SPALT Mobil Weichkapseln 3

Abbildung ähnlich
Produktbeschreibung Schmerzen bei bekannter Arthrose
Anbieter:
Pfizer Consumer Healthcare GmbH
Darreichungsform:
Weichkapseln
Packungsgröße:
20 St
Artikelnr.:
00128533
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Detaillierte Produktbeschreibung

Schmerzhafte und steife Gelenke sind die typischsten Anzeichen der Arthrose. Sie wird im Kontext auch gerne als Gelenkverschleiß bezeichnet. Werden die Beschwerden stärker schränkt dies die Beweglichkeit ein. Knie- und Hüftarthrose sowie Finger- und Wirbelgelenkarthrose sind die am häufigsten auftretenden Formen.

 

Spalt® Mobil bei leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Arthrose


Wer ist für Arthrose besonders gefährdet?

Grundsätzlich sie gesagt, dass jeder Mensch an Arthrose erkranken kann. Doch einer der größten Risikofaktoren ist das Alter. Unter den 60- bis 70-Jährigen geben etwa 40 % aller Befragten an, dass Sie an Arthrose erkrankt sind, wohingegen unter den 30- bis 40-Jährigen nur etwa 10 % betroffen sind. Darüber hinaus können die folgenden Faktoren den Knorpelverschleiß beschleunigen:

  • Gelenkerkrankungen
  • starkes Übergewicht
  • familiäre Veranlagung
  • Berufe, die im Knien oder Hocken ausgeübt werden
  • gelenkbelastende Sportarten
  • Knieverletzungen

Symptome der Arthrose

Folgende Beschwerden können bei einer Erkrankung auftreten:

  • Belastungsschmerzen
  • Anlaufschmerzen
  • Schmerzen im Ruhezustand
  • eingeschränkter Bewegungsradius
  • Schwellungen / Verdickungen an den Gelenken
  • erhöhter Gelenkumfang
  • Steifigkeitsgefühl
  • Kraftlosigkeit


Was ist Spalt® Mobil?

Hierbei handelt es sich um einen Schmerz- sowie Entzündungshemmer, der zur Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen bei bekannter Arthrose angewendet wird.

Wie wird der Schmerzhemmer angewendet?

Falls vom Arzt nicht anders angeordnet, gilt die folgende Dosierungsempfehlung: Kinder, Jugendliche und Erwachsene über 40 kg sollten eine Weichkapsel in der Einzeldosis, maximal jedoch drei Weichkapseln in der Tageshöchstdosis einnehmen. Haben Sie die Maximaldosis eingenommen, warten Sie mindestens sechs Stunden bis zur nächsten Anwendung.

Wie wird der Entzündungshemmer eingenommen?

Die Kapsel unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit wie beispielsweise einem Glas Wasser zu oder nach einer Mahlzeit einnehmen.


Wie lange sollte Spalt® Mobil angewendet werden?

Sie sollten den Schmerzhemmer Spalt® Mobil ohne ärztlichen Rat nicht länger als fünf Tage anwenden. Zudem gilt: Bei der Einnahme von Kindern oder Jugendlichen, die länger als drei Tage von Nöten ist, sollte einen Arzt aufgesucht werden. Dies ist auch dann erforderlich, wenn sich die Symptome während der Anwendung verschlimmern.

Alles Wichtige über Neben- oder Wechselwirkungen sowie entsprechende Vorsichtsmaßnahmen finden Sie in der Packungsbeilage.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Weitere Packungsgrößen
Schmerzen bei bekannter Arthrose
50 St Pfizer Consumer Healthcare GmbH Artikelnr. 00128556
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Weitere Artikelinformationen:

Anwendungsbereiche


- Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
- Arthrose (sowohl der Gelenke der Extremitäten als auch die der Wirbelsäule)

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 5-7 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden

Wie wird das Arzneimittel dosiert?

Wer?Einzeldosis?Gesamtdosis?Wann?

Jugendliche von 12 Jahren und Erwachsene (über 40 kg Körpergewicht)1 Kapsel1-3 mal täglichim Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit

Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Bei einem empfindlichen Magen empfiehlt es sich das Arzneimittel während der Mahlzeit einzunehmen.

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
- Aktive Blutungen, wie:
        - Hirnblutungen
        - Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Magen-Darm-Beschwerden
- Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
        - Morbus Crohn
        - Colitis ulcerosa
- Blutbildungsstörungen
- Blutgerinnungsstörung
- Bluthochdruck
- Herzschwäche
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
        - Erhöhte Fettkonzentration im Blut
        - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
        - Rauchen
- Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
- Durchblutungsstörung der Hirngefäße
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
        - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
        - Lupus erythematodes
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden
- Windpocken

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
        - Übelkeit
        - Erbrechen
        - Sodbrennen
        - Blähungen
        - Durchfälle
        - Verstopfung
        - Bauchschmerzen
        - Blutungen im Magen-Darm-Bereich
        - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
        - Entzündungen der Mundschleimhaut
        - Magenschleimhautentzündung
        - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Schlaflosigkeit
- Müdigkeit
- Reizbarkeit
- Erregung
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
        - Hautausschlag
        - Juckreiz
- Anfälle von Atemnot
- Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten

Wichtige Hinweise and Aufbewahrung

Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann

Wirkstoff

Ibuprofen400 mg

Macrogol 400+

Macrogol 600+

Kaliumhydroxid+

Lösung von partiell dehydratisiertem Sorbitol+

Gelatine+

Propylenglycol+

Polyvinylacetat phthalat+

Eisen(III)-oxid+

Wasser, gereinigtes+

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Pflichtangaben

Spalt Mobil.

Wirkstoff: Ibuprofen.
Zur Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen bei bekannter Arthrose (Gelenkverschleiß).
Spalt Mobil soll nicht längere Zeit oder in höherer Dosierung ohne ärztlichen oderzahnärztlichen Rat eingenommen werden.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Pfizer Consumer Healthcare, 10922 Berlin
2016-05
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