 25 mVal Liquid einnehmen. Die tägliche Dosis sollte 4-6 Maaloxan Liquid am Tag nicht überschreiten.

Bleiben die Beschwerden während der Behandlung länger als 2 Wochen bestehen, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Mögliche Ursachen für Sodbrennen 

Für den Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre kann es unterschiedliche Gründe geben:

  • Der Magen produziert zu viel Magensäure: Die aufsteigende Magensäure kann die Schleimhaut der Speiseröhre ungehindert angreifen.

  • Schwächung des Schließmuskels der Speiseröhre: Normalerweise verhindert der Schließmuskel, dass saurer Mageninhalt in Richtung Speiseröhre aufsteigt. Ist er geschwächt, hat die Magensäure freien Weg nach oben.

  • Verminderte Selbstreinigungskraft der Speiseröhre: In der Speiseröhrenwand liegen Muskelzellen, die durch eine wellenförmige Bewegung (Peristaltik) aufsteigende Magensäure sofort wieder nach unten in den Magen befördert. Diese Selbstreinigungsfunktion kann gestört sein, sodass saurer Mageninhalt leichter aufsteigen kann.

  • Zwerchfellbruch: Durch einen Zwerchfellbruch kann die Funktion des Speiseröhren-Schließmuskels in Mitleidenschaft gezogen werden. Der im Fachjargon bezeichnete „Hiatus-Hernien“ tritt häufig im höheren Lebensalter (ab ca. 50) auf.

Gelegentliches Sodbrennen ist in der Regel ungefährlich und kann mit geeigneten rezeptfreien Arzneimitteln aus der Apotheke, wie Maaloxan ®, bekämpft werden. Dauerhaftes Sodbrennen sollten Sie jedoch vom einen Arzt untersuchen lassen. 

Tipps gegen Sodbrennen:

  1. Essen Sie mehrere kleinere Mahlzeiten am Tag als große, fett- und zuckerreiche Mahlzeiten.
  2. Abends sollten Sie mengenmäßig weniger essen, eher auf leichte Kost umsteigen und nicht zu spät essen.
  3. Nehmen Sie sich Zeit zum Essen, setzen Sie sich hin, kauen Sie langsam und legen Sie alles, was Sie ablenken könnte, beiseite. 
  4. Meiden Sie Säurelocker, wie z.B. scharf gewürzte, stark gebratene und fettreiche Speisen, geräucherte Lebensmittel, Tomaten, Kaffee, Cola und Süßigkeiten. Auch Alkohol und Nikotin können Sodbrennen begünstigen.
  5. Vermeiden Sie dauerhaften Stress. Versuchen Sie Pausen einzulegen, entspannende Rituale einzuführen und vor allem freie Zeit zu genießen. Egal was Sie tun, wichtig ist, dass Sie abschalten können und nicht unter Dauerstrom stehen!
  6. Oberkörper nachts hochlagern, um nächtliches Sodbrennen zu vermeiden. Dies tritt meist nach einer späten, üppigen Mahlzeit auf.
  7. Bewegen Sie sich regelmäßig oder treiben Sie Sport. Übergewicht kann Sodbrennen begünstigen.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Weitere Packungsgrößen
10X10 ml Sanofi-Aventis Deutschland GmbH GB Selbstmedikation /Consumer-Care Artikelnr. 03885364
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Weitere Artikelinformationen:

Anwendungsbereiche

Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn zusätzlich Beschwerden wie Teerstuhl, Blutbeimengungen im Stuhl oder Bluterbrechen auftreten.
- Säurebedingte Magenbeschwerden
- Sodbrennen
- Magengeschwür, unterstützende Behandlung
- Zwölffingerdarmgeschwüre, unterstützende Behandlung

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel ein. Vor Gebrauch den Beutel gut durchkneten.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden

Wie wird das Arzneimittel dosiert?

Wer?Einzeldosis?Gesamtdosis?Wann?

Erwachsene1-2 Beutel3-mal täglich (4-6 Beutel pro Tag)1 Stunde nach der Mahlzeit und vor dem Schlafengehen

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Phosphatmangel

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.
- Jugendliche von 12 bis 18 Jahren: Für diese Altersgruppe liegen keine Dosierungsangaben vor.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Weiche Stühle

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten

Wichtige Hinweise and Aufbewahrung

Was sollten Sie beachten?
- Das Arzneimittel kann Symptome verschleiern, die auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten. Lassen Sie deshalb länger anhaltende Beschwerden vor Einnahme des Arzneimittels von Ihrem Arzt abklären.
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Chlorhexidin!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Limonade, Orangensaft, Zitronensaft, Obstsaft, Wein und Zitronensäure (z. B. als Hilfsstoff in Brausetabletten) dürfen zusammen mit dem Medikament nicht eingenommen werden.

Wirkungsweise

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Die Wirkstoffe binden und neutralisieren Magensäure. Das enthaltene Magnesium und Aluminium bildet mit Magensäure schwer lösliche Salze, die beim Stuhlgang ausgeschieden werden. Derart wirken die Stoffe gegen Sodbrennen, Aufstoßen und andere säurebedingte Magenbeschwerden. Zudem verringert sich die Gefahr, dass infolge einer Übersäuerung Geschwüre im Magen-Darm-Bereich auftreten

Wirkstoff

Algeldrat+

Aluminiumoxid230 mg

Magnesiumhydroxid400 mg

Citronensäure monohydrat+

Saccharin natrium+

Mannitol+

Sorbitol 70+

Sorbitol198 mg

Pfefferminzöl+

Wasserstoffperoxid-Lösung 30%+

Wasser, gereinigtes+

Salzsäure zur pH-Wert-Einstellung+

Sahne-Aroma+

Karamell-Aroma+

Chlorhexidin digluconat+

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Pflichtangaben

Maaloxan® 25 mVal Liquid.

Wirkstoff: Algeldrat, Magnesiumhydroxid.
Anw.-geb.: Zur symptomatischen Behandlung von Erkrankungen, bei denen die Magensäure gebunden werden soll: Sodbrennen u. säurebedingte Magenbeschwerden, Magen- od. Zwölffingerdarmgeschwüre (Ulcus ventriculi u. Ulcus duodeni).
Hinweise: Nicht bei Kindern unter 12 Jahren anwenden. Beschwerden, die länger als 2 Wochen bestehen, klinisch abklären lassen. Die Einnahme anderer Arzneimittel sollte grundsätzlich mindestens 2 h vor oder nach Einnahme von Maaloxan Liquid erfolgen. Enthält Sorbitol, Pfefferminzöl. Apothekenpflichtig.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, 65926 Frankfurt am Main.
Stand: September 2020
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    Wir rechnen direkt mit Ihrer Krankenkasse ab. Sie erhalten eine Rechnung über die von Ihnen geleisteten Zuzahlungen, die Sie ggf. Ihrer Krankenkasse zur Beantragung einer Befreiung einreichen können.
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