GAVISCON Liquid Suspension bei Sodbrennen in der Schwangerschaft (24x10 ml) 3

GAVISCON Liquid 500 mg/267 mg/160 mg Susp.z.Einn. - 24X10ml
Abbildung ähnlich
Produktbeschreibung
Anbieter:
Reckitt Benckiser Deutschland GmbH
Packungsgröße:
24X10 ml
Artikelnr.:
10982961
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Detaillierte Produktbeschreibung
Gaviscon Liquid, speziell für Schwangere

GAVISCON Liquid Suspension bei Sodbrennen in der Schwangerschaft


Die GAVISCON Liquid Suspension zeichnet sich durch ihre effektive Behandlung von Sodbrennen in der Schwangerschaft sowie weiteren Reflux-bedingten Symptomen wie saurem Aufstoßen und Verdauungsstörungen aus. Das Magengel enthält Alginat in einer Menge von 500 mg als Hauptwirkstoff.

Das Alginat, welches aus Braunalgen stammt, reagiert beim Kontakt mit Magensäure zusammen mit Natriumhydrogencarbonat und Calciumcarbonat und quillt auf, wodurch eine gelartige Schutzschicht entsteht. Der Zweck dieser Schicht ist es, den Rückfluss der Magensäure in die Speiseröhre zu verhindern und somit die Beschwerden, die mit Sodbrennen und saurem Aufstoßen einhergehen, zu lindern.

Das rein mechanisch wirkende Alginat gelangt nicht in den Blutkreislauf, weshalb GAVISCON Liquid in Schwangerschaft und Stillzeit gegen Sodbrennen eingenommen werden kann. Die Sachets enthalten jeweils 10 ml der Suspension. Das Gel kann problemlos ohne Zugabe von Wasser eingenommen werden, ideal für den Einsatz als Mittel gegen Sodbrennen für unterwegs und auf Reisen.

Frei von IOD und Aluminium. Eizigartiges Wirkprinzip der Alginat Schutzbarriere

Besondere Eigenschaften:


  • 500 mg Alginat bilden eine Schutzbarriere gegen Reflux
  • Effektive Linderung bei Sodbrennen und saurem Aufstoßen
  • Ideal für unterwegs mit vordosierten 10ml Sachets
  • Rein physikalische Wirkung durch Alginat
  • Sicher für Schwangere und während der Stillzeit

Anwendung und Dosierung:


Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren können bei Bedarf bis zu 4x täglich 10-20 ml (entsprechend 1-2 Sachets) nach den Mahlzeiten oder vor dem Schlafengehen einnehmen.

einzigartiges Wirkprinzip aus Algen gewonnen. Für eine sichere Anwendung, für Mama & Baby

Reflux und Sodbrennen


Wenn Magensäure in die Speiseröhre zurückfließt, spricht man von Reflux. Dies kann zu Symptomen wie Sodbrennen führen. Ein brennendes Gefühl hinter dem Brustbein, saures Aufstoßen und manchmal auch ein salziger oder saurer Geschmack im Mund sind typische Anzeichen.

Ursachen für Sodbrennen während der Schwangerschaft


Im Verlauf einer Schwangerschaft erlebt der Körper bedeutende Veränderungen, die zu Sodbrennen und Reflux beitragen können. Das Hormon Progesteron wird verstärkt produziert und führt zur Lockerung des unteren Schließmuskels der Speiseröhre, wodurch Magensäure einfacher zurückströmen kann. Zusätzlich vergrößert sich die Gebärmutter mit der Zeit und drückt verstärkt auf den Magen.

Dieser Druck begünstigt ebenfalls den Rückfluss der Magensäure. Durch diese Veränderungen entstehen oft die typischen Symptome wie Sodbrennen oder saures Aufstoßen, die vor allem im zweiten und dritten Schwangerschaftsdrittel auftreten können.

Bei 4 Symptomen von Sodbrennen

Maßnahmen zur Vorbeugung


Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um Reflux und Sodbrennen vorzubeugen. Dazu gehört das Essen von kleineren Portionen oder das Erhöhen des Kopfendes beim Schlafen. Es ist ratsam, das Rauchen zu verringern oder komplett aufzugeben. Bei fortgesetzten oder sich verschlechternden Symptomen sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.

Geeignet in der Schwangerschaft & Stillzeit vom 1. bis 9. Monat
Bei Sodbrennen & Reflux - Gaviscon

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
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Weitere Artikelinformationen:

Anwendungsbereiche


- Behandlung der Symptome der Refluxkrankheit (Sodbrennen, saures Aufstoßen, Verdauungsbeschwerden)

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 7 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es zu Beschwerden und Spannungsgefühl im Bauchraum kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Wie wird das Arzneimittel dosiert?

Wer?Einzeldosis?Gesamtdosis?Wann?

Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene1-2 Beutel (10-20 ml)bis zu 4-mal täglichnach der Mahlzeit und vor dem Schlafengehen

Allgemeine Dosierungsempfehlung:

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Herzschwäche
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Erhöhte Kalziumwerte
- Neigung zur Bildung von kalziumhaltigen Nierensteinen

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Allergische Reaktion auf einen Hilfsstoff
- Atembeschwerden
- Verkrampfung der Bronchien
- Nesselausschlag (Urtikaria)

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Hinweise and Aufbewahrung

Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
- Parabene (Konservierungsstoffe z.B. E 214 - E 219) können Überempfindlichkeitsreaktionen, auch mit zeitlicher Verzögerung, hervorrufen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Wirkungsweise

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Natriumalginat: Der Wirkstoff wird in Kombination mit Natriumbicarbonat und Calciumcarbonat bei Magenbrennen und saurem Aufstoßen ("Sodbrennen") eingesetzt.

Natron (Natriumhydrogencarbonat): Der Wirkstoff ist ein Salz, das der Körper braucht, um das neutrale Milieu des Blutes aufrecht zu erhalten. Verschiebt sich der pH-Wert beispielsweise im Rahmen von Lungen- oder Nierenfunktionsstörungen in den sauren Bereich, kann sich für den Patienten eine lebensbedrohliche Situation ergeben. Das Salz bringt das gestörte Gleichgewicht wieder ins Lot. Hat ein heftiger Durchfall dem Körper notwendige Salze entzogen, füllt zum Beispiel eine Lösung, die unter anderem Natron (Natriumhydrogencarbonat) enthält, die Speicher wieder auf.


Calciumcarbonat: Calciumionen haben entscheidende Bedeutung bei der Aktivierung biologischer Systeme. Ein Mangel an Calcium im Blut erhöht, ein Überschuss dagegen vermindert die neuromuskuläre Erregbarkeit. Orale Calciumzufuhr fördert die Remineralisation des Skeletts bei Calciummangel. Zusätzlich bindet und neutralisiert der Wirkstoff Magensäure. Das Kalzium bildet mit Magensäure schwer lösliche Salze, die über den Stuhlgang ausgeschieden werden. Derart wirkt der Stoff gegen Sodbrennen, Aufstoßen und andere säurebedingte Magenbeschwerden. Zudem verringert sich die Gefahr, dass infolge einer Übersäuerung Geschwüre im Magen-Darm-Bereich auftreten.

Wirkstoff

Natrium alginat500 mg

Natriumhydroxid zur pH-Wert-Einstellung+

Natrium-Ioninsgesamt 142,6 mg

Wasser, gereinigtes+

Natrium bicarbonat|Natron|Natriumhydrogencarbonat267 mg

Calciumcarbonat160 mg

Calcium-Ion64 mg

Carbomer 974 P+

Methyl-4-hydroxybenzoat40 mg

Propyl-4-hydroxybenzoat6 mg

Saccharin natrium+

Pfefferminz-Aroma+

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Pflichtangaben

Gaviscon Liquid 500 mg / 267 mg / 160 mg Suspension zum Einnehmen

Wirkstoffe: Natriumalginat, Natriumhydrogencarbonat, Calciumcarbonat.
Anwendungsgebiete: Behandlung der Symptome des gastroösophagealen Reflux wie saures Aufstoßen, Sodbrennen, Verdauungsstörungen in Zusammenhang mit Reflux z.B. nach den Mahlzeiten oder während der Schwangerschaft oder bei Patienten mit Symptomen in Zusammenhang mit einer Refluxösophagitis.
Warnhinweise: Enthält Methyl-4-hydroxybenzoat (E 218) u. Propyl-4-hydroxybenzoat (E 216), die (eventuell verzögerte) allergische Reaktionen auslösen können und Menthol. Hoher Natriumgehalt.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

GAVD0076
Reckitt Benckiser Deutschland GmbH – 69067 Heidelberg
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