NARATRIPTAN Heumann bei Migräne 2,5 mg Filmtabl. 3

Produktbeschreibung Bei Migräne
Anbieter:
HEUMANN PHARMA GmbH & Co. Generica KG
Darreichungsform:
Filmtabletten
Packungsgröße:
2 St
Artikelnr.:
09542263
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Detaillierte Produktbeschreibung

Naratriptan Heumann bei Migräne stoppt den Kopfschmerz

Ein Migräneanfall kann sehr qualvoll für den Betroffenen sein. In vielen Fällen sind die Kopfschmerzen derart stark, dass sie über Tage anhalten und den Patienten körperlich außerordentlich beanspruchen. Es gibt noch wenige Medikamente, die gezielt und langanhaltend gegen Migräne helfen. Naratriptan Heumann bei Migräne wirkt direkt an den symptomauslösenden Stellen im Körper. Naratriptan kann einen Migräneanfall wirkungsvoll und langanhaltend stoppen und zwar in jeder Phase der Schmerzen.

 

Symptome eines Migräneanfalls

Es gibt viele innere und äußere Faktoren, die einen Migräneanfall auslösen können. Dieser dauert dann zwischen 4 bis zu 72 Stunden an und  korrespondiert meist mit den folgenden Symptomen:

 

●     starke, oft einseitige, pochende Kopfschmerzen

●     Überempfindlichkeit gegenüber Licht und Geräuschen

●     Konzentrationsstörungen

●     Müdigkeit

●     Übelkeit bis hin zu Erbrechen

●     Wahrnehmungsstörungen, wie doppeltes Sehen

 

Wie entsteht eine Migräne

Bei einer Migräne sind die Blutgefäße ohne erkennbaren Grund geweitet. Gleichzeitig setzt sich die Schmerzschwelle im Gehirn herab und die Empfindlichkeit der Nervenfasern steigt an.

 

Die Nervenfasern in den Gefäßen übersetzen den Fluss des Blutes durch die Gefäße als Schmerz. Parallel dazu werden weitere Gefäße durch die Ausschüttung von Botenstoffen geweitet. Die Nerven im Gehirn, die für Übelkeit und Erbrechen zuständig sind, werden aktiviert. Der Körper wird also mit Falschinformationen überflutet, die zu der starken Symptomatik führen.

 

Die Vorteile von Naratriptan Heumann

Migränepatienten scheuen die Einnahme von Medikamenten, die weitere Nebenwirkungen zur Folge haben können. Naratriptan bietet einen schonenden Rundumschutz, indem es:

 

●     gegen alle Symptome eines Migräneanfalls wirkt, wie z.B. Übelkeit, Geräusch- und Lichtempfindlichkeit

●     auch dann noch wirkt, wenn es erst zum Höhepunkt des Migräneanfalls eingenommen wird

●     den Schmerz über 24 Stunden kontinuierlich stoppt

●     nicht zu einem Gewöhnungseffekt führt, also auch wirksam bleibt, wenn die Migräne schon des Öfteren mit dem Medikament behandelt wurde

●     nur geringe Nebenwirkungen aufweist

 

Wirkstoff von Naratriptan Heumann bei Migräne

Der Wirkstoff in Naratriptan, Naratriptanhydrochlorid, dreht die Vorgänge, die zum Migräneschmerz führen, um. Er bewirkt:

 

●     die Verengung der Blutgefäße

●     die Hemmung von Botenstoffen

●     die Hemmung der Nerven, die die Schmerzsignale aussenden

 

Naratriptan sollte möglichst zum Schmerzbeginn eingenommen werden, denn es dauert circa 4 Stunden, bis das Präparat seine volle Wirkung entfaltet hat.

 

Einnahmeempfehlungen

Die Filmtablette wird unzerkaut mit einem Glas Wasser eingenommen. Falls im Laufe des Tages eine zweite Gabe notwendig werden sollte, sollte die zweite Filmtablette erst nach weiteren 4 Stunden eingenommen werden.

 

Innerhalb von 24 Stunden sollte die Gesamtdosis 2 Tabletten nicht überschreiten.

 

Nebenwirkungen und Sicherheitshinweise

Naratriptan zeichnet sich durch eine sehr gute Verträglichkeit aus. Gelegentlich kommt es bei der Einnahme und/oder Überdosierung des Medikamentes zu Symptomen, wie:

 

●     Müdigkeit

●     Schwindel

●     Sensibilitätsstörungen der Haut

●     ein Engegefühl in Brust oder Hals

●     Schweregefühl in den Armen und Beinen

 

Naratriptan Heumann bei Migräne ist für Patienten mit Laktoseintoleranz nicht geeignet. Das Präparat ist nicht für die prophylaktische Behandlung vorgesehen. 

 

Patienten unter 18 und über 65 Jahren, Schmerzpatienten, denen noch keine Migränediagnose gestellt wurde sowie schwangere und stillende Frauen sollten vor der Einnahme ihren Arzt konsultieren.


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Weitere Artikelinformationen:

Anwendungsbereiche


- Migräneanfall

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel sollte nur einmalig pro Migräneanfall angewendet werden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Schwindel und Müdigkeit kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden

Wie wird das Arzneimittel dosiert?

Wer?Einzeldosis?Gesamtdosis?Wann?

Erwachsene1 Tablette1 Tablettezu Beginn des Anfalls

Folgende Dosierungsempfehlungen werden gegeben - die Dosierung für Ihre spezielle Erkrankung besprechen Sie am besten mit Ihrem Arzt:
Zur Akutbehandlung - einmalige Gabe:
Innerhalb von 24 Stunden darf nur bei Wiederauftreten der Symptome eine 2. Dosis frühestens nach 4 Stunden gegeben werden.
Höchstdosis: Eine Dosis von 2 Tabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden.

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Prinzmetal-Angina (spezielle Form der Angina pectoris)
- Herzinfarkt in der Vorgeschichte
- Durchblutungsstörungen in der Hirnregion, auch in der Vorgeschichte (transitorische ischämische Attacke)
- Schlaganfall in der Vorgeschichte
- Spezielle Formen der Migräne (ohne Kopfschmerz), wie:
        - Basilaris-Migräne (starker Schwindel, Sprach- und Sehstörungen)
        - Familiäre hemiplegische Migräne (lange Auraphase, während der es zu halbseitigen Lähmungen kommen kann)
        - Ophthalmologische Migräne (Störung der Augenmuskulatur)
- Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Bluthochdruck
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
        - Rauchen
        - Nikotinersatztherapie
        - Erhöhte Fettkonzentration im Blut (vor allem Cholesterin) bei Frauen in den Wechseljahren und Männern über 40 Jahren
        - Übergewicht bei Frauen in den Wechseljahren und Männern über 40 Jahren
        - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) bei Frauen in den Wechseljahren und Männern über 40 Jahren

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
        - Übelkeit
        - Erbrechen
- Schwindel
- Müdigkeit
- Schläfrigkeit
- Sehstörungen
- Bluthochdruck, der vorübergehend ist
- Pulsbeschleunigung
- Herzklopfen
- Pulserniedrigung
- Missempfindungen, wie:
        - Kribbeln
        - Wärmegefühl
        - Schwere-, Druck- und Engegefühl
- Muskelschmerzen
- Unwohlsein

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten

Wichtige Hinweise and Aufbewahrung

Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Vorsicht bei Allergie gegen Sulfonamide!
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Indigocarmin mit der E-Nummer E 132)!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff tritt mit speziellen Bindungsstellen im Körper, den sog. 5HT-1-Rezeptoren, in Kontakt. Durch diesen Kontakt werden folgende Reaktionen ausgelöst: die bei einer Migräne erweiterten Blutgefäße ziehen sich wieder zusammen und die Freisetzung von bestimmten Botenstoffen, die Schmerzen und Entzündungen auslösen, wird gestoppt

Wirkstoff

Naratriptan hydrochlorid2,77 mg

Naratriptan2,5 mg

Cellulose, mikrokristalline+

Lactose81 mg

Croscarmellose natrium+

Magnesium stearat (pflanzlich)+

Indigodisulfonsäure, Aluminiumsalz+

Eisen(III)-oxidhydrat, schwarz+

Macrogol 3350+

Titandioxid+

Poly(vinylalkohol)+

Talkum+

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Luitpold Apotheke
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Preise für verschreibungspflichtige Arzneimittel

Die Preise für rezeptpflichtige Produkte unterliegen in Deutschland der sog. Preisspannenverordnung, d.h. dass die Preise gesetzlich vorgeschrieben sind und Rabatte nicht gewährt werden dürfen.

Zuzahlungen

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Abrechnung mit den Krankenkassen / Krankenversicherern

  • Gesetzlich Versicherte
    Wir rechnen direkt mit Ihrer Krankenkasse ab. Sie erhalten eine Rechnung über die von Ihnen geleisteten Zuzahlungen, die Sie ggf. Ihrer Krankenkasse zur Beantragung einer Befreiung einreichen können.
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