NUROFEN Schmelztabletten Lemon bei Kopfschmerzen 200mg 3

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Produktbeschreibung
Anbieter:
Reckitt Benckiser Deutschland GmbH
Darreichungsform:
Schmelztabletten
Packungsgröße:
24 St
Artikelnr.:
11550548
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Detaillierte Produktbeschreibung

Schmerzen, wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen oder Regelschmerzen treten oft auf. Ibuprofen ist ein Wirkstoff, der zuverlässig bei leichten bis mäßig starken Schmerzen wirkt.

NUROFEN® 200 mg Schmelztabletten Lemon bei akuten Schmerzen und Fieber

NUROFEN® 200 mg Schmelztabletten Lemon enthält den Wirkstoff Ibuprofen. Daher gehört das Medikament zur Gruppe der nicht-steroidalen Antiphlogistika. Die Schmerztabletten mit Zitronengeschmack werden zur Linderung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und bei Fieber angewendet. Sie dürfen bereits bei Kindern ab 6 Jahren zum Einsatz kommen, sind jedoch insbesondere für Jugendliche konzipiert.

 

Welche Inhaltstoffe sind in NUROFEN® 200 mg Schmelztabletten Lemon enthalten?

Eine weiße, runde Schmelztablette NUROFEN® enthält 200 mg des Wirkstoffes Ibuprofen.

Die weiteren Inhaltsstoffe der Schmerztablette sind:

  • Ethylcellulose
  • gefälltes Siliciumdioxid
  • Hypromellose
  • Mannitol (Ph. Eur.)
  • Aspartam (E 951)
  • Croscarmellose-Natrium
  • Magnesiumstearat (Ph. Eur.)
  • Zitronen-Aroma

 

Wann darf das Schmerzmittel nicht angewendet werden? 

NUROFEN® 200 mg Schmelztabletten Lemon, dürfen nicht eingenommen werden, wenn Sie:

  •  überempfindlich gegen Ibuprofen oder einen der anderen Inhaltsstoffe dieses Medikamentes sind
  • bereits unter der Zufuhr von Ibuprofen, Acetylsalicylsäure oder entsprechenden Schmerzmitteln (NSAR) Atemnot, Asthma, laufender Nase, Schwellungen des Gesichts und/oder der Hände bzw. Nesselausschlag gelitten haben
  • unter schweren Leber- oder Nierenschäden leiden
  • eine Herzmuskelschwäche haben
  • mehrfach unter Magen- oder Zwölffingerdarm-Geschwüren oder Blutungen gelitten haben
  • im Zusammenhang mit einer Behandlung mit NSAR eine Magen-Darm-Blutung oder einen -Durchbruch hatten
  • Hirnblutungen oder andere aktive Blutungen haben bzw. unter ungeklärten Blutbildungsstörungen leiden
  • stark dehydriert sind
  • sich in den letzten drei Schwangerschaftsmonaten befinden

 

Das Arzneimittel ist nicht für Kinder unter 6 Jahren geeignet.

 

Wann darf das Schmerzmittel nur unter besonderer Vorsicht eingenommen werden?

NUROFEN® 200 mg Schmelztabletten Lemon sollten nur nach Absprache mit Ihrem Arzt zur Anwendung kommen, wenn Sie:

 

  • unter bestimmten Hautkrankheiten leiden
  • bestimmte Blutbildungsstörungen, Blutgerinnungsstörungen oder Bluthochdruck aufweisen
  • jemals eine Herzmuskelschwäche hatten, Herzprobleme haben oder bereits einen Schlaganfall erlitten bzw. Risiko-Patient sind
  • an Magen- und Darmkrankheiten, wie Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn, leiden
  • eine verminderte Nierenfunktion oder Leberfunktionsstörungen aufweisen
  • direkt zuvor einen größeren chirurgischen Eingriff hatten
  • versuchen schwanger zu werden

 

Die Zufuhr während einer Windpockenerkrankung sollten Sie vermeiden. Bei einer  Einnahme von Nurofen über einen längeren Zeitraum sollten Leberwerte, Nierenfunktion und Blutbild überwacht werden, denn die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu schweren Nierenschäden führen. Insbesondere bei dehydrierten Kindern und Jugendlichen besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen.

 

Welche Wechselwirkungen sind bekannt?

Bei der gleichzeitigen Einnahme von NUROFEN® 200 mg Schmelztabletten Lemon mit anderen NSAR, einschließlich COX-2-Hemmern, vergrößert sich das Risiko von Nebenwirkungen. Daher ist davon abzuraten.

Weitere Wechselwirkungen entnehmen Sie bitte der Packungsbeilage.

Wie werden NUROFEN® 200 mg Schmelztabletten Lemon eingenommen?

Sofern Ihr Arzt keine andere Dosierung verschreibt, wird das Mittel wie folgend eingenommen:

 

  • Kinder von 6 bis 9 Jahren von 20 bis 28 kg Körpergewicht erhalten eine Einzeldosis von einer Schmelztablette. Die maximale Tagesdosis liegt bei 3 Tabletten. Zwischen den einzelnen Einnahmen sollten jedoch 6 bis 8 Stunden vergangen sein.
  • Kinder von 10 bis 12 Jahren von 29 bis 40 kg Körpergewicht erhalten eine Einzeldosis von ebenfalls einer Schmelztablette. Die maximale Tagesdosis liegt jedoch bei 4 Tabletten. Zwischen den einzelnen Einnahmen sollten 4 bis 6 Stunden vergangen sein.
  • Kinder über 12 Jahre, Jugendliche und Erwachsene erhalten eine Einzeldosis von ein bis 2 Schmelztabletten. Die maximale Tagesdosis liegt bei 6 Tabletten in einem Abstand von 4 bis 6 Stunden.

 

Die Behandlungsdauer beträgt für Kinder und Jugendliche maximal 3 Tage und für Erwachsene maximal 3 Tage bei Fieber und maximal 4 Tage bei Schmerzen.


Welche Nebenwirkungen sind bei NUROFEN® 200 mg Schmelztabletten Lemon bekannt?

Die Schmerztabletten sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfälle verbunden. Das Risiko erhöht sich, je höher die Dosierung ist und je länger die Behandlung andauert. Zudem treten bei älteren Personen häufiger Nebenwirkungen auf.

Bei der Bewertung von Nebenwirkungen wurden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:

 

Wortlaut

Häufigkeit

sehr häufig

mehr als 1 Behandelter von 10

häufig

1 bis 10 Behandelte von 100

gelegentlich

1 bis 10 Behandelte von 1 000

selten

1 bis 10 Behandelte von 10 000

sehr selten

weniger als 1 Behandelter von 10 000

nicht bekannt

Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren

Daten nicht abschätzbar


Häufig
können Magen-Darm-Beschwerden auftreten, wie:

  • Sodbrennen
  • Bauchschmerzen
  • Übelkeit
  • Durchfall
  • Erbrechen
  • Blähungen
  • Verstopfung
  • leichter Blutverlust im Magen und/oder Darm, der in Einzelfällen zu Blutarmut führen kann

 

Gelegentlich kann es zu folgenden Symptomen kommen:

  • Magen-Darm-Geschwüre, Magen-Darm-Durchbruch oder -Blutung
  • Entzündung der Mundschleimhaut mit Geschwürbildung
  • Verschlechterung bestehender Darmkrankheiten, wie Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn
  • Magenschleimhautentzündung (Gastritis)
  • zentralnervöse Störungen, wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregbarkeit oder Müdigkeit
  • Sehstörungen
  • Hautausschläge
  • Überempfindlichkeitsreaktionen mit Nesselsucht und Juckreiz

 

Selten treten folgende Erscheinungen auf:

  • Ohrengeräusche (Tinnitus)
  • erhöhte Harnsäurekonzentration im Blut
  • Schmerzen in der Seite und/oder im Bauchraum
  • Blut im Urin
  • Fieber
  • verminderter Hämoglobinwert

 

Weitere Nebenwirkungen entnehmen Sie bitte dem Beipackzettel.

Nebenwirkungen können durch die Zufuhr der niedrigsten wirksamen Menge über die kürzest mögliche Dauer minimiert werden.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Wir stehen mit unserer Beratungshotline unter 09280-9844 470 gern für Sie von Montag bis Freitag zwischen 8 und 18 Uhr bereit.


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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Gegen Schmerzen und Fieber

12 St Reckitt Benckiser Deutschland GmbH Artikelnr. 02547582
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Weitere Artikelinformationen:

Anwendungsbereiche


- Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
- Kopfschmerzen
- Zahnschmerzen
- Regelschmerzen
- Fieber

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Lutschen Sie das Arzneimittel langsam oder lassen Sie es im Mund zergehen.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden

Wie wird das Arzneimittel dosiert?

Wer?Einzeldosis?Gesamtdosis?Wann?

Kinder von 6-9 Jahren (mit 20-28 kg Körpergewicht)1 Schmelztablette1-3 mal täglichim Abstand von 6-8 Stunden, zu der Mahlzeit

Kinder von 10-12 Jahren (mit 29-40 kg Körpergewicht)1 Schmelztablette1-4 mal täglichim Abstand von 4-6 Stunden, zu der Mahlzeit

Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene (über 40 kg Körpergewicht)1-2 Schmelztabletten1-4 mal täglich (max. 6 Schmelztabletten pro Tag)im Abstand von 4-6 Stunden, zu der Mahlzeit

Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Bei einem empfindlichen Magen empfiehlt es sich das Arzneimittel während der Mahlzeit einzunehmen.

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
- Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Magen-Darm-Beschwerden
- Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
        - Morbus Crohn
        - Colitis ulcerosa
- Blutbildungsstörungen
- Bluthochdruck
- Herzschwäche
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
        - Lupus erythematodes
        - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
        - Übelkeit
        - Erbrechen
        - Sodbrennen
        - Blähungen
        - Durchfälle
        - Verstopfung
        - Bauchschmerzen
        - Blutungen im Magen-Darm-Bereich
        - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
        - Magenschleimhautentzündung
        - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Müdigkeit
- Schlaflosigkeit
- Reizbarkeit
- Erregung
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
        - Hautausschlag
        - Juckreiz
- Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
- Anfälle von Atemnot

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten

Wichtige Hinweise and Aufbewahrung

Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Aspartam/Phenylalanin kann schädlich sein für Patienten mit Phenylketonurie.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann

Wirkstoff

Ibuprofen200 mg

Ethylcellulose+

Siliciumdioxid, gefällt+

Hypromellose+

Mannitol+

Aspartam15 mg

Phenylalanin+

Croscarmellose natrium+

Magnesium stearat+

Zitronen-Aroma+

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Pflichtangaben

Nurofen® 200 mg Schmelztabletten Lemon

Wirkstoff: Ibuprofen
Anwendungsgebiete: Kurzzeit. symptomat. Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen, Fieber.
Warnhinweise: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Enthält Aspartam.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Preise für verschreibungspflichtige Arzneimittel

Die Preise für rezeptpflichtige Produkte unterliegen in Deutschland der sog. Preisspannenverordnung, d.h. dass die Preise gesetzlich vorgeschrieben sind und Rabatte nicht gewährt werden dürfen.

Zuzahlungen

Als deutsche Apotheke unterliegen wir deutschem Recht und müssen die gesetzlich vorgeschriebene Zuzahlung in voller Höhe berechnen.

Abrechnung mit den Krankenkassen / Krankenversicherern

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    Wir rechnen direkt mit Ihrer Krankenkasse ab. Sie erhalten eine Rechnung über die von Ihnen geleisteten Zuzahlungen, die Sie ggf. Ihrer Krankenkasse zur Beantragung einer Befreiung einreichen können.
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