MUCOFALK Apfel Gran.z.Herst.e.Susp.z.Einn.Dose 3

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Produktbeschreibung
Anbieter:
Dr. Falk Pharma GmbH
Darreichungsform:
Granulat zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen
Packungsgröße:
150 g
Artikelnr.:
04758923
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Detaillierte Produktbeschreibung

Die Verdauung ist eine der komplexesten Vorgänge im menschlichen Körper. Viele Organe leisten ihren Beitrag, aufgenommene Nahrung in ihre Bestandteile zu zerlegen. Nur so stehen sie den Körperzellen als Nährstoffe zur Verfügung. Bereits im Mund finden die ersten Verdauungsprozesse statt. Durch den Speichel aber auch den Magensaft und das Pankreassekret wird der Speisebrei mit Enzymen vermengt. Diese spalten die Nahrungsmittel auf. Im Dünndarm werden die Nährstoffe von den Darmzellen aufgenommen und an alle Körperzellen verteilt. Der Dickdarm ist vor allem für die Resorption von Wasser zuständig. Am Ende verlassen die unverdaulichen Abfallstoffe als Stuhlgang den Verdauungstrakt. Normal ist eine Stuhlfrequenz von alle 3 Tage bis 3-mal täglich. Kommt es seltener zum Stuhlgang, handelt es sich um eine Verstopfung (Obstipation). Neben einer geringeren Stuhlhäufigkeit ist der Stuhl hierbei meist sehr fest. Bauchschmerzen und eine erschwerte, schmerzhafte Stuhlentleerung sind die Folgen. Die möglichen Ursachen für eine Verstopfung sind vielfältig. Eine zu geringe Trinkmenge, Bewegungsmangel und eine ballaststoffarme Ernährung sind die häufigsten. Der Verstopfung gegenüber steht der Durchfall. Dies ist eine erhöhte Stuhlfrequenz. Der Stuhlgang ist außerdem meist sehr weich bis flüssig. Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Entzündungen, Autoimmunerkrankungen oder Stress können dahinter stecken.

Mucofalk® Apfel – zur Stuhlregulation

Das rezeptfreie Arzneimittel Mucofalk® Apfel aus dem Hause Dr. Falk Pharma GmbH dient der Regulation des Stuhlgangs. So vermag das Präparat die Stuhlfrequenz und die Stuhlbeschaffenheit zu normalisieren. Sowohl bei Durchfall als auch bei Verstopfung verspricht das Mittel auf pflanzlicher Basis Linderung. Auch bei Erkrankungen, wo ein weicher Stuhlgang erwünscht ist, ist Mucofalk® Apfel die richtige Wahl. Hierzu zählen insbesondere Operationen im Enddarmbereich und Verletzungen am Anus.

Vorteile auf einen Blick

 

 pflanzliches Präparat

 hilft bei Verstopfung und Durchfall

 gute Verträglichkeit

 einfache Anwendung

 

Welche Inhaltsstoffe sind in Mucofalk® Apfel enthalten?

Bei Mucofalk® Apfel handelt es sich um ein Granulat zur Herstellung einer Suspension. Es enthält als alleinigen Wirkstoff gemahlene indische Flohsamenschalen.

 

Weitere Bestandteile sind:

  • Sucrose (Saccharose)
  • Citronensäure
  • Dextrin
  • Natriumalginat
  • Natriumcitrat 2 H2O
  • Apfelaroma
  • Natriumchlorid
  • Saccharin-Natrium

 

Flohsamenschalen haben starke Quelleigenschaften. Sie binden reichlich Wasser. Die Stuhlkonsistenz bei Durchfall verfestigt sich. Bei Verstopfung hilft hingegen die Umfangsvermehrung des Darminhaltes durch das Aufquellen. Diese stimuliert die Darmbeweglichkeit und weicht den Stuhlgang auf. Der Transport des Stuhls und die Ausscheidung sind einfacher.

 

Wann dürfen Sie das rezeptfreie Arzneimittel zur Stuhlregulierung nicht anwenden?

Sie dürfen Mucofalk® Apfel nicht anwenden, wenn Sie:

  • allergisch auf einen der Inhaltsstoffe reagieren
  • an Kotsteinen oder -stau leiden
  • ungeklärte Bauchbeschwerden haben
  • seit mehr als 2 Wochen an einer plötzlichen Veränderung des Stuhlgangs leiden
  • Blutungen aus dem Darm haben, deren Ursache noch nicht abgeklärt wurde
  • bereits ein Abführmittel eingenommen haben, wonach aber keine Stuhlentleerung stattfand
  • an Schluckbeschwerden und Brechreiz leiden
  • eine Verengung im Bereich des Magen-Darm-Trakts haben
  • an einer Störung des Wasser-Elektrolyt-Haushaltes leiden
  • einen schwer einstellbaren Diabetes haben
  • nicht ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen können

Die Gabe ist nicht für Kinder unter 12 Jahren gedacht.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen und Warnhinweise, insbesondere für Schwangere und Stillende, sowie Wechselwirkungen mit anderen Mitteln entnehmen Sie bitte dem Beipackzettel.

 

Wie wenden Sie Mucofalk® Apfel an?

Sofern Ihr Arzt keine andere Dosierung verordnet, nehmen Sie 2- bis 3-mal pro Tag eine Gabe des Mittels ein. Lösen Sie hierzu einen gestrichenen Messlöffel des Granulats in mindestens 150 ml kaltem Wasser auf. Trinken Sie die Lösung sofort. Nehmen Sie im Anschluss ein weiteres Glas Flüssigkeit zu sich.


Welche Nebenwirkungen sind unter der Gabe von Mucofalk® Apfel bekannt?

Unter der Anwendung von Mucofalk® Apfel kommt es zu unerwünschten Wirkungen:

  • Sehr selten zeigen sich Überempfindlichkeitsreaktionen.
  • Des Weiteren sind eine Verengung der Bronchien, Blähungen und Völlegefühl als Nebenwirkungen in Erscheinung getreten, deren Häufigkeit aber noch nicht ermittelt werden konnte.

 

Bei der Bewertung von Nebenwirkungen liegen folgende Häufigkeitsangaben zugrunde:

 

Wortlaut

Häufigkeit

sehr häufig

mehr als 1 Behandelter von 10

häufig

1 bis 10 Behandelte von 100

gelegentlich

1 bis 10 Behandelte von 1.000

selten

1 bis 10 Behandelte von 10.000

sehr selten

weniger als 1 Behandelter von 10.000

nicht bekannt

Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren

Daten nicht abschätzbar

 


 

Hinweise:

Nehmen Sie das Mittel nie im trockenen Zustand ein. Vermeiden Sie eine Anwendung direkt vor dem Schlafengehen.


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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300 g Dr. Falk Pharma GmbH Artikelnr. 04891823
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Weitere Artikelinformationen:

Anwendungsbereiche

Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn zusätzlich Beschwerden wie Durchfälle, die mit Blutbeimengungen oder Temperaturerhöhungen einhergehen, auftreten.
- Verstopfung
- Zur Erleichterung der Darmentleerung und Erweichung des Stuhls z.B. bei Einrissen in der Afterschleimhaut, Hämorrhoiden, operativen Eingriffen oder in der Schwangerschaft
- Durchfälle
- Reizdarm-Syndrom, unterstützende Behandlung

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Bereiten Sie das Arzneimittel zu und nehmen Sie es ein. Dazu verrühren Sie es in reichlich Flüssigkeit. Trinken Sie reichlich Flüssigkeit nach.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten sie Ihren Arzt aufsuchen.
Bei Durchfall: Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Tage anwenden.

Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Bauchschmerzen, Blähungen sowie zu Völlegefühl. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden

Wie wird das Arzneimittel dosiert?

Wer?Einzeldosis?Gesamtdosis?Wann?

Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene5 g (1 Messlöffel)2-3mal täglichunabhängig von der Mahlzeit

Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene5 g (1 Messlöffel)2-6mal täglichunabhängig von der Mahlzeit

Bei Verstopfung und zur Erleichterung der Darmentleerung und Erweichung des Stuhls:
Zur unterstützenden Behandlung bei Durchfall und Reizdarm:
Dosierungshilfe: Dem Arzneimittel liegt für eine korrekte Dosierung ein Messbehältnis bei.
Die Einnahme sollte in 1/2-1stündigem Abstand zu anderen Arzneimitteln erfolgen.
Das Arzneimittel sollte nicht kurz vor dem Schlafengehen eingenommen werden.

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Bauchschmerzen unbekannter Ursache
- Verengung im Verdauungstrakt, z.B. an der Speiseröhre, am Magen oder am Dünn- oder Dickdarm
- Megakolon (krankhaft erweiterter Darm)
- Blut im Stuhl (mit ungeklärter Ursache)
- Darmverschluss (oder auch ein drohender Darmverschluss)
- Kotstauung im Dickdarm
- Schluckbeschwerden
- Störungen des Flüssigkeit- und Salzhaushaltes
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), der schwer eingestellt werden kann

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.

Bestehende Beschwerden, wie z.B. Blähungen oder Völlegefühl können zu Beginn der Behandlung verstärkt werden, klingen aber während der Behandlung ab.

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten

Wichtige Hinweise and Aufbewahrung

Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Flohsamen!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Die Inhaltsstoffe entstammen der Pflanze Indischer Flohsamen und wirken als natürliches Gemisch. Zu der Pflanze selbst:
        - Aussehen: Einjähriges, fast stängelloses Kraut
        - Vorkommen: Indien, seine Nachbarländer und Südbrasilien
        - Hauptsächliche Inhaltsstoffe: Schleimstoffe
        - Verwendete Pflanzenteile: Samen und Samenschalen
Die abführende Wirkung verdanken die Indischen Flohsamen ihrem hohen Schleimgehalt. Dieser Schleim kann in Wasser bis auf das 40-fache des ursprünglichen Volumens quellen. Durch diese Volumenzunahme machen Flohsamen den Darminhalt geschmeidiger und voluminöser. Die Dehnung der Darmwand regt die Darmbewegung an, so dass der Darminhalt schneller durch den Körper geschleust wird.
Daneben können die Samenschalen auch überschüssiges Wasser im Stuhl binden und ihn auf diese Weise verfestigen

Wirkstoff

Flohsamenschalen, indische3,25 g

Saccharose500 mg

Citronensäure+

Dextrin+

Natrium alginat+

Natriumcitrat-2-Wasser+

Natriumchlorid+

Kochsalz+

Saccharin natrium+

Natrium-Ion90 mg

Apfel-Aroma+

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50 ml Bayer Vital GmbH Artikelnr. 00514650
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Bei Darmträgheit

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Da bei rezeptpflichtigen Medikamenten das Originalrezept bei uns vorliegen muss, ist eine Bestellung über das Internet leider nicht möglich. Bitte senden Sie Ihr Rezept daher im Freiumschlag an:

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95148 Selbitz

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Abrechnung mit den Krankenkassen / Krankenversicherern

  • Gesetzlich Versicherte
    Wir rechnen direkt mit Ihrer Krankenkasse ab. Sie erhalten eine Rechnung über die von Ihnen geleisteten Zuzahlungen, die Sie ggf. Ihrer Krankenkasse zur Beantragung einer Befreiung einreichen können.
  • Privat Versicherte
    Sie erhalten das Originalrezept und eine Kopie des Rezeptes gestempelt und unterschrieben von uns zurück. Eine Rechnung, die Sie bei Ihrem Versicherer einreichen können, liegt der Sendung bei.