SILOMAT DMP Intensiv Kapseln 12 Stück bei Reizhusten 3

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Produktbeschreibung
Anbieter:
Sanofi-Aventis Deutschland GmbH GB Selbstmedikation /Consumer-Care
Darreichungsform:
Hartkapseln
Packungsgröße:
12 St
Artikelnr.:
06569161
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Detaillierte Produktbeschreibung
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Teufelskreis trockener Husten / Reizhusten

Das kennen Sie bestimmt auch: Husten, Husten und noch einmal Husten, es kribbelt und kratzt im Hals und ein lästiger Hustenreiz lässt uns ständig husten. Reizhusten ist ein trockener, oft schmerzhafter, manchmal bellender oder rasselnder Husten, bei dem kein Schleim entsteht.

Reizhusten wird von Viren ausgelöst, welche in die Schleimhäute der Atemwege eindringen. Der Körper reagiert darauf mit einer Abwehrreaktion, dem Husten. Durch die Viren ist die Schleimhaut entzündet und verursacht den dauernden Reizhusten. Oftmals entsteht ein Teufelskreis, bei dem man sich regelrecht wund husten kann.

Denn durch jeden Hustenstoß wird die empfindliche Schleimhaut in den Bronchien gereizt und der Reizhusten wird verstärkt. Jetzt ist es wichtig, diesen Teufelskreis zu durchbrechen und die Schleimhäute zu beruhigen, damit der Körper wieder zur Ruhe kommt und Kräfte für eine Gesundung sammeln kann.

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Silomat® Intensivkapseln - Schnell Ruhe bei Reizhusten

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Für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren

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Schnelle und lang anhaltende Wirkung
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Hochdosiert* – 30 mg Wirkstoff in einer Kapsel

* 30 mg Dextromethorphanhydrobromid-Monohydrat pro Silomat® INTENSIV Kapsel im Vergleich zu 10,5 mg Dextromethorphanhydrobromid-Monohydrat pro Silomat® Lutschpastille


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Silomat® Hustenmittel: Schnelle Linderung bei Reizhusten

Trockener Husten oder Reizhusten lässt den Körper einfach nicht zur Ruhe kommen: Tagsüber ist er kraft- und nervenaufreibend und nachts raubt er den erholsamen Schlaf. Damit Sie schnell Ruhe finden und sich entspannen können, gilt es, unnötige Hustenstöße zu vermeiden. Denn mit jedem Hustenstoß wird die empfindliche Schleimhaut in den Bronchien gereizt und der Hustenreiz verstärkt.
Mit dem Hustenstiller Silomat ® wird das Gefühl Husten zu müssen reduziert. So wird der Husten gestillt und die empfindliche Schleimhaut in den Atemwegen nicht verletzt. Und wenn die Hustenbereitschaft sinkt, kommt ihr Körper auch zur Ruhe, wodurch die Schleimhäute wieder auf natürliche Weise heilen können. Dabei bleibt ein notwendiges Abhusten, wie z.B. beim Verschlucken, erhalten.

Häufige Fragen zum Husten

1. Was muss ich bei Erkältungs - Husten insbesondere beachten?

Der Erkältungs - Husten ist keine einheitliche Hustenform. Er verläuft typischerweise in drei Phasen. Er beginnt als trockener Reizhusten, wird dann nach wenigen Tagen produktiv, d.h. er befördert Schleim aus den Atemwegen, um dann in der Ausheilungsphase der Erkrankung wieder trocken zu werden.


2. Welche Husten - Arten muss man unterscheiden?

Zunächst gilt es zu unterscheiden, ob ein Husten akut oder chronisch ist. Als akut gilt der Husten, wenn die Symptome bis zu zwei Wochen andauern. Bei einer längeren Dauer des Hustens sollte eine ärztliche Abklärung erfolgen. Als zweites muss unterschieden werden zwischen dem trockenen Reizhusten, der für die Reinigung der Atemwege ohne Bedeutung ist und dem produktiven Husten, der immer dann auftritt, wenn das normale Reinigungssystem überfordert ist.


3. Wann nehme ich einen Hustenstiller und wann einen Schleimlöser?

Beim trockenen Reizhusten ist ein Hustenstiller die Therapie der ersten Wahl. Ist der Husten produktiv, kann seine reinigende Kraft mit einer hustenlösenden Substanz gesteigert werden. Wenn dann Hustenanfälle die Nachtruhe durchbrechen, kann die parallele Anwendung von Hustenstiller, bevorzugt in der Nacht, und Hustenlöser, bevorzugt am Tage, sinnvoll sein.


4. Kann man Silomat® tagsüber und nachts einnehmen?

Obwohl Hustenstiller sehr oft als „Hustenstiller für die Nacht“ bezeichnet werden. Diese Aussage wird der Wirksubstanz jedoch nicht gerecht. Silomat ® gegen Reizhusten hilft bei Tag und bei Nacht.


5. Bin ich für die nächste Zeit immun gegen Erkältungshusten, wenn ich gerade einen Infekt hatte?

Nein. Der Körper bildet bei jeder Erkältung spezifische Antikörper gegen die eingedrungenen Viren. Da Erkältungen aber durch mehr als 200 verschiedene Subtypen von Viren ausgelöst werden, kann man sich umgehend mit einem neuen Erreger infizieren.


6. Führt trockene Heizungsluft zu Reizhusten?

Nicht direkt, aber sie kann seine Entstehung begünstigen, da sie – und vor allem auch der Wechsel zwischen nasskaltem Wetter draußen und trockener Heizungsluft drinnen – die Atemwegsschleimhäute buchstäblich austrocknen lässt. Folge: Die schleimbildenden Zellen können den Feuchtigkeitsverlust nicht mehr genügend ausgleichen, die Schleimhaut verliert ihre schützende Barrierefunktion und Erkältungsviren sind Tür und Tor geöffnet.

Daher gilt: Innenräume sollte man drei bis vier Mal täglich für ca 10 Minuten gut durchlüften. Nur so lässt sich eine ausreichende Luftfeuchte herstellen. Auch ein elektrischer Luftbefeuchter kann helfen.



Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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Weitere Artikelinformationen:

Anwendungsbereiche


- Reizhusten

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-5 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Das Arzneimittel sollte nicht länger als 2-3 Wochen angewendet werden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Blutdruckabfall, Pulsbeschleunigung, Atemstörungen, Muskelkrämpfen, Schwindel, Erregungszuständen sowie zu Bewusstseinsstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden

Wie wird das Arzneimittel dosiert?

Wer?Einzeldosis?Gesamtdosis?Wann?

Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene1 Kapsel1-4 mal täglichim Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Asthma bronchiale
- Chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (chronische Atemwegserkrankung mit einer Verengung der Atemwege)
- Lungenentzündung
- Atemschwäche

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Husten mit starker Schleimbildung
- Neigung zu Arzneimittelmissbrauch

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
        - Übelkeit
        - Erbrechen
- Müdigkeit
- Schwindel

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten

Wichtige Hinweise and Aufbewahrung

Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff stillt den Hustenreiz, indem er das Hustenzentrum im Gehirn lahm legt. Damit sich kein Schleim in den Atemwegen staut, eignet sich die Substanz aber nur, wenn der Husten vollkommen trocken ist. Wer den Stoff überdosiert, läuft Gefahr, eine Verstopfung der Atemwege zu provozieren oder nur noch schwer atmen zu können

Wirkstoff

Dextromethorphan hydrobromid-1-Wasser30 mg

Dextromethorphan21,99 mg

Cellulose, mikrokristalline+

Lactose-1-Wasser60 mg

Magnesium stearat+

Gelatine+

Titandioxid+

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Pflichtangaben

Silomat® DMP INTENSIV gegen Reizhusten.

Wirkstoff: Dextromethorphanhydrobromid-Monohydrat.
Zur symptomatischen Behandlung des Reizhustens. Nicht mehr und nicht länger einnehmen als empfohlen.
Enthält Lactose. 

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, 65926 Frankfurt am Main.
Stand: Oktober 2019 (SADE.BISO8.17.05.1099(2))
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