RHINOSPRAY plus b.Schnupfen m.Feindosierer 3

RHINOSPRAY plus b.Schnupfen m.Feindosierer - 10ml - Nase frei
Abbildung ähnlich
Produktbeschreibung

Zum Abschwellen der Nasenschleimhaut

Anbieter:
Sanofi-Aventis Deutschland GmbH GB Selbstmedikation /Consumer-Care
Darreichungsform:
Dosierspray
Packungsgröße:
10 ml
Artikelnr.:
07610138
Verfügbarkeit:
Sofort lieferbar
Ihr Preis:
6,47 ¤1)
3,78 ¤*
- 42% 2)
37,80 ¤ pro 100 ml
Menge:
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Detaillierte Produktbeschreibung

Bei verstopfter Nase ist die Nasenschleimhaut entzündet und angeschwollen, die Nasenatmung erschwert. Ein Präparat, das die Schleimhaut abschwellen lässt und ein langanhaltendes Gefühl von Frische schenkt, kann Kopf und Nase wohltuend befreien.

Rhinospray® plus leistet das auf schnelle und zuverlässige Weise. Pflegende Inhaltsstoffe unterstützen die Heilung der Schleimhaut und schenken ein Gefühl der Erfrischung.

 

Rhinospray® plus befreit, erfrischt und pflegt die verstopfte Nase

Eine wunde und verstopfte Nase kann zu einer regelrechten Tortur werden: Das Atmen fällt schwer, der überschüssige Schleim drückt auf die Nebenhöhlen und an erholsamen Schlaf ist häufig auch nicht zu denken. 

Nasensprays sind dann besonders vorteilhaft. Sie wirken direkt am Ort des Geschehens und dadurch sehr schnell. Rhinospray® plus wirkt zudem langanhaltend und mit der Heilkraft ätherischer Öle.

 

Für wen ist Rhinospray® plus geeignet?

Rhinospray® plus wurde für Patienten mit folgender Symptomatik entwickelt:

 

  • Schnupfen
  • anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica)
  • allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica)
  • Nasennebenhöhlenentzündung
  • Tubenkatarrh (Verschluss der Ohrtrompete) mit Schnupfen

 

Wirkstoff und Wirkung des Nasensprays

Hauptwirkstoff des Nasensprays ist Tramazolin. Tramazolin vermindert die übermäßige Durchblutung der Nasenschleimhaut, indem es das Zusammenziehen der geweiteten Blutgefäße in der Nase verursacht.

 

In der Folge schwillt die Nasenschleimhaut ab, die Schleimproduktion kommt zum Erliegen.

 

Die ätherischen Bestandteile in Rhinospray® plus, Cineol, Levomenthol und Campher, wirken:

 

  • schleimlösend
  • abtötend auf Bakterien (bakterizid)
  • kühlend
  • desinfizierend
  • antientzündlich
  • sekretlösend

 

Anwendungsempfehlungen

Vor der Anwendung sollte die Nase kräftig geschnäuzt werden. Dann wird jeweils ein Sprühstoß in jedes Nasenloch gegeben, wobei der feine Sprühnebel durch die Nase eingeatmet werden sollte. Die Anwendung kann bis zu maximal 3-mal, über den Tag verteilt, wiederholt werden. 

Nach spätestens 5–7 Tagen sollte die Behandlung für einige Tage ausgesetzt werden. Wenn sich die Beschwerden bis dahin nicht gebessert haben, ist ein Arztbesuch notwendig.

 

Nebenwirkungen und Gegenanzeigen

Während der Anwendung kann es zu Nebenwirkungen kommen. Häufig tritt ein Gefühl von Brennen auf.

Personen, die auf einen der Inhaltsstoffe allergisch reagieren, unter einer ausgetrockneten Nasenschleimhaut mit Borkenbildung leiden oder kürzlich frisch im Bereich der Hirnhaut operiert wurden, sollten das Nasenspray nicht anwenden.

Besondere Vorsicht ist auch geboten bei Schwangeren und Stillenden. Sie sollten das Nasenspray nur anwenden, wenn der Arzt es ausdrücklich verordnet hat. Die Anwendung bei Kindern unter 6 Jahren ist nicht ratsam.

Das Präparat enthält den Konservierungsstoff Benzalkoniumchlorid. Bei Dauergebrauch des Nasensprays kann es zu einem chronischen Anschwellen der Nasenschleimhaut und schließlich zu deren Schwund kommen. Daher sollte Rhinospray® plus nicht über die empfohlene Anwendungsdauer hinaus benutzt werden.


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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Weitere Artikelinformationen:

Anwendungsbereiche


- Schnupfen
- Fließschnupfen
- Allergischer Schnupfen, zum Beispiel Heuschnupfen
- Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)
- Tubenkatarrh mit Schnupfen

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Sprühen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. Während des Einsprühens atmen Sie leicht durch die Nase. Zuvor reinigen Sie die Nase durch kräftiges Schnäuzen. Vor der ersten Anwendung sollten Sie mehrmals pumpen bis ein Sprühnebel entsteht. Um Infektionen zu vermeiden, sollte das Arzneimittel immer nur von einem Patienten benutzt werden.

Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel sollte nicht länger als 5 Tage angewendet werden. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen. Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollten Sie grundsätzlich Ihren Arzt fragen.

Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken größerer Mengen, wenden Sie sich umgehend an einen Arzt.

Anwendung vergessen?
Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden

Wie wird das Arzneimittel dosiert?

Wer?Einzeldosis?Gesamtdosis?Wann?

Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene1 Sprühstoß3-mal täglichverteilt über den Tag

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
- Zustand nach einem Eingriff am Gehirn

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Erhöhter Augeninnendruck (Glaukom), wie z.B. Engwinkelglaukom
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie:
        - Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
        - Bluthochdruck
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
- Prostatavergrößerung
- Stoffwechselerkrankungen, wie:
        - Schilddrüsenüberfunktion
        - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Porphyrie

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Reizerscheinungen in der Nase, wie:
        - Brennen der Schleimhäute
        - Niesen
        - Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
        - Reaktiv gesteigerte Durchblutung, vor allem der Schleimhäute, dadurch:
                - Gefühl der "verstopften Nase"
- Übelkeit
- Kopfschmerzen
- Herzklopfen

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten

Wichtige Hinweise and Aufbewahrung

Was sollten Sie beachten?
- Das Arzneimittels selbst kann zu einem Gefühl der verstopften Nase führen. Versucht man wiederum dieses Gefühl mit Hilfe dieses Mittels zu beseitigen, riskiert man, die Nasenschleimhaut dauerhaft zu schädigen. Der Effekt kann bereits nach einer Anwendung von 5-7 Tagen eintreten.
- Menthol/Campher/Cineol: Bei Kindern unter 2 Jahren nicht an oder in der unmittelbaren Nähe der Atmungsorgane anwenden; Gefahr eines Kehlkopfkrampfes. Bei sensibilisierten Patienten können Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Atemnot) ausgelöst werden.
- Konservierungsstoffe (z.B. Benzalkoniumchlorid) können bei längerer Anwendung eine Schwellung der Nasenschleimhaut hervorrufen. Besteht ein Verdacht auf eine derartige Reaktion (anhaltend verstopfte Nase), sollte ein Arzneimittel zur Anwendung in der Nase ohne Konservierungsstoff verwendet werden .
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff zieht die geweiteten Adern der Schleimhaut von Nase und Augapfel wieder zusammen. Dadurch drosselt er die übermäßige Durchblutung von Riech- und Sehorgan und schwillt die Schleimhaut ab. Die Patienten können wieder freier durch die Nase atmen. Außerdem läuft sie nicht mehr ständig. Am Auge verschwinden lästige Rötungen und unpezifische Reizungen

Wirkstoff

Tramazolin hydrochlorid-1-Wasser1,264 mg

Tramazolin1 mg

Benzalkonium chlorid+

Cineol+

Levomenthol+

Campher, racemischer+

Citronensäure monohydrat+

Natriumchlorid+

Kochsalz+

Natronlauge zur pH-Wert-Einstellung+

Magnesiumsulfat-7-Wasser+

Bittersalz+

Magnesiumchlorid-6-Wasser+

Calciumchlorid-2-Wasser+

Natriumhydrogencarbonat+

Natron+

Natrium bicarbonat+

Wasser, gereinigtes+

Povidon K25+

Glycerol 85%+

Hypromellose+

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Pflichtangaben

Rhinospray® plus bei Schnupfen.

Wirkstoff: Tramazolinhydrochlorid.
Anwendungsgebiet: Zum Abschwellen der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, bei anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) sowie bei allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica) und zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Nasennebenhählenentzündungen sowie bei Tubenkatarrh (Verschluss der Ohrtrompete durch Schleimhautschwellung) in Verbindung mit Schnupfen.
Hinweis: Packungsbeilage beachten. Apothekenpflichtig.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, 65926 Frankfurt am Main.
Stand: Juni 2017 (SADE.RHIN.17.03.0617)
Der Apotheker empfiehlt:
Bei grippalen Infekten
24 St STADA GmbH Artikelnr. 00571748
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