NASENSPRAY ratiopharm Erwachsene kons.frei 3

Produktbeschreibung

Befreit die Nase

Anbieter:
ratiopharm GmbH
Darreichungsform:
Nasenspray
Packungsgröße:
15 ml
Artikelnr.:
00999848
Verfügbarkeit:
sofort lieferbar
Ihr Preis:
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Detaillierte Produktbeschreibung

Alle Jahre wieder, bei Erwachsenen durchschnittlich sogar zwei bis fünf Mal im Jahr, bis zu 200 Mal im Laufe des Lebens: ein Kratzen im Hals, die Nase kribbelt, eine Erkältung ist im Anmarsch. Kinder, vor allem unter fünf Jahren, können auch bis zu 12 Mal pro Jahr an einem Schnupfen erkranken, da das Immunsystem noch nicht ausgebildet ist. Einmal betroffen, was hilft?

 

Das NasenSpray-ratiopharm® für Erwachsene hilft bei Schnupfen

Das NasenSpray-ratiopharm® für Erwachsene unterstützt bei vorschriftsmäßiger Anwendung die Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen. Es erleichtert den Sekretabfluss während einer Entzündung der Nasennebenhöhlen oder bei Katarrh des Tubenmittelohrs in Verbindung mit Schnupfen.

 

Anwendungsgebiete von NasenSpray-ratiopharm®

Das Nasenspray wird bei den folgenden Symptomen, beziehungsweise Erkrankungen eingesetzt:

  • anfallsweise auftretendem Fließschnupfen
  • allergischem Schnupfen
  • Entzündung der Nasennebenhöhlen
  • Katarrh des Tubenmittelohrs in Verbindung mit Schnupfen

 

Wie wirkt das Nasenspray?

Das Nasenspray ist ein Arzneimittel zur Kurzzeitbehandlung. Es 

  • führt die Abschwellung der Nasenschleimhaut herbei
  • dient der Erleichterung des Sekretabflusses

Das NasenSpray-ratiopharm® für Erwachsene ist ohne ärztliche Verschreibung erhältlich. 

 

Anwendungsempfehlung: Wie wird das NasenSpray-ratiopharm® angewendet?

Es wird empfohlen, vor dem Gebrauch des Nasensprays die Nase gründlich zu schneuzen. Vor dem ersten Gebrauch sollten einige Pumpvorgänge durchgeführt werden, bis ein gleichmäßiger Sprühnebel entsteht.

Das Spray sollte, falls vom Arzt nicht anders verordnet, höchstens drei Mal täglich zu je einem Sprühstoß pro Nasenloch und insgesamt nicht länger als 7 Tage angewendet werden. Folgende Schritte umschreiben die Anwendung:

  1. Schutzkappe abnehmen
  2. Sprühöffnung in das Nasenloch einführen
  3. durch Pumpen den Sprühstoß auslösen
  4. während des Stoßes leicht durch die Nase einatmen

 

Nebenwirkungen und Warnhinweise

 

Wann gilt besondere Vorsicht bei der Einnahme?

Besondere Vorsicht bei der Anwendung von NasenSpray-ratiopharm® für Erwachsene gilt bei:

  • gleichzeitiger Einnahme von stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (MAO-Hemmern) oder potentiell blutdrucksteigernden Mitteln
  • erhöhtem Augeninnendruck
  • schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Tumor der Nebenniere
  • Stoffwechselstörungen (v.a. Porphyrie)
  • Prostatavergrößerung

Außerdem gilt im Falle einer Schwangerschaft und der Stillzeit besondere Vorsicht. NasenSpray-ratiopharm® für Erwachsene sollte dann nur auf Anraten des Arztes angewendet werden. Eine Überdosierung des Sprays könnte während der Schwangerschaft zu einer Beeinträchtigung der Blutversorgung des ungeborenen Kindes führen oder die Milchproduktion mindern.

 

Was passiert bei einer Überdosierung des Sprays?

Eine Überdosierung des NasenSpray-ratiopharm® für Erwachsene kann folgende Wirkungen hervorrufen:

  • eine Pupillenerweiterung oder auch –verengung
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Blaufärbung von Haut und Lippen oder Blässe
  • Fieber, Absinken der Körpertemperatur, Schwitzen
  • Herz-Kreislauf-Störungen
  • Aussetzen der Atmung
  • Lethargie, Schläfrigkeit, Koma
  • Angstgefühle, Erregung, Halluzinationen und Krämpfe

Bei Auftreten der oben genannten Symptome sollte sofort ein Arzt aufgesucht werden. Eine Vergiftung muss in der Folge meist im Krankenhaus überwacht und therapiert werden.

 

Wann sollte das Spray nicht angewendet werden?

Das Spray sollte nicht angewandt werden, bei

  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe des Sprays (siehe Packungsbeilage)
  • chronischem Schnupfen
  • einer operativen Entfernung der Zirbeldrüse durch die Nase
  • Eingriffen, die die Hirnhaut freilegen
  • Säuglingen, Kleinkindern und Kindern unter 6 Jahre alt sind


Welche Wechselwirkungen sind bekannt?

Bei zeitgleicher Einnahme des NasenSpray-ratiopharm® für Erwachsene mit weiteren Medikamenten sollte ein Arzt informiert werden, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arznei handelt.



Welche Nebenwirkungen können bei der Anwendung von NasenSpray-ratiopharm® auftreten?

Sehr selten (weniger als 1 Behandelter von 10.000):

  • Unruhe
  • Schlaflosigkeit
  • Müdigkeit
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Übelkeit
  • Halluzinationen
  • Herzrhythmusstörungen
  • Krämpfe

 

Selten (1-10 Behandelte von 10.000)

  • Herzklopfen
  • beschleunigter Herzschlag
  • Blutdruckanstieg

 

Gelegentlich (1-10 Behandelte von 1.000)

  • Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautausschlag oder Juckreiz
  • Schwellungen von Haut und Schleimhaut
  • nach dem Abklingen der Wirkung ein stärkeres Gefühl einer „verstopften“ Nase und Nasenbluten

 

Häufig (1-10 Behandelte von 100)

  • vorübergehende leichte Reizerscheinungen wie Brennen oder Trockenheit der Nasenschleimhaut oder Niesen

 

 

 


Weitere Packungsgrößen

Befreit die Nase

10 ml ratiopharm GmbH Artikelnr. 00999831
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Weitere Artikelinformationen:

Anwendungsbereiche


- Schnupfen
- Fließschnupfen
- Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen
- Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)
- Tubenkatarrh, mit Schnupfen

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Sprühen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. Während des Einsprühens atmen Sie leicht durch die Nase. Zuvor reinigen Sie die Nase durch kräftiges Schnäuzen. Vor der ersten Anwendung sollten Sie mehrmals pumpen bis ein Sprühnebel entsteht. Um Infektionen zu vermeiden, sollte das Arzneimittel immer nur von einem Patienten benutzt werden.

Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel sollte nicht länger als 7 Tage angewendet werden. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen. Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollten Sie grundsätzlich Ihren Arzt fragen.

Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken größerer Mengen, wenden Sie sich umgehend an einen Arzt. Es kann unter anderem zu Übelkeit, Fieber, Krämpfen, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Atemstörungen, Schläfrigkeit sowie zur Erniedrigung der Körpertemperatur kommen.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden

Wie wird das Arzneimittel dosiert?

Wer?Einzeldosis?Gesamtdosis?Wann?

Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene1 Sprühstoß1-3 mal täglichverteilt über den Tag

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
- Zustand nach einem Eingriff am Gehirn

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie:
        - Bluthochdruck
        - Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
- Prostatavergrößerung
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Stoffwechselerkrankungen, wie:
        - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
        - Schilddrüsenüberfunktion
- Engwinkelglaukom

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Reizerscheinungen in der Nase, wie:
        - Brennen der Schleimhäute
- Niesen
- Gefühl der "verstopften Nase", durch verstärkte Schleimhautschwellung
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
        - Hautausschlag
        - Juckreiz
        - Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuß)
- Nasenbluten

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten

Wichtige Hinweise and Aufbewahrung

Was sollten Sie beachten?
- Das Arzneimittels selbst kann zu einem Gefühl der verstopften Nase führen. Versucht man wiederum dieses Gefühl mit Hilfe dieses Mittels zu beseitigen, riskiert man, die Nasenschleimhaut dauerhaft zu schädigen. Der Effekt kann bereits nach einer Anwendung von 5-7 Tagen eintreten.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff zieht die geweiteten Adern der Schleimhaut von Nase und Augapfel wieder zusammen. Dadurch drosselt er die übermäßige Durchblutung von Riech- und Sehorgan und schwillt die Schleimhaut ab. Die Patienten können wieder freier durch die Nase atmen. Außerdem läuft sie nicht mehr ständig. Am Auge verschwinden lästige Rötungen und unpezifische Reizungen

Wirkstoff

Xylometazolin hydrochlorid1 mg

Xylometazolin0,87 mg

Citronensäure monohydrat+

Natriumcitrat-2-Wasser+

Glycerol 85%+

Wasser, gereinigtes+

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Zuzahlungen

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Abrechnung mit den Krankenkassen / Krankenversicherern

  • Gesetzlich Versicherte
    Wir rechnen direkt mit Ihrer Krankenkasse ab. Sie erhalten eine Rechnung über die von Ihnen geleisteten Zuzahlungen, die Sie ggf. Ihrer Krankenkasse zur Beantragung einer Befreiung einreichen können.
  • Privat Versicherte
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