TRANSPULMIN Erkältungsbalsam 3

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Produktbeschreibung

Zur Einreibung und Inhalation

Anbieter:
MEDA Pharma GmbH & Co.KG
Darreichungsform:
Creme
Packungsgröße:
100 g
Artikelnr.:
00616824
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Detaillierte Produktbeschreibung

Erkältungen gehören zu den häufigsten Infektionserkrankungen, die jeden von Zeit zu Zeit heimsuchen. Vor allem in den kühleren Jahreszeiten wie Herbst und Winter treten sie in Erscheinung. Meist durch Viren bedingt, kommt es zu einer Entzündung der oberen Luftwege. Diese äußert sich meist durch Halsschmerzen, Heiserkeit, Schnupfen, eine verstopfte Nase oder Nasenlaufen und Husten. Je nach Stärke der Ausprägung sind die Beschwerden sehr beeinträchtigend.

Transpulmin® Erkältungsbalsam bei Erkältungskrankheiten

Das rezeptfreie Arzneimittel Transpulmin® Erkältungsbalsam dient der Behandlung von Beschwerden im Bereich der oberen Atemwege im Rahmen von Erkältungserkrankungen. Das auf pflanzlicher Basis beruhende Produkt kann sowohl als lokale Einreibung sowie als Inhalation angewendet werden. Es lindert rasch die Beschwerden wie Husten, Heiserkeit, Halsschmerzen und Schnupfen.

Vorteile auf einen Blick

 

 pflanzliche Basis

 gute Verträglichkeit

 als Balsam und Inhalationszugabe geeignet

 einfache Anwendung

 

Welche Inhaltsstoffe sind in Transpulmin® Erkältungsbalsam enthalten?

Die Wirkstoffe in Transpulmin® Erkältungsbalsam sind pflanzlichen Ursprungs. Hierbei handelt es sich um:

 

  • Cineol 100 mg in 1 g Creme
  • Levomenthol 50 mg in 1 g Creme
  • racemischer Campher 25 mg in 1 g Creme

 

Bei Cineol handelt es sich um das typische ätherische Öl der Eukalyptuspflanze. Es wirkt antientzündlich und schleimlösend. Levomenthol hingegen wird hauptsächlich aus der Ackerminze gewonnen und gehört ebenfalls zur Gruppe der ätherischen Öle. Levomenthol sorgt für eine erleichterte Nasenatmung bei Schnupfen. Campher wirkt schleimlösend und lindert so die typischen Erkältungsbeschwerden.

 

Weitere Bestandteile sind:

 

  • Methyl-4-hydroxybenzoat (Ph. Eur., E 218)
  • Propyl-4-hydroxybenzoat (Ph. Eur., E 216)
  • Natriummethyl-4-hydroxybenzoat (Ph. Eur., E219)
  • Natriumpropyl-4-hydroxybenzoat (Ph. Eur., E217)
  • emulgierende Glycerolmonostearate (Typ II, 32/36, Kaliumsalze)
  • Decyloleat
  • gelbes Vaselin
  • Natriumedetat
  • Kamillen-Aroma (natürlich)
  • hochdisperses Siliciumdioxid
  • gereinigtes Wasser

 

Wann darf das Mittel nicht angewendet werden?

Sie dürfen Transpulmin® Erkältungsbalsam nicht anwenden, wenn:

 

  • Sie allergisch auf einen der Inhaltsstoffe reagieren
  • Sie an Erkrankungen mit einer starken Überempfindlichkeit der Atemwege wie Pseudokrupp, Asthma bronchiale oder Keuchhusten leiden
  • Sie an Hautausschlägen oder einer geschädigten Haut (z. B. bei Sonnenbrand) leiden (als Einreibung)
  • bei Kindern Erkrankungen mit einem erhöhten Risiko für Krampfanfälle bestehen

 

Die Gabe ist nicht für Kinder unter 2 Jahren gedacht. Als Inhalation sollte Transpulmin® Erkältungsbalsam erst ab einem Alter von 6 Jahren verwendet werden.

 

Besondere Vorsichtsmaßnahmen und Warnhinweise, insbesondere für Schwangere und Stillende, sowie Wechselwirkungen mit anderen Mitteln entnehmen Sie bitte dem Beipackzettel.

 

Wie wird Transpulmin® Erkältungsbalsam angewendet?

Sofern Ihr Arzt keine andere Dosierung verordnet, reiben Sie zur lokalen Anwendung täglich 2- bis 4-mal Ihren Rücken und Brustbereich mit ca. 4 cm der Creme ein. Als Inhalationszugabe geben Sie je nach Stärke der Symptome einige Zentimeter der Creme in ein Gefäß und übergießen Sie den Strang mit heißem Wasser. Atmen Sie die Dämpfe einige Minuten lang ein.


Welche Nebenwirkungen sind unter der Gabe von Transpulmin® Erkältungsbalsam bekannt?

Unter der Anwendung von Transpulmin® Erkältungsbalsam kann es zu unerwünschten Wirkungen kommen:

  • Sehr selten, d. h. bei weniger als einem Behandelten von 10.000, treten Halluzinationen auf.
  • Des Weiteren sind Vergiftungserscheinungen, Hustenreiz und Bronchospasmus sowie Haut- und Schleimhautreizungen als Nebenwirkungen in Erscheinung getreten, dessen Häufigkeit bislang aber noch nicht ermittelt werden konnte.

 


 

Hinweise:

Das Mittel enthält ätherische Öle.

 

Informationen zum Anbieter: MEDA Pharma GmbH & Co. KG ist die deutsche Tochtergesellschaft des international agierenden Pharmaunternehmens Mylan®. Mit Sitz in Bad Homburg und den Produktionsstätten in Köln sind rund 700 Mitarbeiter für das Unternehmen tätig.


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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Zur Einreibung und Inhalation

40 g MEDA Pharma GmbH & Co.KG Artikelnr. 00580983
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Weitere Artikelinformationen:

Anwendungsbereiche

Zur Verbesserung des Befindens bei:
- Erkältungskrankheiten der Atemwege, wie Husten, Schnupfen, Heiserkeit

Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn zusätzlich Beschwerden wie Atemnot, Fieber, eitriger oder blutiger Auswurf auftreten.

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Reiben Sie das Arzneimittel auf Brust und Rücken ein. Waschen Sie nach der Anwendung gründlich die Hände. Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit Schleimhäuten, Augen und offenen Hautstellen.
Oder: Inhalieren Sie das Arzneimittel. Übergießen Sie dafür die vorgesehene Menge des Arzneimittel mit heißem Wasser. Beugen Sie Ihren Kopf über das Gefäß, atmen Sie die Dämpfe durch Nase und Mund ein und decken Sie nach Möglichkeit Kopf und Gefäß mit einem Tuch ab. Vorsicht heiß! - Die Anwendung sollte nur erfolgen, wenn der sichere Umgang mit dem Arzneimittel gewährt ist.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-5 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Da sich das Arzneimittel aus verschiedenen Wirkstoffen zusammensetzt, kann es zu einer Vielzahl an Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Hitzegefühl, Herzjagen, Mundtrockenheit und Durchfall. Bei versehentlichem Verschlucken kann es zu Übelkeit, Erbrechen und Durchfall kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einen Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden

Wie wird das Arzneimittel dosiert?

Wer?Einzeldosis?Gesamtdosis?Wann?

Kinder ab 2 Jahren und Erwachsene4 cm Stranglänge2-4-mal täglichverteilt über den Tag

Kinder ab 6 Jahren und Erwachseneeine ausreichende Menge3-mal täglichverteilt über den Tag

Zur äußerlichen Anwendung:
Zur Zubereitung einer Inhalationslösung:

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Bronchien, die überempfindlich reagieren, z.B. auf verschiedene Stoffe, Kälte etc.
- Pseudokrupp
- Keuchhusten
- Asthma bronchiale
- Geschädigte Haut (z.B. Verbrennungen, Verletzungen, Haut- und Kinderkrankheiten mit Ausschlag)

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Lungenentzündung, oder andere akute Entzündungen der Atemwege
- Neigung zu Krampfanfällen, vor allem bei Kindern

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Allergische Reaktionen der Haut und der Atemwege
- Haut- und Schleimhautreizungen
- Hustenreiz
- Verengung der Atemwege

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten

Wichtige Hinweise and Aufbewahrung

Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht beim Inhalieren des Arzneimittels: Es besteht die Gefahr, dass Sie sich durch den heißen Wasserdampf verbrühen.
- Parabene (Konservierungsstoffe z.B. E 214 - E 219) können Überempfindlichkeitsreaktionen, auch mit zeitlicher Verzögerung, hervorrufen.
- Menthol/Campher/Cineol: Bei Kindern unter 2 Jahren nicht an oder in der unmittelbaren Nähe der Atmungsorgane anwenden; Gefahr eines Kehlkopfkrampfes. Bei sensibilisierten Patienten können Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Atemnot) ausgelöst werden.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Wirkungsweise

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Die Inhaltsstoffe entstammen mehreren Pflanzen und wirken als natürliches Gemisch. Alle drei Inhaltsstoffe bewirken im Anwendungsgebiet eine vermehrte Durchblutung und eine Schleimlösung. Eucalyptusöl regt zudem die feinen Härchen der oberen Atemwege zu schnelleren Bewegungen an. Dadurch kann festsitzender Schleim besser abtransportiert und das Abhusten erleichtert werden. Es vermindert außerdem den Hustenkrampf.
Der Wirkstoff Menthol löst zähe Schleimpartikel auf, bekämpft Entzündungen, entspannt verkrampfte Muskeln und bringt die Durchblutung in Schwung. Erkältete Patienten können wieder freier atmen; unangenehmer Reizhusten verschwindet, Halsschmerzen und Heiserkeit werden gestillt

Wirkstoff

Cineol100 mg

Levomenthol50 mg

Campher, racemischer25 mg

Methyl-4-hydroxybenzoat0,7 mg

Natrium-4-methoxycarbonylphenolat2 mg

Propyl-4-hydroxybenzoat0,3 mg

Natrium-4-propoxycarbonylphenolat1 mg

Glycerolmonostearate, emulgierend (Typ II, 32/36, Kaliumsalze)+

Decyloleat+

Vaselin, gelbes+

Dinatrium edetat-2-Wasser+

Kamille-Aroma+

Siliciumdioxid, hochdisperses+

Wasser, gereinigtes+

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Pflichtangaben

Transpulmin® Erkältungsbalsam

Wirkstoffe: Cineol, Levomenthol, racemischer Campher
Anwendungsgebiete: Zur äußeren Anwendung zur Verbesserung des Befindens bei Erkältungskrankheiten der Luftwege (wie unkomplizierter Schnupfen, Heiserkeit und unkomplizierter Bronchialkatarrh).
Warnhinweise: Darf nicht zur Einreibung bei Säuglingen und Kindern bis zu 2 Jahren und nicht zur Inhalation bei Kindern unter 6 Jahren eingesetzt werden. Enthält Parabene als Konservierungsmittel.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
MEDA Pharma GmbH & Co. KG, 61352 Bad Homburg
Stand: Dezember 2016
Der Apotheker empfiehlt:
Bei grippalen Infekten
24 St STADA Consumer Health Deutschland GmbH Artikelnr. 00571748
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