LIVOCAB direkt Kombi 4 ml Augentr.+5 ml Nasenspray 3

Produktbeschreibung Bei allergischen Beschwerden
Anbieter:
Johnson & Johnson GmbH (OTC)
Darreichungsform:
Kombipackung
Packungsgröße:
1 P
Artikelnr.:
00676789
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Detaillierte Produktbeschreibung

Livocab® direkt Kombi - Nasenspray + Augentropfen - Bei Beschwerden von allergischen Entzündungen

Wirkstoff der Livocab® direkt Kombi:

Levocabastin (vorliegend als Levocabastinhydrochlorid).

Anwendungsgebiete der Livocab® direkt Kombi:

Behandlung der Beschwerden einer allergisch ausgelösten Entzündung der Bindehaut, z. B. Heuschnupfen oder dem sogenannten Frühlingskatarrh (Augentropfen) bzw. zur Behandlung von Beschwerden bei allergischem Schnupfen, z. B. Heuschnupfen (Nasenspray).

Wichtige Warnhinweis:

Enthält Propylenglycol und Benzalkoniumchlorid.

Indikation der Livocab® direkt Kombi:

  • Arzneimittel zur Behandlung allergischer Bindehautentzündungen bzw. von allergischem Schnupfen.
  • Es wird angewendet zur Behandlung der Beschwerden einer allergisch ausgelösten Entzündung der Bindehaut, z. B. Heuschnupfen oder dem sogenannten Frühlingskatarrh (Augentropfen) bzw. zur Behandlung von Beschwerden bei allergischem Schnupfen, z. B. Heuschnupfen (Nasenspray).

Kontraindikation der Livocab® direkt Kombi:

  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Levocabastin oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

Wie wird die Livocab® direkt Kombi dosiert?:

  • Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Dosierung für Kinder ab 1 Jahr, Jugendliche und Erwachsene
    • Augentropfen:
      • Die empfohlene Dosierung beträgt 2-mal täglich 1 Tropfen pro Auge. Die Dosierung kann bei stärkeren Beschwerden auf bis zu 4-mal täglich 1 Tropfen pro Auge erhöht werden.
  • Dosierung für Kinder ab 1 Jahr, Jugendliche und Erwachsene
    • Nasenspray:
      • Die empfohlene Dosierung beträgt 2-mal täglich 2 Sprühstöße des Präparates pro Nasenloch. Die Dosierung kann bei stärkeren Beschwerden auf bis zu 4-mal täglich 2 Sprühstöße pro Nasenloch erhöht werden.
  • Dosierung für Patienten mit Nierenfunktionsstörung
    • Nasenspray:
      • Wenn Sie unter einer Funktionsstörung der Nieren leiden, sollten Sie die Dosis halbieren, da der Wirkstoff Levocabastin hauptsächlich über die Niere ausgeschieden wird.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Augentropfen und Nasenspray:
      • Die Zeit zwischen zwei Anwendungen wird durch die Wirkung des Präparates bestimmt. Verwenden Sie das Präparat bei den ersten Zeichen einer allergischen Reizung der Bindehaut bzw. bei den ersten Zeichen eines allergischen Schnupfens. Damit erreichen Sie die besten Behandlungsergebnisse.
      • Die Dauer der Anwendung richtet sich nach Art und Verlauf der Beschwerden. Sie müssen keine zeitliche Beschränkung berücksichtigen. Wenn die empfohlene Dosierung nicht ausreicht, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

 

  • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Präparates zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge des Präparates angewendet haben, als Sie sollten
    • Falls Sie versehentlich den Flascheninhalt verschlucken, können Sie sich schläfrig fühlen. Bitte setzen Sie sich in diesem Fall mit einem Arzt in Verbindung und trinken Sie viel Wasser.

 

  • Wenn Sie die Anwendung des Präparates vergessen haben
    • Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben. Setzen Sie die Behandlung mit dem Präparat wie in der Dosierung beschrieben fort.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Mögliche Nebenwirkungen:

  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Mögliche Nebenwirkungen
    • Augentropfen:
      • Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen):
        • Reizung der Augen
      • Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
        • Augenschmerzen und verschwommenes Sehen
        • Kopfschmerzen
      • Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
        • Schwellung der Augenlider
      • Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):
        • Bindehautentzündung, Schwellung der Augen, Augenlidentzündung, Schwellung der Äderchen der Bindehaut (rotes Auge)
        • Beschwerden am Verabreichungsort, die als Brennen, Rötung, Reizung, Schmerzen, Schwellung, Jucken, tränende Augen oder verschwommenes Sehen wahrgenommen werden
        • Eine bestimmte Form der allergischen Reaktion (Angioödem) mit Schwellung der Lippen, Zunge und Augenlider, Nesselsucht und Atemnot;, Überempfindlichkeit
        • Hautentzündung, Nesselsucht
      • Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
        • Allergische Reaktion bis hin zum Kreislaufversagen (Anaphylaxie)
        • Herzklopfen
    • Nasenspray:
      • Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen):
        • Kopfschmerzen
      • Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
        • Übelkeit, Müdigkeit, Schmerzen
        • Schmerzen im Rachen-Kehlkopf-Bereich, Nasenbluten, Husten
        • Benommenheit, Schläfrigkeit
        • Nasennebenhöhlenentzündung
      • Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
        • Schwellung der Augenlider
        • Unwohlsein, Reizung, Schmerzen und Trockenheit am Verabreichungsort
        • Überempfindlichkeit
        • Atemnot, Nasenbeschwerden, verstopfte Nase, Verkrampfen der Bronchialmuskulatur (Bronchospasmus)
        • Herzklopfen
      • Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):
        • Herzrasen
        • Brennen, Unbehagen am Verabreichungsort
        • Schwellung der Nase
      • Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
        • Allergische Reaktion bis hin zum Kreislaufversagen (Anaphylaxie)
      • Beschwerden wie Müdigkeit, Benommenheit, Schläfrigkeit oder Unwohlsein können auch durch das Krankheitsgeschehen bedingt sein.

Wichtige Patientenhinweise:

  • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat anwenden.
  • Augentropfen:
    • Wenn Sie weiche Kontaktlinsen tragen, vermeiden Sie den Kontakt mit weichen Kontaktlinsen.
    • Kontaktlinsen müssen Sie vor der Anwendung der Augentropfen entfernen und dürfen diese frühestens 15 Minuten nach der Anwendung des Präparates wieder einsetzen.
  • Nasenspray:
    • Bei Nierenfunktionsstörungen dürfen Sie das Präparat nur nach ärztlicher Verordnung und unter Kontrolle eines Arztes anwenden.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Augentropfen:
      • Bei Anwendung des Präparates kann unmittelbar nach der Anwendung für wenige Minuten die Sehleistung beeinflusst werden. Bevor Sie am Straßenverkehr teilnehmen, ohne sicheren Halt arbeiten oder Maschinen bedienen, warten Sie ab, bis die Beeinträchtigung des Sehvermögens durch Schleiersehen vorübergegangen ist.
    • Nasenspray:
      • Das Präparat hat im Allgemeinen keinen Einfluss auf Konzentration und Aufmerksamkeit.
      • Nach Anwendung wurde in Einzelfällen über Beschwerden wie Abgeschlagenheit, Mattigkeit, Erschöpfung, Schwindel- oder Schwächegefühl berichtet. Diese können auch durch die allergischen Beschwerden selbst bedingt sein. In solchen Fällen kann die Fähigkeit zum Autofahren und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt sein und es ist Vorsicht geboten. Beachten Sie besonders, dass Alkohol Ihre Verkehrsfähigkeit noch weiter verschlechtern kann.

Livocab® direkt Kombi in der Schwangerschaft?:

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Untersuchungen an Tieren haben keine Hinweise auf schädliche Wirkungen für die Entwicklung des Embryos oder Fötus ergeben. Bei schwangeren Frauen liegen nur begrenzte Daten für die Anwendung des Präparates vor. Das Risiko für den Menschen ist unbekannt.
    • Wenn Sie schwanger sind oder denken, dass Sie schwanger sind, sollten Sie das Präparat nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden.
  • Stillzeit
    • Wenn Sie stillen, sollten Sie das Präparat nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden.

Art & Weise:

  • Augentropfen:
    • Beugen Sie den Kopf nach hinten.
    • Ziehen Sie das Unterlid nach unten und tropfen Sie vorsichtig einen Tropfen in den Bindehautsack.
    • Bringen Sie die Flasche nicht mit dem Auge in Berührung, damit der restliche Flascheninhalt nicht verunreinigt wird.
    • Nach dem Eintropfen schließen Sie langsam das Auge. Die Tropfen werden durch den Lidschlag automatisch über das gesamte Auge verteilt.
  • Nasenspray:
    • Putzen Sie sich vor der Anwendung sorgfältig die Nase.
    • Entfernen Sie die Schutzkappe.
    • Halten Sie vor der erstmaligen Anwendung die Sprühflasche mit der Öffnung nach oben und pumpen Sie mehrmals, bis ein feiner Sprühnebel entsteht. Bei den nachfolgenden Anwendungen ist die Sprühflasche meist sofort gebrauchsfertig.
    • Neigen Sie den Kopf leicht nach vorne und sprühen Sie zweimal in jedes Nasenloch.
    • Atmen Sie während der Anwendung durch die Nase ein.
    • Setzen Sie nach Benutzung die Schutzkappe wieder auf.

Wechselwirkungen der Livocab® direkt Kombi:

  • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
  • Augentropfen:
    • Wenn Sie die empfohlene Dosierung einhalten, sind keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln zu erwarten.
  • Nasenspray:
    • Abschwellende Arzneimittel mit Oxymetazolin können die Aufnahme von Levocabastin vorübergehend verringern.

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Weitere Artikelinformationen:

Anwendungsbereiche


- Allergischer Schnupfen mit gleichzeitigem Auftreten von Bindehautentzündung, z.B. Hausstauballergie, Heuschnupfen

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Augentropfen: Tropfen Sie das Arzneimittel in den Bindehautsack des/jedes Auges ein. Legen Sie für die Anwendung Ihren Kopf zurück.
Nasenspray: Sprühen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. Während des Einsprühens atmen Sie leicht durch die Nase. Zuvor reinigen Sie die Nase durch kräftiges Schnäuzen.
Vor Gebrauch gut schütteln.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Die Anwendung sollte so lange fortgesetzt werden, wie der Kontakt zu dem allergieauslösenden Stoff (z. B. Pollen) besteht.

Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Anwendung vergessen?
Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden

Wie wird das Arzneimittel dosiert?

Wer?Einzeldosis?Gesamtdosis?Wann?

Kinder ab 1 Jahr und Erwachsene1 Tropfen2-mal täglichmorgens und abends

Kinder ab 1 Jahr und Erwachsene2 Sprühstöße2-mal täglichmorgens und abends

Augentropfen:
Höchstdosis: Eine Dosis von 4 Tropfen pro Auge und pro Tag sollte nicht überschritten werden.
Nasenspray:
Nasenspray: Höchstdosis: Eine Dosis von 8 Sprühstößen pro Nasenloch und pro Tag sollte nicht überschritten werden.

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Eingeschränkte Nierenfunktion

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge unter 1 Jahr: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Reizerscheinungen am Auge
- Reizerscheinungen in der Nase

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten

Wichtige Hinweise and Aufbewahrung

Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Das Arzneimittel enthält einen Konservierungsstoff, der sich in weichen Kontaktlinsen anreichern kann. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der aktuellen Gebrauchsinformation.
- Unter der Behandlung mit phosphathaltigen Augentropfen entwickelten in sehr seltenen Fällen Patienten mit ausgeprägter Hornhautschädigung Trübungen der Hornhaut durch Kalkablagerungen.
- Konservierungsstoffe (z.B. Benzalkoniumchlorid) können bei längerer Anwendung eine Schwellung der Nasenschleimhaut hervorrufen. Besteht ein Verdacht auf eine derartige Reaktion (anhaltend verstopfte Nase), sollte ein Arzneimittel zur Anwendung in der Nase ohne Konservierungsstoff verwendet werden .

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Haben allergieauslösende Substanzen ,z.B. Blütenpollen, Kontakt mit den Augen oder der Nase, wird der körpereigene Botenstoff Histamin an den Schleimhäuten der Augen und der Nase frei gesetzt und sie entzünden sich. Der Wirkstoff verhindert diese allergische Reaktion, indem er Histamin von den Schleimhäuten fernhält. Auf diese Weise bekämpft der Wirkstoff rasch die unangenehmen allergischen Symptome an Augen und Nase wie Jucken, Rötung, Schwellung oder Niesen

Wirkstoff

Levocabastin hydrochlorid0,054 mg

Levocabastin hydrochlorid0,543 mg

Levocabastin0,05 mg

Levocabastin0,5 mg

Wasser, gereinigtes+

Wasser für Injektionszwecke+

Propylenglycol+

Propylenglycol+

Dinatriumhydrogenphosphat+

Dinatriumhydrogenphosphat+

Natriumdihydrogenphosphat-1-Wasser+

Natriumdihydrogenphosphat-1-Wasser+

Hypromellose+

Hypromellose+

Polysorbat 80+

Polysorbat 80+

Benzalkonium chlorid+

Benzalkonium chlorid+

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