DICLOFENAC Zentiva 25 mg Filmtabletten 3
- Anbieter:
- Zentiva Pharma GmbH
- Darreichungsform:
- Filmtabletten
- Packungsgröße:
- 20 St
- Artikelnr.:
- 10273638
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- ausverkauft
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Anlegen- Detaillierte Produktbeschreibung
Diclofenac Zentiva® 25 mg Filmtabletten enthalten zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und von Fieber den rezeptfreien Wirkstoff Diclofenac-Kalium. Die schnell freisetzenden Tabletten sind für Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren vorgesehen.
Diclofenac Zentiva® 25 mg Filmtabletten – Schmerztabletten mit Diclofenac (20 Stück)
Was ist Diclofenac Zentiva® 25 mg?
Bei Diclofenac Zentiva® 25 mg handelt es sich um ein Arzneimittel aus der Gruppe der nichtsteroidalen Antiphlogistika (NSAR). Die zugelassene Indikation ist die symptomatische Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen und Fieber.
Das Wichtigste im Überblick:
- Wirkstoff: Diclofenac-Kalium 25 mg je Filmtablette
- Darreichungsform: Filmtabletten, 20 Stück
- Anwendungsgebiet: leichte bis mäßig starke Schmerzen und Fieber
- Für wen: Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren
- Dosierung: max. 3 Filmtabletten (75 mg) pro Tag; ohne ärztlichen Rat max. 4 Tage (Schmerzen) bzw. 3 Tage (Fieber)
- Status: apothekenpflichtig, rezeptfrei
Wofür wird Diclofenac Zentiva® 25 mg angewendet?
Angewendet werden die Filmtabletten zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und von Fieber bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 16 Jahren.
Für wen ist das Präparat geeignet und wann?
Die Filmtabletten sind für Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren geeignet, die leichte bis mäßig starke Schmerzen oder Fieber kurzzeitig selbst behandeln möchten.
Wie wird Diclofenac Zentiva® 25 mg dosiert?
Zu Beginn wird eine Filmtablette eingenommen; bei Bedarf folgt alle vier bis sechs Stunden eine weitere, höchstens jedoch drei Filmtabletten (75 mg) in 24 Stunden. Die Filmtabletten werden unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit eingenommen. Um die bestmögliche Wirksamkeit zu erzielen, sollten sie weder zum noch unmittelbar nach dem Essen eingenommen werden. Ohne ärztlichen Rat sollte die Anwendung vier Tage bei Schmerzen und drei Tage bei Fieber nicht überschreiten.
Was ist bei der Einnahme zu beachten?
Nicht eingenommen werden dürfen die Filmtabletten bei Überempfindlichkeit gegen Diclofenac oder einen der sonstigen Bestandteile, nach Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen auf Acetylsalicylsäure oder andere NSAR, bei ungeklärten Blutbildungsstörungen, bei bestehenden oder wiederholt aufgetretenen Magen-/Zwölffingerdarm-Geschwüren oder -Blutungen, bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch in der Vorgeschichte nach einer NSAR-Therapie, bei Hirnblutungen oder anderen aktiven Blutungen, bei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen, bei schwerer Herzschwäche, bei festgestellter Herz- oder Hirngefäßkrankheit, etwa nach Herzinfarkt, Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke , bei peripherer Gefäßkrankheit sowie im letzten Drittel der Schwangerschaft. Im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel ist die Anwendung nur nach ärztlicher Rücksprache zulässig. Sehr häufig (mehr als 1 Behandelter von 10) treten Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall sowie geringfügige Magen-Darm-Blutverluste auf, die in Ausnahmefällen eine Blutarmut verursachen können. Häufig (1 bis 10 Behandelte von 100) sind zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit, Erregung, Reizbarkeit oder Müdigkeit, außerdem Verdauungsstörungen, Blähungen, Bauchkrämpfe, Appetitlosigkeit, Magen-Darm-Geschwüre, Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautausschlag und Hautjucken sowie eine Erhöhung der Leberenzymwerte im Blut. Die vollständigen Angaben zu Gegenanzeigen, Warnhinweisen, Wechselwirkungen und Nebenwirkungen finden Sie in der Diclofenac Zentiva® Packungsbeilage.
Häufige Fragen zu Diclofenac Zentiva® 25 mg Filmtabletten
Ist Diclofenac Zentiva® 25 mg rezeptfrei?
Als apothekenpflichtiges, rezeptfreies Arzneimittel sind Diclofenac Zentiva® 25 mg Filmtabletten ohne ärztliche Verordnung in der Apotheke oder Versandapotheke erhältlich.
Ab welchem Alter ist das Präparat geeignet?
Diclofenac Zentiva® 25 mg Filmtabletten sind für Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren geeignet; bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren wird die Anwendung nicht empfohlen.
Wie viele Tabletten darf man pro Tag einnehmen?
Pro Tag dürfen höchstens drei Filmtabletten, entsprechend 75 mg Diclofenac-Kalium, von Diclofenac Zentiva® eingenommen werden.
Wie lange darf man die Filmtabletten ohne ärztlichen Rat einnehmen?
Ohne ärztlichen Rat sollten Diclofenac Zentiva® 25 mg Filmtabletten nicht länger als vier Tage bei Schmerzen und nicht länger als drei Tage bei Fieber angewendet werden.
Pflichtangaben und Pflichthinweis
Diclofenac Zentiva® 25 mg Filmtabletten. Wirkstoff: Diclofenac-Kalium. Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und von Fieber. Zur Anwendung bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 16 Jahren. Ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Packungsbeilage beachten. Apothekenpflichtig. Pharmazeutischer Unternehmer: Winthrop Arzneimittel GmbH, 65927 Frankfurt am Main. Mitvertreiber: Zentiva Pharma GmbH, 65927 Frankfurt am Main. Stand der Information: Januar 2014.
- Verfügbarkeit:
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- Anwendungs- bereiche
- Anwendung
- Dosierung
- Gegen- anzeigen
- Neben- wirkungen
- Hinweise
- Wirkung
- Wirkstoff
Anwendungsbereiche
- Leichte bis mäßig starke Schmerzen
- Fieber
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel bei leichten bis mäßig starken Schmerzen maximal 4 Tage, bei Fieber nicht länger als 3 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit bis hin zur Bewusstlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen sowie zu Funktionsstörungen der Leber und Nieren kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Wie wird das Arzneimittel dosiert?
| Wer? | Einzeldosis? | Gesamtdosis? | Wann? |
| Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene | 1 Tablette | 1-3 mal täglich | im Abstand von 4-6 Stunden, vor der Mahlzeit (ca. 1 Stunde) |
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Asthma bronchiale
- Blutbildungsstörungen
- Blutgerinnungsstörung
- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
- Geschwüre im Verdauungstrakt, die akut Beschwerden machen
- Aktive Blutung, wie:
- Blutung im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte
- Hirnblutung
- Herzschwäche
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
- Morbus Crohn
- Colitis ulcerosa
- Blutgerinnungsstörung
- Bluthochdruck
- Durchblutungsstörung des Herzens mit Minderleistung (Koronare Herzkrankheit)
- Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
- Erhöhte Fettkonzentration im Blut
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Rauchen
- Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
- Erkrankung der Hirnblutgefäße
- Porphyrie
- Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
- Lupus erythematodes
- Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
- Kurz zuvor stattgefundene größere Operation
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 16 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Bluterbrechen
- Durchfälle
- Blähungen
- Bauchschmerzen
- Appetitlosigkeit
- Magenschleimhautentzündung
- Geschwüre im Verdauungstrakt, die auch durchbrechen können
- Teerstühle oder blutige Durchfälle
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Benommenheit
- Erregung
- Reizbarkeit
- Müdigkeit
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Juckreiz
- Hautausschlag
- Nesselausschlag
- Haarausfall
- Anstieg der Leberwerte
- Leberentzündung (Hepatitis)
- Wassereinlagerungen (Ödeme)
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Wichtige Hinweise and Aufbewahrung
Was sollten Sie beachten?- Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Mannitol!
- Vorsicht bei Allergie gegen Natriumlaurylsulfat und ähnliche Stoffe!
- Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
- Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol und ähnliche Stoffe!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Der Arzneistoff weist zudem antirheumatische Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannter Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
Wirkstoff
| Diclofenac kalium | 25 mg | ||
| Macrogol 400 | + | ||
| Diclofenac | 22,15 mg | ||
| Kaliumhydrogencarbonat | + | ||
| Mannitol | + | ||
| Natriumdodecylsulfat | + | ||
| Macrogol 6000 | + | ||
| Crospovidon | + | ||
| Magnesium stearat (pflanzlich) | + | ||
| Hypromellose | + | ||
Pflichtangaben
Wirkstoff: 1 Filmtablette enthält 25 mg Diclofenac Kalium.
Anw.-Geb.: Symptomatische Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 16 Jahren.
Hinweis: Ohne Rücksprache mit dem Arzt bei Schmerzen nicht länger als 4 Tage bzw. bei Fieber nicht länger als 3 Tage anwenden. Bei Beschwerden, die länger anhalten oder sich verschlimmern, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Apothekenpflichtig.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Winthrop Arzneimittel GmbH, 65927 Frankfurt am Main. Mitvertrieb: Zentiva Pharma GmbH, 65927 Frankfurt am Main.
Stand: August 2016 (SADE.GDICLZ.16.10.2502)
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Luitpold Apotheke
Postfach 1360
95148 Selbitz
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Sie erhalten das Originalrezept und eine Kopie des Rezeptes gestempelt und unterschrieben von uns zurück. Eine Rechnung, die Sie bei Ihrem Versicherer einreichen können, liegt der Sendung bei.
