NASIC o.K. Nasenspray 3

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Produktbeschreibung

bei Schnupfen

Anbieter:
MCM KLOSTERFRAU Vertr. GmbH
Darreichungsform:
Nasenspray
Packungsgröße:
10 ml
Artikelnr.:
02882760
Verfügbarkeit:
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Ihr Preis:
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Detaillierte Produktbeschreibung

Bei hartnäckigem Schnupfen, verletzter Schleimhaut oder nach operativen Eingriffen an der Nase kann die Nasenschleimhaut anschwellen und die Nasenatmung erschwert sein. Der Betroffene kann sich dabei schlapp fühlen und die notwendige Ruhe nicht finden.

Nasic® O.K. Nasenspray wirkt punktgenau am Ort des Geschehens und zeichnet sich durch gute Wirksamkeit und Verträglichkeit aus. Der Patient kann sich mit dem Spray in der Akutphase einer Erkältung oder wunden Nase selbst behelfen, ohne dass vorab ein Arztbesuch oder eine Verordnung notwendig wäre.

Nasic® O.K. Nasenspray: Doppelt wirksame Erste-Hilfe-Maßnahme für die verstopfte und wunde Nase

Unsere Nasenschleimhaut schützt unseren Körper vor dem Eindringen von schädlichen Partikeln, indem sie durch das Nasensekret gebunden und mit Hilfe feiner Härchen zum Rachen transportiert und dort heruntergeschluckt oder ausgehustet werden.

Doch dieses System kann in Zeiten hoher Infektdichte oder nach operativen Eingriffen überfordert sein. Dann bildet sich festsitzender Schleim, der die Nasenatmung empfindlich stört.

Wirkstoff und Wirkung von Nasic® O.K. Nasenspray

Nasic® O.K. Nasenspray eignet sich zur Anwendung bei:

 

  • Schnupfen
  • Haut- und Schleimhautläsionen
  • anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica)
  • Behinderung der Nasenatmung nach operativen Eingriffen an der Nase

 

Wirksamer Inhaltsstoff ist Xylometazolin, das an bestimmten Andockstellen der Blutgefäße in der Nase (alpha-Rezeptoren) bindet und bewirkt, dass sich die Gefäße zusammenziehen. Daraufhin schwillt die Nasenschleimhaut ab und die Schleimproduktion kommt zum Erliegen.

Der Schleim kann nun besser abfließen und die mit der Nase direkt verbundenen Strukturen, wie Nebenhöhlen und Ohren,  werden wieder besser belüftet. Das weitere Ausbreiten eines eventuellen Infektes kann dadurch verhindert werden.

Die Wirkung des Präparats tritt bereits wenige Minuten nach der Anwendung ein und hält für einige Stunden an. In dieser Zeit kann der Patient befreit durchatmen.

Für die Pflege der wunden Nasenschleimhaut enthält das Nasic® O.K. Nasenspray zusätzlich den reichhaltigen Inhaltsstoff Dexpanthenol. Dieser Inhaltstoff hat folgende Eigenschaften:

 

  • fördert die Wundheilung
  • kurbelt die Zellerneuerung an
  • befeuchtet das strapazierte Gewebe
  • schützt die Schleimhaut

 

So kann die Nasenschleimhaut schneller regenerieren und wieder ihre normale Funktion aufnehmen. Auf Konservierungsstoffe wurde in Nasic® O.K. Nasenspray vollständig verzichtet.

Anwendungsempfehlungen

Die Nasenschleimhaut wird mit Nasic® O.K. Nasenspray benetzt, indem der Sprühkopf senkrecht in die Nase eingeführt und der Sprühmechanismus durch Herabziehen des Kranzes am Sprühkopf ausgelöst wird. Pro Nasenloch wird höchstens 3-mal täglich ein Sprühstoß verwendet.

Nach jedem Sprühstoß bleibt der Sprühkopf so lange heruntergedrückt, bis er wieder vollständig aus der Nase herausgezogen wurde, damit kein Schleim und keine Keime in die Flasche gelangen.

Nebenwirkungen und Gegenanzeigen

Nasic® O.K. Nasenspray darf nicht angewendet werden bei:

 

  • bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe
  • trockener Schleimhautentzündung mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
  • nach Zirbeldrüsenoperation durch die Nase oder anderen Operationen, bei denen die Hirnhaut freigelegt wurde
  • Schwangeren und Stillenden
  • Kindern unter 6 Jahren

 

Für kleinere Kinder ab 6 Jahren sollte die Dosierung und Anwendungsdauer sicherheitshalber vom Arzt überwacht werden.

Sollten sich allgemein die Beschwerden nach spätestens 7 Tagen nicht gebessert haben, muss die Anwendung pausiert und ein Arzt aufgesucht werden. Denn Nasensprays mit Xylometazolin können abhängig machen, da auf Dauer eine größere Menge Wirkstoff notwendig wird, um den gewünschten Effekt zu erzielen.

Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass bei dauerhafter Anwendung die Nasenschleimhaut chronisch anschwillt, austrocknet und schließlich schwindet.


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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Weitere Artikelinformationen:

Anwendungsbereiche


- Schnupfen, zur Abschwellung der Nasenschleimhaut
- Fließschnupfen
- Schädigungen der Nasenschleimhaut, unterstützende Behandlung
- Behinderung der Atmung durch die Nase nach Operation

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Sprühen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. Während des Einsprühens leicht durch die Nase atmen. Zuvor reinigen Sie die Nase durch kräftiges Schnäuzen. Um Infektionen zu vermeiden, sollte das Arzneimittel immer nur von einem Patienten benutzt werden.

Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel sollte nicht länger als 7 Tage angewendet werden. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen. Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollten Sie grundsätzlich Ihren Arzt fragen.

Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken größerer Mengen wenden Sie sich umgehend an einen Arzt. Es kann unter anderem zu Übelkeit, Fieber, Krämpfen, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Atemstörungen, Schläfrigkeit und einer Erniedrigung der Körpertemperatur kommen.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden

Wie wird das Arzneimittel dosiert?

Wer?Einzeldosis?Gesamtdosis?Wann?

Schulkinder und Erwachsene1 Sprühstoß1-3 mal täglichbei Auftreten der Beschwerden

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen, z.B. koronare Herzkrankheit (Verengung der Herzkranzgefäße), Bluthochdruck
- Stoffwechselerkrankungen, z.B. Schilddrüsenüberfunktion, Diabetes mellitus
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
- Engwinkelglaukom
- Prostatavergrößerung
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Reizerscheinungen in der Nase, wie vorübergehendes, leichtes Brennen
- Gefühl der "verstopften Nase", durch verstärkte Schleimhautschwellung
- Bluthochdruck
- Pulsbeschleunigung
- Herzklopfen

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten

Wichtige Hinweise and Aufbewahrung

Was sollten Sie beachten?
- Das Arzneimittels selbst kann zu einem Gefühl der verstopften Nase führen. Versucht man wiederum dieses Gefühl mit Hilfe dieses Mittels zu beseitigen, riskiert man, die Nasenschleimhaut dauerhaft zu schädigen. Der Effekt kann bereits nach einer Anwendung von 5-7 Tagen eintreten.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Wirkungsweise

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Das Arzneimittel besteht aus einer Wirkstoffkombination. Der Wirkstoff Xylometazolin zieht die geweiteten Adern der Schleimhaut von Nase wieder zusammen. Dadurch drosselt er die übermäßige Durchblutung des Riechorgans und schwillt die Schleimhaut ab. Die Atmung durch die Nase wird erleichtert. Außerdem läuft sie nicht mehr ständig. Der Wirkstoff Dexpanthenol heilt verletzte Haut und Schleimhaut. Er ist verwandt mit Pantothensäure, einem Vitamin, das an wichtigen Stoffwechselvorgängen im Körper beteiligt ist. Geschädigter Haut oder Schleimhaut mangelt es an Pantothensäure. Dexpanthenol wird im Körper in Pantothensäure umgewandelt und gleicht so das fehlende Vitamin aus. Dadurch werden ein Schutz der Nasenschleimhaut und ein rascheres Abheilen von geschädigter Schleimhaut erreicht

Wirkstoff

Xylometazolin hydrochlorid1 mg

Xylometazolin0,87 mg

Dexpanthenol50 mg

Kaliumdihydrogenphosphat+

Dinatriumhydrogenphosphat-12-Wasser+

Wasser, gereinigtes+

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Pflichtangaben

nasic® O.K.

Anwendungsgebiete: Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen und zur unterstützenden Behandlung der Heilung von Haut- und Schleimhautschäden, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen und zur Behandlung der Nasenatmungsbehinderung nach operativen Eingriffen an der Nase. nasic® O.K. ist für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren bestimmt.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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