SCHNUPFEN ENDRINE 0,1% Nasentropfen 3

Abbildung ähnlich
Produktbeschreibung

Abschwellendes Nasenspray

Anbieter:
Chiesi GmbH
Darreichungsform:
Nasentropfen
Packungsgröße:
10 ml
Artikelnr.:
03925069
Verfügbarkeit:
Sofort lieferbar
Ihr Preis:
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38,00 € pro 100 ml
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Detaillierte Produktbeschreibung

Niesanfälle, tränende Augen, verminderter Geruchs- und Geschmackssinn – Beschwerden, die den Schnupfen begleiten. Die Nase ist verstopft, es fällt schwer zu atmen und es kommt zu einem vermehrten Ausfluss. Vor allem in der Nacht sind angeschwollene Nasenschleimhäute lästig.

Die schnupfen endrine® Tropfen 0,1 % bei verstopfter Nase

Das Rhinologikum schnupfen endrine® Tropfen 0,1 % enthält als Wirkstoff Xylometazolinhydrochlorid.  Da Xylometazolin gefäßverengende Eigenschaften hat, bewirkt das Mittel das Abschwellen von Schleimhäuten. Daher ergibt sich folgendes Anwendungsgebiet: zum Abschwellen der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen sowie allergischem Schnupfen. Die Anwendung ist für Erwachsene und Schulkinder konzipiert.

Welche Inhaltstoffe sind in schnupfen endrine® Tropfen 0,1 % enthalten?

Neben dem arzneilich wirksamen Bestandteil Xylometazolinhydrochlorid, der mit 1,0 mg in einem Milliliter der Lösung enthalten ist, kommen folgende Bestandteile  in schnupfen endrine® Tropfen 0,1 % vor:

  • Benzalkoniumchlorid 0,2 mg zur Konservierung
  • gereinigtes Wasser
  • Hypromellose
  • Natriumchlorid
  • Macrogolglycerolhydroxystearat
  • Dinatriumhydrogenphosphat
  • Natriumdihydrogenphosphat
  • Eucalyptusöl
  • Levomenthol

Wann darf das Mittel nicht angewendet werden?

Die Tropfen dürfen nicht verwendet werden, wenn Sie:

  • allergisch gegenüber einen der Inhaltsstoffe, insbesondere des Konservierungsstoffes Benzalkoniumchlorid, sind
  • unter einer trockenen Entzündung der Nasenschleimhaut leiden
  • schwanger sind oder stillen


Das Mittel schnupfen endrine® Tropfen 0,1 % ist nicht für die Gabe an Kindern unter 6 Jahren gedacht.

Wann darf das Mittel nur unter besonderer Vorsicht angewendet werden?

Nur nach gewissenhafter Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses dürfen die schnupfen endrine® Tropfen 0,1 % zur Anwendung kommen bei:

  • Patienten, die mit blutdrucksteigernden Arzneimitteln behandelt werden
  • erhöhtem Augeninnendruck
  • schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Phäochromozytom
  • Stoffwechselstörungen

Welche Wechselwirkungen sind bekannt?

Bei gleichzeitiger Anwendung von MAO-Hemmern, insbesondere von Tranylcypromin, oder trizyklischen Antidepressiva kann sich der Blutdruck erhöhen.

Wie wird schnupfen endrine® Tropfen 0,1 % angewendet?

Sofern Ihr Arzt keine andere Dosierung verordnet hat, werden nach Bedarf bei Erwachsenen und Schulkindern in jedes Nasenloch bis zu 3-mal am Tag 1–2 Tropfen des Mittels
eingebracht.

Welche Nebenwirkungen sind unter der Gabe von schnupfen endrine® bekannt?

Besonders bei empfindlichen Personen kann schnupfen endrine® kurzfristige leichte Reizerscheinungen hervorrufen.

Ein längerer oder häufiger Gebrauch sowie eine höhere Dosis des Wirkstoffes Xylometazolin kann zu Brennen oder Trockenheit der Nasenschleimhaut sowie einer chronischen Schwellung der Schleimhaut führen. Bei fortlaufender Anwendung können bleibende Schleimhautschäden mit Borkenbildung entstehen. 

Auch bei sachgemäßer Anwendung des Mittels können folgende Nebenwirkungen auftreten:

  • Wenn die Wirkung des Mittels nachlässt, wird häufig eine verstärkte Schleimhautschwellung festgestellt.
  • Gelegentlich treten Herzklopfen, Pulsbeschleunigung oder Blutdruckanstieg auf. Dann kann die Befähigung zum Führen eines Kraftfahrzeugs sowie zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt sein.
  • Selten kommt es zu Kopfschmerzen, Müdigkeit und Schlaflosigkeit.


Bei der Bewertung von Nebenwirkungen wurden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:

Wortlaut

Häufigkeit

häufig

1 bis 10 Behandelte von 100

gelegentlich

1 bis 10 Behandelte von 1 000

selten

1 bis 10 Behandelte von 10 000

 


Warnhinweise

  • Die Inhaltsstoffe Levomenthol und Eucalyptusöl können bei Kindern bis zu 2 Jahren einen Laryngospasmus verursachen.
  • Benzalkoniumchlorid kann bei Gebrauch im Atmungsapparat Bronchospasmen auslösen.


Pharmazeutischer Unternehmer:
Asche Chiesi GmbH, Gasstraße 6, 22761 Hamburg


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Wir stehen mit unserer Beratungshotline unter 09280-9844 470 gern für Sie von Montag bis Freitag zwischen 8 und 18 Uhr bereit.


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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Weitere Artikelinformationen:

Anwendungsbereiche


- Schnupfen
- Fließschnupfen
- Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Tropfen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. Zuvor reinigen Sie die Nase durch kräftiges Schnäuzen. Legen Sie für die Anwendung Ihren Kopf zurück. Um Infektionen zu vermeiden, sollte das Arzneimittel immer nur von einem Patienten benutzt werden.

Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel sollte nicht länger als 7 Tage angewendet werden. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen. Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollten Sie grundsätzlich Ihren Arzt fragen.

Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken größerer Mengen, wenden Sie sich umgehend an einen Arzt. Es kann unter anderem zu Übelkeit, Fieber, Krämpfen, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Atemstörungen, Schläfrigkeit sowie zur Erniedrigung der Körpertemperatur kommen.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden

Wie wird das Arzneimittel dosiert?

Wer?Einzeldosis?Gesamtdosis?Wann?

Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene1 Tropfen2-3 mal täglichverteilt über den Tag

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
- Zustand nach einem Eingriff am Gehirn

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie:
        - Bluthochdruck
        - Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
- Prostatavergrößerung
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Stoffwechselerkrankungen, wie:
        - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
        - Schilddrüsenüberfunktion
- Engwinkelglaukom

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Reizerscheinungen in der Nase, wie:
        - Brennen der Schleimhäute
- Niesen
- Gefühl der "verstopften Nase", durch verstärkte Schleimhautschwellung
- Nasenbluten
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
        - Hautausschlag
        - Juckreiz
        - Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuß)

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten

Wichtige Hinweise and Aufbewahrung

Was sollten Sie beachten?
- Das Arzneimittels selbst kann zu einem Gefühl der verstopften Nase führen. Versucht man wiederum dieses Gefühl mit Hilfe dieses Mittels zu beseitigen, riskiert man, die Nasenschleimhaut dauerhaft zu schädigen. Der Effekt kann bereits nach einer Anwendung von 5-7 Tagen eintreten.
- Menthol/Campher/Cineol: Bei Kindern unter 2 Jahren nicht an oder in der unmittelbaren Nähe der Atmungsorgane anwenden; Gefahr eines Kehlkopfkrampfes. Bei sensibilisierten Patienten können Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Atemnot) ausgelöst werden.
- Konservierungsstoffe (z.B. Benzalkoniumchlorid) können bei längerer Anwendung eine Schwellung der Nasenschleimhaut hervorrufen. Besteht ein Verdacht auf eine derartige Reaktion (anhaltend verstopfte Nase), sollte ein Arzneimittel zur Anwendung in der Nase ohne Konservierungsstoff verwendet werden .
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff zieht die geweiteten Adern der Schleimhaut von Nase und Augapfel wieder zusammen. Dadurch drosselt er die übermäßige Durchblutung von Riech- und Sehorgan und schwillt die Schleimhaut ab. Die Patienten können wieder freier durch die Nase atmen. Außerdem läuft sie nicht mehr ständig. Am Auge verschwinden lästige Rötungen und unpezifische Reizungen

Wirkstoff

Xylometazolin hydrochlorid1 mg

Xylometazolin0,87 mg

Benzalkonium chlorid+

Hypromellose+

Natriumchlorid+

Kochsalz+

Macrogol glycerolhydroxystearat+

Dinatriumhydrogenphosphat+

Natriumdihydrogenphosphat+

Eucalyptusöl+

Levomenthol+

Wasser, gereinigtes+

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