Schmerzen

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Was Schmerzen bedeuten und was dagegen zu tun ist

Schmerz ist in erster Linie ein wichtiges Warnsignal des Körpers, das dazu führt, dass ein bestimmtes Verhalten eingestellt oder verändert wird. Deutlich wird das am Beispiel der verbrannten Hand. Der Schmerz sorgt nicht nur dafür, dass die verletzte Haut geschont wird, er sorgt auch für den Lerneffekt, dass die Herdplatte gefährlich ist. Was anmutet wie eine innere und eher brutale Erziehungsmethode, kann Leben retten und ist damit ein Faktor, der den Fortbestand einer Art sichert. Aus diesem Grund sind Schmerzen auch kein Phänomen, das auf den Menschen reduziert ist, sondern sie sind bei allen Säugetieren gleichermaßen ausgeprägt. Nun ist der Mensch vernunftbegabt genug, um zu wissen, dass er nicht mit dem gebrochenen Bein herumlaufen kann. Diese Tatsache und das Wissen darum, dass Schmerzen die Lebensqualität erheblich beeinflussen, machen den Einsatz der Schmerzmittel sinnvoll.

Ab wann Schmerzmittel einnehmen?

Schmerzen verlaufen in verschiedenen Stadien. Maßstab ist vor allem das subjektive Empfinden. Das ist auch entscheidend für den Einsatz der Schmerzmittel. Sie sind allerdings unterschiedlich verträglich. Außerdem ist nicht jedes Medikament für jeden Schmerz geeignet. Das ist abhängig von der Zusammensetzung der Schmerzmittel.  Ein weiterer Faktor ist die Dosierung. Vor allem chronische Schmerzpatienten tun deshalb gut dran, den Konsum der Medikamente regelmäßig mit ihrem  Arzt zu besprechen. Es genügt jedoch nicht, anhand von Blutuntersuchungen mögliche Organschäden auszuschließen. Es sind vor allem die Leberwerte, die erst spät entgleisen. Die Schäden sind dann nur schwer wieder zu beheben. Doch auch andere Ausleitungsorgane können leiden, ohne dass sich zunächst Symptome zeigen.

Schmerzmittel und die Suchtgefahr

Viele schmerzlindernde Medikamente gehen mit einer Suchtgefahr einher. Auch hier sind chronische Schmerzpatienten besonders gefährdet. Dennoch bleibt ihnen zumeist keine Wahl. In jedem Fall sollten sie einen Schmerztherapeuten aufsuchen. Er kann die genaue Dosierung der Schmerzmittel überprüfen und Alternativen aufzeigen. Autogenes Training, Entspannungsübungen und z.B. Zilgrei als kombinierte Atem- und Bewegungstherapie können helfen, die Dosierung der Medikamente zu reduzieren. Auch Behandlungspausen sind wichtig. Da im Körper eine Gewöhnung an die Dosis stattfindet, müsste in vielen Fällen auf Dauer die Medikamenteneinnahme erhöht werden. Hier kann es auch helfen, das Präparat zu wechseln. Das gilt vor allem bei einer regelmäßigen Einnahme.

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