Voltaren Dolo 25mg, Schmerztabletten gegen Rückenschmerzen 3
- Anbieter:
- Haleon Germany GmbH
- Darreichungsform:
- Tabletten, überzogen
- Packungsgröße:
- 10 St
- Artikelnr.:
- 00927257
- Verfügbarkeit:
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Anlegen- Detaillierte Produktbeschreibung
Zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen enthalten Voltaren® Dolo 25 mg überzogene Tabletten den rezeptfreien Wirkstoff Diclofenac-Kalium. Die 10er-Packung eignet sich für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren zur kurzzeitigen Anwendung.
Voltaren® Dolo 25 mg überzogene Tabletten: Schmerztabletten mit Diclofenac (10 Stück)
Was ist Voltaren Dolo 25 mg?
Bei Voltaren Dolo 25 mg handelt es sich um ein Arzneimittel aus der Gruppe der nichtsteroidalen Antiphlogistika (NSAR). Eine überzogene Tablette enthält 25 mg Diclofenac-Kalium.
Das Wichtigste im Überblick:
- Wirkstoff: Diclofenac-Kalium 25 mg je überzogene Tablette
- Darreichungsform: überzogene Tabletten, 10 Stück
- Anwendungsgebiet: leichte bis mäßig starke Schmerzen
- Für wen: Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren
- Dosierung: max. 3 Tabletten (75 mg) pro Tag; ohne ärztlichen Rat max. 4 Tage
- Status: apothekenpflichtig, rezeptfrei; enthält Saccharose (Zucker)
Wofür wird Voltaren Dolo 25 mg angewendet?
Angewendet werden die Tabletten zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen. Der Wirkstoff lindert die Beschwerden vorübergehend.
Für wen ist Voltaren Dolo 25 mg geeignet und wann?
Geeignet sind sie für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren mit leichten bis mäßig starken Schmerzen, die eine kurzzeitige Selbstbehandlung wünschen.
Wie wird Voltaren Dolo 25 mg dosiert?
Zu Beginn wird eine überzogene Tablette eingenommen; bei Bedarf folgt alle vier bis sechs Stunden eine weitere, höchstens jedoch drei Tabletten (75 mg) in 24 Stunden. Laut Gebrauchsinformation wird die Tablette unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit eingenommen und sollte vor den Mahlzeiten eingenommen werden. Ohne ärztlichen Rat ist die Anwendung auf vier Tage begrenzt.
Was ist bei der Einnahme zu beachten?Nicht eingenommen werden dürfen die Tabletten bei Überempfindlichkeit gegen Diclofenac oder einen der sonstigen Bestandteile, nach allergischen Reaktionen auf Diclofenac, Ibuprofen oder Acetylsalicylsäure, bei festgestellter Herz- oder Hirngefäßkrankheit – etwa nach Herzinfarkt, Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke sowie bei Verstopfungen der Adern zum Herzen oder Gehirn –, bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit, bei ungeklärten Blutbildungs- und Blutgerinnungsstörungen, bei bestehenden oder früheren Magen- oder Darmgeschwüren, bei Blut im Stuhl oder Teerstuhl, bei schwerer Nieren- oder Lebererkrankung sowie in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft. In den ersten sechs Monaten der Schwangerschaft sollen die Tabletten nicht angewendet werden, sofern dies nicht absolut notwendig ist und ärztlich empfohlen wird; während der Stillzeit soll Voltaren® Dolo 25 mg nicht eingenommen werden. Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen) treten Durchfall, Übelkeit, Erbrechen und geringfügige Magen-Darm-Blutverluste auf; häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen) sind Bauchschmerzen, Blähungen, Verdauungsstörungen, verminderter Appetit, Kopfschmerzen, Erregung, Müdigkeit, Benommenheit, Schwindel, entzündliche Hautveränderungen sowie eine Erhöhung bestimmter Leberenzyme. Enthalten ist außerdem Saccharose (Zucker). Die vollständigen Angaben zu Gegenanzeigen, Warnhinweisen, Wechselwirkungen und Nebenwirkungen finden Sie in der Voltaren® Dolo Packungsbeilage.
Häufige Fragen zu Voltaren® Dolo 25 mg überzogene Tabletten
Sind Voltaren Dolo 25 mg Tabletten rezeptfrei?
Als apothekenpflichtiges, aber rezeptfreies Arzneimittel sind Voltaren® Dolo 25 mg überzogene Tabletten ohne ärztliche Verordnung in der Apotheke oder Versandapotheke erhältlich.
Ab welchem Alter darf man Voltaren Dolo 25 mg einnehmen?
Voltaren® Dolo 25 mg überzogene Tabletten sind für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren bestimmt; für Kinder unter 14 Jahren sind sie nicht geeignet.
Wie viele Tabletten darf man pro Tag einnehmen?
Pro Tag dürfen Sie höchstens drei Tabletten, entsprechend 75 mg Diclofenac-Kalium, von Voltaren® Dolo 25 mg einnehmen.
Enthalten Voltaren Dolo 25 mg Tabletten Zucker?
Die überzogenen Tabletten enthalten Saccharose (Zucker); bei bekannter Zuckerunverträglichkeit sollte vor der Einnahme ärztlicher Rat eingeholt werden.
Pflichtangaben und Pflichthinweis
Voltaren® Dolo 25 mg überzogene Tabletten. Wirkstoff: Diclofenac-Kalium. Anwendungsgebiete: Leichte bis mäßig starke Schmerzen. Zur Anwendung bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 14 Jahren. Enthält Saccharose (Zucker). Packungsbeilage beachten. Apothekenpflichtig. Pharmazeutischer Unternehmer: GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH & Co. KG, Barthstraße 4, 80339 München. Stand der Information: Oktober 2022.
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- Anwendungs- bereiche
- Anwendung
- Dosierung
- Gegen- anzeigen
- Neben- wirkungen
- Hinweise
- Wirkung
- Wirkstoff
Anwendungsbereiche
- Leichte bis mäßig starke Schmerzen
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Schwindel, Benommenheit, Erbrechen sowie zu Funktionsstörungen der Leber und Nieren kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Wie wird das Arzneimittel dosiert?
| Wer? | Einzeldosis? | Gesamtdosis? | Wann? |
| Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene | 1 Tablette | 1 Tablette | vor der Mahlzeit |
| Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene | 1 Tablette | 1-3 mal täglich | im Abstand von 4-6 Stunden, vor der Mahlzeit |
| Erstdosis - einmalige Gabe: | |||
| Folgedosis: | |||
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Blutbildungsstörungen
- Blutgerinnungsstörung
- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
- Blutung im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte
- Magen-Darm-Durchbruch, in der Vorgeschichte in Zusammenhang mit der Einnahme bestimmter Arzneimittel (nichtsteroidale Antirheumatika/Antiphlogistika)
- Stark eingeschränkte Leberfunktion
- Stark eingeschränkte Nierenfunktion
- Mittelschwere bis sehr schwere Herzschwäche (Herzinsuffizienz NYHA II-IV)
- Durchblutungsstörung des Herzens mit Minderleistung (Koronare Herzkrankheit)
- Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
- Erkrankung der Hirnblutgefäße
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Porphyrie
- Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
- Lupus erythematodes
- Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
- Bluthochdruck
- Herzschwäche
- Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
- Erhöhte Fettkonzentration im Blut
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Rauchen
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 14 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Bluterbrechen
- Durchfälle
- Blähungen
- Bauchschmerzen
- Appetitlosigkeit
- Magenschleimhautentzündung
- Geschwüre im Verdauungstrakt, die auch durchbrechen können
- Teerstühle oder blutige Durchfälle
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Benommenheit
- Erregung
- Reizbarkeit
- Müdigkeit
- Hautausschlag
- Anstieg der Leberwerte
- Herzinfarkt
- Herzschwäche
- Herzklopfen
- Brustschmerz
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Wichtige Hinweise and Aufbewahrung
Was sollten Sie beachten?- Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
- Vorsicht bei Allergie gegen Maisstärke!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Der Arzneistoff weist zudem antirheumatische Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannter Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
Wirkstoff
| Diclofenac kalium | 25 mg | ||
| Povidon K30 | + | ||
| Saccharose | 45,42 mg | ||
| Siliciumdioxid, hochdisperses | + | ||
| Talkum | + | ||
| Titandioxid | + | ||
| Diclofenac | 22,15 mg | ||
| Tricalciumphosphat | + | ||
| Carboxymethylstärke, Natrium Typ A | + | ||
| Cellulose, mikrokristalline | + | ||
| Eisen(III)-oxid, rot | + | ||
| Macrogol 8000 | + | ||
| Magnesium stearat | + | ||
| Maisstärke | + | ||
Pflichtangaben
Wirkstoff: Diclofenac-Kalium.
Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen.
Warnhinweis: Enthält Saccharose (Zucker). Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Apothekenpflichtig.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Stand: 01/2024.
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Da bei rezeptpflichtigen Medikamenten das Originalrezept bei uns vorliegen muss, ist eine Bestellung über das Internet leider nicht möglich. Bitte senden Sie Ihr Rezept daher im Freiumschlag an:
Luitpold Apotheke
Postfach 1360
95148 Selbitz
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Preise für verschreibungspflichtige Arzneimittel
Die Preise für rezeptpflichtige Produkte unterliegen in Deutschland der sog. Preisspannenverordnung, d.h. dass die Preise gesetzlich vorgeschrieben sind und Rabatte nicht gewährt werden dürfen.
Zuzahlungen
Als deutsche Apotheke unterliegen wir deutschem Recht und müssen die gesetzlich vorgeschriebene Zuzahlung in voller Höhe berechnen.
Abrechnung mit den Krankenkassen / Krankenversicherern
- Gesetzlich Versicherte
Wir rechnen direkt mit Ihrer Krankenkasse ab. Sie erhalten eine Rechnung über die von Ihnen geleisteten Zuzahlungen, die Sie ggf. Ihrer Krankenkasse zur Beantragung einer Befreiung einreichen können. - Privat Versicherte
Sie erhalten das Originalrezept und eine Kopie des Rezeptes gestempelt und unterschrieben von uns zurück. Eine Rechnung, die Sie bei Ihrem Versicherer einreichen können, liegt der Sendung bei.
