MUCOSOLVAN Kinder Hustensaft 100 ml bei verschleimten Husten 3

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Produktbeschreibung
Anbieter:
Sanofi-Aventis Deutschland GmbH GB Selbstmedikation /Consumer-Care
Darreichungsform:
Lösung zum Einnehmen
Packungsgröße:
100 ml
Artikelnr.:
02807988
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Detaillierte Produktbeschreibung
Mucosolvan Kindersaft löst zähen Hustenschleim und hilft beim schonenden Abtransport des Sekrets aus den Bronchien. Die Lösung zum Einnehmen schmeckt nach fruchtiger Waldbeere und enthält keinen Alkohol. Damit ist Mucosolvan ideal zur Behandlung von Atemwegserkrankungen bei Kindern geeignet.

Mucosolvan® Kindersaft: Für die Behandlung von Atemwegser-
krankungen mit Verschleimung

Was ist Mucosolvan® Kindersaft?

Mucosolvan ® Kindersaft ist ein Medikament in flüssiger Form, das bei akuten oder chronischen Erkrankungen von Bronchien und Lunge eingesetzt wird. Der Wirkstoff Ambroxolhydrochlorid hilft bei der Lösung von zähem Schleim in den Atemwegen. Der Schleim wird dünnflüssiger und lässt sich so besser abtransportieren. Damit erleichtert Mucosolvan ® das Abhusten und schützt die Bronchien zugleich vor neuer Schleimbildung.

Das Medikament mit seinem fruchtig-leckeren Waldbeerengeschmack enthält Sorbitol und ist frei von Alkohol. Damit ist es sowohl für Kinder als auch für Diabetiker geeignet.

Der Wirkstoff Ambroxol wird aus Vasicin entwickelt, welches aus der Ayurveda-Heilpflanze Adhatoda vasica gewonnen wird.

Wie wird Mucosolvan® Kindersaft angewendet?

Wenn der Arzt nichts anderes verordnet, wird Mucosolvan ® Kindersaft mehrmals täglich, begleitend zu den Mahlzeiten eingenommen. Ein Messbecher für die Menge von 5 Millilitern ist in der Packung enthalten.

Der Hersteller empfiehlt folgende Dosierungen:

Kinder bis 2 Jahre

  •  sollten nur auf ärztliche Anweisung mit dem Medikament behandelt werden
  • dürfen 2-mal täglich etwa 1,25 Milliliter (= ein Viertel des Messbechers) Mucosolvan® Kindersaft erhalten

Kinder zwischen 2 und 5 Jahren
  • sollten 3-mal täglich circa 1,25 Milliliter Mucosolvan® Kindersaft einnehmen

Kinder zwischen 6 und 12 Jahren
  • können 3-mal täglich etwa 2,5 Milliliter (= die Hälfte des Messbechers) des Medikamentes erhalten

Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren
  • nehmen während der ersten 2 bis 3 Tage der Behandlung 3-mal täglich 5 Milliliter Mucosolvan®-Lösung ein
  • danach genügen 2-mal täglich 5 Milliliter des Präparates für die erfolgreiche Behandlung
  • möglich ist auch eine Steigerung der Wirksamkeit, indem 2-mal täglich 10 Milliliter eingenommen werden

Dauer der Anwendung

Die Lösung sollte nicht länger als 5 Tage eingenommen werden. Wenn nach 4 bis 5 Tagen keine Verbesserung der Beschwerden eingetreten ist oder wenn sich die Symptome stattdessen verschlimmert haben, sollten Betroffene einen Arzt aufsuchen.

Hinweise zur Anwendung

Während der Schwangerschaft und Stillzeit sollten Frauen Mucosolvan ® Kindersaft nur auf Anraten des Arztes einnehmen.

Bisher liegen keine ausreichenden Untersuchungen am Menschen zu der Frage vor, ob der Wirkstoff die Entwicklung des ungeborenen Kindes beeinflusst. Im Tierversuch ging Ambroxol in die Muttermilch über.

Wann sollte man Mucosolvan® Kindersaft nicht einsetzen?


Patienten, die bereits allergisch auf den Wirkstoff Ambroxol beziehungsweise Ambroxolhydrochlorid oder andere Inhaltsstoffe des Medikaments reagiert haben, sollten auf eine Behandlung mit der Mucosolvan ®-Lösung verzichten.

In folgenden Fällen sollte eine Therapie mit Mucosolvan ® Kindersaft nur unter ärztlicher Aufsicht stattfinden:

  • bei Bronchienerkrankungen, die eine größere Schleimproduktion zur Folge haben
  • bei eingeschränkter Nierenfunktion oder schwerer Lebererkrankung, da sich große Mengen der Abbauprodukte von Ambroxol in der Leber anreichern können
  • bei Haut- und Schleimhautschädigungen

Welche Nebenwirkungen sind bekannt?

Bei der Anwendung von Mucosolvan ® Kindersaft kann es zu Nebenwirkungen kommen, die jedoch nur in Einzelfällen auftreten und nicht zwingend jeden Patienten betreffen.

Häufige und gelegentliche Nebenwirkungen sind Geschmacksstörungen, Taubheitsgefühle im Rachenraum, Fieber, allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen (Hautausschlag, Juckreiz, Atemnot) sowie Übelkeit, Erbrechen, Durchfall oder andere Verdauungsstörungen.

Selten aufgetreten sind Anzeichen wie Sodbrennen.

Sehr selten gemeldet wurden Auswirkungen wie Trockenheit im Mund, Naselaufen, vermehrter Speichelfluss, erschwertes Wasserlassen, Verstopfung, schwere Hautreaktionen (Stevens-Johnson-Syndrom) sowie ernste allergische Reaktionen bis hin zum Schock.

Sollten bei der Behandlung mit dem Ambroxol-haltigen Medikament neue Hautreaktionen oder Schleimhautveränderungen auftreten, dann ist unverzüglich ein Arzt zu informieren.

Welche Wechselwirkungen sind bekannt?

Das schleimlösende Arzneimittel sollte nicht zusammen mit hustenstillenden Mitteln (Antitussiva) verwendet werden. Durch den verringerten Hustenreflex kann es ansonsten zu einem Sekretstau in der Lunge kommen.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Weitere Packungsgrößen
250 ml Sanofi-Aventis Deutschland GmbH GB Selbstmedikation /Consumer-Care Artikelnr. 02808002
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Weitere Artikelinformationen:

Anwendungsbereiche


- Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim, wie zum Beispiel ein verschleimter Husten

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unverdünnt ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4-5 Tage anwenden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es zu Unruhe, Erbrechen, Durchfall sowie zum Blutdruckabfall kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden

Wie wird das Arzneimittel dosiert?

Wer?Einzeldosis?Gesamtdosis?Wann?

Kleinkinder unter 2 Jahren1,25 ml2-mal täglichzu oder unabhängig von den Mahlzeiten

Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene5 ml3-mal täglichzu oder unabhängig von den Mahlzeiten

Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene5 ml2-mal täglichzu oder unabhängig von den Mahlzeiten

Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene10 ml2-mal täglichzu oder unabhängig von den Mahlzeiten

Kinder von 2-5 Jahren1,25 ml3-mal täglichzu oder unabhängig von den Mahlzeiten

Kinder von 6-12 Jahren2,5 ml2-3 mal täglichzu oder unabhängig von den Mahlzeiten

Kinder unter 12 Jahren: Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene: Behandlungsbeginn (die ersten 2-3 Tage der Therapie):
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene: Folgebehandlung:
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene: Folgebehandlung - bei schweren Formen:
Dosierhilfe: Dem Arzneimittel liegt für eine korrekte Dosierung ein Messbehältnis bei.
Wenn Sie zusätzlich über den Tag verteilt sehr viel trinken, wird die schleimlösende Wirkung des Arzneimittels verbessert.
Patienten mit einer Leber- oder Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Verminderte Funktion der Flimmerhärchen in den Atemwegen, wie z.B.:
        - Malignes Ziliensyndrom
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
        - Übelkeit
        - Erbrechen
        - Durchfälle
        - Bauchschmerzen
- Mundtrockenheit
- Taubheitsgefühl der Zunge
- Geschmacksstörungen
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut und Schleimhaut, wie:
        - Juckreiz
        - Hautausschlag
        - Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuß)
- Anfälle von Atemnot
- Fieber

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten

Wichtige Hinweise and Aufbewahrung

Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Ambroxol!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff löst festsitzenden Schleim in den Atemwegen. Der zähe Schleim wird dünnflüssiger und die Haftung an den Schleimhäuten der Bronchien nimmt ab. Dadurch geht die Verschleimung zurück und das Abhusten wird erleichtert.
Lokal angewendet kann der Wirkstoff Schleimhäute an der Oberfläche betäuben und so zum Beispiel für kurze Zeit Halsschmerzen mildern

Wirkstoff

Ambroxol hydrochlorid30 mg

Ambroxol27,36 mg

Benzoesäure+

Sorbitol 70+

Sorbitol1,2 g

Hyetellose+

Glycerol 85%+

Acesulfam kalium+

Aromastoffe, natürlich, naturidentisch+

Wasser, gereinigtes+

Zurück Weiter

Pflichtangaben

Mucosolvan® Kindersaft 30 mg/5ml. 

Wirkstoff: Ambroxolhydrochlorid. 
Anwendungsgebiet: Zur Schleim lösenden Behandlung bei akuten und chronischen Erkrankungen der Bronchien und der Lunge mit zähem Schleim. 
Warnhinweis: Enthält Sorbitol, Benzoesäure und Propylenglycol. Apothekenpflichtig.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, 65926 Frankfurt am Main.
Stand: Januar 2020
Der Apotheker empfiehlt:

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100 ml Engelhard Arzneimittel GmbH & Co.KG Artikelnr. 08585997
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Da bei rezeptpflichtigen Medikamenten das Originalrezept bei uns vorliegen muss, ist eine Bestellung über das Internet leider nicht möglich. Bitte senden Sie Ihr Rezept daher im Freiumschlag an:

Luitpold Apotheke
Postfach 1360
95148 Selbitz

Einen Freiumschlag können Sie   hier bestellen.

Aus Sicherheitsgründen erfolgt kein Versand von Medikamenten die der BTM-Verordnung unterliegen. Kühlpflichtige Medikamente versenden wir von Montag bis Donnerstag.

Nach Eingang und Prüfung des Rezeptes erhalten Sie Ihre Medikamente versandkostenfrei innerhalb von zwei bis drei Werktagen an Ihre angegebene Adresse zugesandt.

Preise für verschreibungspflichtige Arzneimittel

Die Preise für rezeptpflichtige Produkte unterliegen in Deutschland der sog. Preisspannenverordnung, d.h. dass die Preise gesetzlich vorgeschrieben sind und Rabatte nicht gewährt werden dürfen.

Zuzahlungen

Als deutsche Apotheke unterliegen wir deutschem Recht und müssen die gesetzlich vorgeschriebene Zuzahlung in voller Höhe berechnen.

Abrechnung mit den Krankenkassen / Krankenversicherern

  • Gesetzlich Versicherte
    Wir rechnen direkt mit Ihrer Krankenkasse ab. Sie erhalten eine Rechnung über die von Ihnen geleisteten Zuzahlungen, die Sie ggf. Ihrer Krankenkasse zur Beantragung einer Befreiung einreichen können.
  • Privat Versicherte
    Sie erhalten das Originalrezept und eine Kopie des Rezeptes gestempelt und unterschrieben von uns zurück. Eine Rechnung, die Sie bei Ihrem Versicherer einreichen können, liegt der Sendung bei.