GRIPPOSTAD C Stickpack Granulat 3

Produktbeschreibung Gegen grippale Infekte
Anbieter:
STADA GmbH
Darreichungsform:
Granulat
Packungsgröße:
12 St
Artikelnr.:
09671871
Verfügbarkeit:
sofort lieferbar
Ihr Preis:
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Detaillierte Produktbeschreibung
Grippostad C Stickpack
 
Granulat zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen
 
Eigenschaften:
  • Lindert schnell und zuverlässig die typischen Erkältungsbeschwerden wie Kopf- und Gliederschmerzen, Reizhusten, Schnupfen, Fieber
  • Löst sich ohne Umrühren auf
  • Schmeckt angenehm nach Zitrone
  • Nur 3 x täglich 1 Beutel


  • Dosierung:

    Erwachsene nehmen 3-mal täglich den Inhalt eines Beutels bereits ab den ersten Anzeichen einer Erkältung ein.

    Wirkstoffe:
    Chlorphenaminmaleat, Coffein, Paracetamol, Ascorbinsäure
     
    Anwendungsgebiete:
    Zur symptomatischen Behandlung von gemeinsam auftretenden Beschwerden wie Kopf- und Gliederschmerzen, Schnupfen und Reizhusten im Rahmen einer einfachen Erkältungskrankheit bei Erwachsenen.Bei gleichzeitigigem Fieber oder erhöhter Körpertemperatur wirkt Grippostad C Stickpack fiebersenkend.
     
    Grippostad C Stickpack enthält mehrere Wirkstoffe, die jeweils in einer festgelegten Menge dosiert sind.
    Daher kann die Dosis nicht individuell angepasst werden, wenn Sie überwiegend unter einem der oben genannten Symptome leiden.
    In solchen Situationen sind Arzneimittel in anderer Zusammensetzung vorzuziehen.
     
    Hinweis:
    Ohne ärztlichen Rat nur wenige Tage und nicht in erhöhter Menge einnehmen, enthält Natriumverbindungen

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    Weitere Artikelinformationen:

    Anwendungsbereiche

    Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn zusätzliche oder unklare Beschwerden auftreten.
    - Erkältung und grippaler Infekt mit gleichzeitigem Auftreten von Reizhusten, Schnupfen, und Kopf- und Gliederschmerzen
    - Fieber

    Anwendungshinweise

    Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

    Art der Anwendung?
    Bereiten Sie das Arzneimittel zu und nehmen Sie es ein. Dazu verrühren Sie es in reichlich Flüssigkeit.

    Dauer der Anwendung?
    Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nur einige Tage und nicht in hoher Dosierung anwenden.

    Überdosierung?
    Da sich das Arzneimittel aus verschiedenen Wirkstoffen zusammensetzt, kann es zu einer Vielzahl an Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen und Schläfrigkeit. Am 2. Tag kann es zu einer fortschreitenden Leberschädigung und am 3. Tag zum Leberkoma kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

    Einnahme vergessen?
    Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

    Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

    Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden

    Wie wird das Arzneimittel dosiert?

    Wer?Einzeldosis?Gesamtdosis?Wann?

    Erwachsene1 Beutel3-mal täglichmorgens, mittags, abends, unabhängig von der Mahlzeit

    Patienten mit Leber-/Nierenfunktionsstörung oder Gilbert (Meulengracht) -Syndrom: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt evtl. die Einzel-/Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.

    Gegenanzeigen

    Was spricht gegen eine Anwendung?

    Immer:
    - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

    Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
    - Geschwüre im Verdauungstrakt
    - Verengung im Verdauungstrakt, am Übergang vom Magen zum Dünndarm
    - Herzrhythmusstörungen
    - Blasenhalsverengung
    - Eingeschränkte Nierenfunktion
    - Oxalathaltige Nierensteine
    - Eingeschränkte Leberfunktion
    - Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)
    - Eisen-Speichererkrankung, wie:
            - Thalassämie
            - Hämochromatose (Eisenüberladung)
            - Sideroachrestische Anämie
    - Engwinkelglaukom
    - Alkoholmissbrauch
    - Angstzustände
    - Schilddrüsenüberfunktion

    Welche Altersgruppe ist zu beachten?
    - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

    Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
    - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
    - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

    Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt

    Nebenwirkungen

    Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

    - Mundtrockenheit
    - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
            - Hautrötung
            - Nesselausschlag

    Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

    Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten

    Wichtige Hinweise and Aufbewahrung

    Was sollten Sie beachten?
    - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
    - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
    - Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird.
    - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)!
    - Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Cyclamat (E-Nummer E 952)!
    - Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
    - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

    Wirkungsweise

    Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

    Durch die Kombination der verschiedenen Wirkstoffe werden mehrere Effekte erreicht: Paracetamol wirkt gegen die Gliederschmerzen und senkt das Fieber. Ascorbinsäure (Vitamin C) unterstützt die körpereigene Abwehr. Chlorphenamin wirkt abschwellend auf die Nasenschleimhaut, macht aber auch müde. Coffein wirkt der unerwünschten Müdigkeit entgegen und verstärkt gleichzeitig die schmerz- und fiebersenkende Wirkung des Paracetamols

    Wirkstoff

    Paracetamol400 mg

    Chlorphenamin hydrogenmaleat5 mg

    Chlorphenamin3,52 mg

    Ascorbinsäure300 mg

    Coffein50 mg

    Citronensäure, wasserfreie+

    Natriumhydrogencarbonat+

    Natron+

    Natrium bicarbonat+

    Natrium cyclamat+

    Saccharin natrium+

    Riboflavin-5'-phosphat, Mononatriumsalz+

    Natrium-Ioninsgesamt 128 mg

    Povidon K25+

    Talkum+

    Zitronen-Aroma+

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