CETIRIZIN AL direkt Lutschtabletten 3

Produktbeschreibung Bei allergischen Beschwerden
Anbieter:
ALIUD Pharma GmbH
Darreichungsform:
Lutschtabletten
Packungsgröße:
49 St
Artikelnr.:
00927352
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Detaillierte Produktbeschreibung

CETIRIZIN AL direkt Lutschtabletten - Linderung bei allergischem Schnupfen und Nesselsucht

Wirkstoff von CETIRIZIN AL direkt Lutschtabletten:

Cetirizindihydrochlorid.

Wann werden CETIRIZIN AL direkt Lutschtabletten angewendet?

Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren: Zur Linderung von Nasen- und Augensymptomen bei saisonalem und ganzjährigem allergischen Schnupfen (allergische Rhinitis), sowie zur Linderung von chronischer Nesselsucht (chronischer idiopathischer Urtikaria).

Indikation von CETIRIZIN AL direkt Lutschtabletten Antiallergikum:

  • Cetirizindihydrochlorid ist der Wirkstoff.
  • Das Arzneimittel ist ein Antiallergikum.
  • Bei Erwachsenen und Kindern ab einem Alter von 6 Jahren wird Cetirizin direkt angewendet zur:
    • Linderung von Nasen- und Augensymptomen bei saisonalem und ganzjährigen allergischen Schnupfen (allergische Rhinitis),
    • Linderung von chronischer Nesselsucht (chronischer idiopathischer Urtikaria).

Kontraindikation: CETIRIZIN AL direkt Lutschtabletten dürfen nicht eingenommen werden, wenn:

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
    • wenn Sie allergisch gegen Cetirizindihydrochlorid, Hydroxyzin oder andere Piperazin-Derivate (eng verwandte Wirkstoffe anderer Arzneimittel) oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
    • wenn Sie eine schwere Nierenkrankheit haben (schwere Einschränkung der Nierenfunktion mit einer Kreatinin-Clearance unter 10 ml/min).

Wie wird CETIRIZIN AL direkt Lutschtabletten dosiert?

  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Bitte befolgen Sie die Anweisungen, da das Arzneimittel sonst möglicherweise nicht richtig wirken kann.
  • Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahren
    • 10 mg Cetirizindihydrochlorid 1-mal täglich (entsprechend 1 Lutschtablette).
  • Kinder zwischen 6 und 12 Jahren
    • 5 mg Cetirizindihydrochlorid 2-mal täglich (entsprechend ½ Lutschtablette 2-mal täglich).
  • Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion
    • Patienten mit mittelschwerer Nierenschwäche wird die Einnahme von 5 mg Cetirizindihydrochlorid 1-mal täglich empfohlen (entsprechend ½ Lutschtablette).
  • Dauer der Anwendung
    • Die Anwendungsdauer ist abhängig von der Art, Dauer und dem Verlauf Ihrer Beschwerden. Fragen Sie bitte Ihren Apotheker um Rat.
  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie meinen, dass Sie eine Überdosis eingenommen haben, teilen Sie dies bitte Ihrem Arzt mit. Ihr Arzt wird dann entscheiden, welche Maßnahmen gegebenenfalls zu ergreifen sind.
    • Nach einer Überdosierung können die unten beschriebenen Nebenwirkungen mit erhöhter Intensität auftreten. Über unerwünschte Wirkungen wie Verwirrtheit, Durchfall, Schwindel, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Unwohlsein, Pupillenerweiterung, Juckreiz, Ruhelosigkeit, Sedierung, Schläfrigkeit, Benommenheit, beschleunigter Herzschlag, Zittern und Harnverhalt wurde berichtet.
  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Mögliche Nebenwirkungen von CETIRIZIN AL direkt:

  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Die folgenden Nebenwirkungen treten selten oder sehr selten auf, aber wenn Sie diese Nebenwirkungen bei sich feststellen, müssen Sie die Einnahme des Arzneimittels sofort beenden und sich mit Ihrem Arzt in Verbindung setzen:
    • Allergische Reaktionen, einschließlich schwerwiegende allergische Reaktionen und Angioödem (schwerwiegende allergische Reaktion, die ein Anschwellen des Gesichts und des Rachens hervorruft).
    • Diese Reaktionen können kurz nachdem Sie das Arzneimittel zum ersten Mal eingenommen haben oder später auftreten.
  • Über folgende weitere Nebenwirkungen wurde berichtet:
    • Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
      • Müdigkeit,
      • Mundtrockenheit,
      • Übelkeit,
      • Schwindel,
      • Kopfschmerzen,
      • Schläfrigkeit,
      • entzündeter Rachenraum (Pharyngitis),
      • Schnupfen.
    • Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
      • Bauchschmerzen,
      • Asthenie (extreme Müdigkeit),
      • Unwohlsein,
      • Parästhesie (Missempfindungen auf der Haut),
      • Erregtheit,
      • Juckreiz,
      • Ausschlag,
      • Durchfall.
    • Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):
      • Allergische Reaktionen, einige davon schwerwiegend (sehr selten),
      • Tachykardie (zu schneller Herzschlag),
      • Ödeme (Schwellungen),
      • abnorme Leberfunktion,
      • Gewichtszunahme,
      • Krampfanfälle,
      • Aggression,
      • Verwirrtheit,
      • Depression,
      • Halluzination,
      • Schlaflosigkeit,
      • Nesselsucht (Urtikaria).
    • Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):
      • Thrombozytopenie (geringe Anzahl an Blutplättchen),
      • Akkommodationsstörungen (Störungen in der Nah-/Fernanpassung des Auges),
      • verschwommenes Sehen,
      • Okulogyration (unkontrollierbare kreisende Bewegung der Augen),
      • Ohnmacht (Synkope),
      • Zittern (Tremor),
      • Tics (wiederkehrende, nervöse Muskelzuckungen und Lautäußerungen),
      • Dyskinesie (unwillkürliche Bewegungen),
      • Dystonie (krankhafte, anhaltende, unwillkürliche Muskelanspannungen),
      • Dysgeusie (veränderter Geschmackssinn),
      • abnorme Harnausscheidung (Bettnässen, Schmerzen und/oder Schwierigkeiten beim Wasserlassen),
      • Angioödem (schwerwiegende allergische Reaktion, die ein Anschwellen des Gesichts oder des Rachens hervorruft),
      • fixes Arzneimittelexanthem (Arzneimittelallergie an Haut oder Schleimhäuten).
    • Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
      • Gedächtnisstörungen oder -verlust,
      • gesteigerter Appetit,
      • Selbstmordgedanken (wiederkehrende Gedanken an Selbstmord oder die Beschäftigung mit Selbstmord),
      • Drehschwindel (Vertigo),
      • Harnverhalt (Unfähigkeit, die Harnblase völlig zu entleeren).
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

Patientenhinweise:

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel direkt einnehmen:
      • wenn Sie an einer eingeschränkten Nierenfunktion leiden. Fragen Sie bitte Ihren Arzt um Rat. Wenn nötig, nehmen Sie eine niedrigere Dosis ein. Ihr Arzt wird die neue Dosis festlegen.
      • wenn Sie Schwierigkeiten beim Wasserlassen haben (z. B. auf Grund von Problemen mit dem Rückenmark, der Prostata oder der Harnblase),
      • wenn Sie an Epilepsie leiden oder bei Ihnen ein erhöhtes Krampfrisiko besteht. Das Arzneimittel muss 3 Tage vor Durchführung eines Allergie-Hauttests abgesetzt werden.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • In klinischen Studien zeigte Cetirizin in der empfohlenen Dosis keine Hinweise auf eine Beeinträchtigung der Aufmerksamkeit, des Reaktionsvermögens und der Fahrtüchtigkeit.
    • Wenn Sie eine Teilnahme am Straßenverkehr, Arbeiten ohne sicheren Halt oder das Bedienen von Maschinen beabsichtigen, sollten Sie nicht mehr als die empfohlene Dosis anwenden. Sie sollten Ihre Reaktion auf das Arzneimittel aufmerksam beobachten.
    • Wenn Sie empfindlich reagieren, werden Sie möglicherweise bemerken, dass die gleichzeitige Anwendung von Alkohol oder anderen Mitteln, die das zentrale Nervensystem dämpfen, Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Reaktionsvermögen zusätzlich beeinträchtigen.

Anwendung von CETIRIZIN AL direkt in Schwangerschaft & Stillzeit:

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Wie bei anderen Arzneimitteln auch, sollte die Einnahme bei Schwangeren vermieden werden. Die versehentliche Einnahme durch Schwangere sollte nicht zu gesundheitsschädlichen Auswirkungen beim Fetus führen. Dennoch sollte die Einnahme beendet werden.
  • Stillzeit
    • Sie sollten das Arzneimittel nicht während der Stillzeit einnehmen, da Cetirizin in die Muttermilch übergeht.

Art & Weise:

  • Lutschen Sie die Lutschtablette, bis sie sich aufgelöst hat.
  • Das Arzneimittel kann mit oder ohne Wasser eingenommen werden.

Wechselwirkungen von CETIRIZIN AL direkt Antihistaminikum:

  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel anzuwenden.
    • Auf Grund der Eigenschaften von Cetirizin werden keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln erwartet.
  • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol
    • Nahrungsmittel haben keinen merklichen Einfluss auf die Aufnahme.
    • Es wurden keine Wechselwirkungen mit auffälligen Auswirkungen zwischen Alkohol (bei einem Blutspiegel von 0,5 Promille, entspricht etwa einem Glas Wein) und Cetirizin in normalen Dosierungen beobachtet. Wie bei allen Antihistaminika wird jedoch empfohlen, die gleichzeitige Einnahme von Alkohol zu vermeiden.

Weitere Packungsgrößen
Antiallergikum
21 St ALIUD Pharma GmbH Artikelnr. 00927300
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Weitere Artikelinformationen:

Anwendungsbereiche


- Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen
- Nesselausschlag

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Lutschen Sie das Arzneimittel langsam oder lassen Sie es im Mund zergehen.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Durchfall, Schwindel, Schläfrigkeit und erhöhter Herzfrequenz kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden

Wie wird das Arzneimittel dosiert?

Wer?Einzeldosis?Gesamtdosis?Wann?

Kinder von 6-12 Jahren1/2 Lutschtablette2-mal täglichunabhängig von der Mahlzeit

Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene1 Lutschtablette1-mal täglichunabhängig von der Mahlzeit

Patienten mit einer Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Neigung zu Krampfanfällen, wie bei:
        - Epilepsie
- Eingeschränkte Nierenfunktion

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
        - Übelkeit
        - Durchfälle
        - Bauchschmerzen
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Müdigkeit
- Schläfrigkeit
- Unruhe
- Rachenentzündung
- Mundtrockenheit
- Schnupfen
- Missempfindungen
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
        - Juckreiz
        - Hautausschlag
- Unwohlsein
- Allgemeine Schwäche

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten

Wichtige Hinweise and Aufbewahrung

Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Cyclamat (E-Nummer E 952)!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff hilft bei Allergien und stillt den Juckreiz. Er unterdrückt die Wirkung der körpereigenen Substanz Histamin und auch der Prostaglandine auf zweifache Weise: Erstens hemmt er die Ausschüttung der Stoffe aus den Mastzellen (spezielle Abwehrzellen) des Blutes und Gewebes; zweitens verdrängt er die Substanzen von ihren Bindungsstellen. Histamin und Prostaglandine spielen als Gewebshormone und Art Botenstoffe eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Entzündungen und allergischen Reaktionen

Wirkstoff

Cetirizin dihydrochlorid10 mg

Cetirizin8,42 mg

Betadex+

Cellulose, mikrokristalline+

Cellulosepulver+

Magnesium stearat+

Natrium cyclamat+

Natrium dihydrogencitrat+

Povidon K25+

Apfel-Aroma+

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Abrechnung mit den Krankenkassen / Krankenversicherern

  • Gesetzlich Versicherte
    Wir rechnen direkt mit Ihrer Krankenkasse ab. Sie erhalten eine Rechnung über die von Ihnen geleisteten Zuzahlungen, die Sie ggf. Ihrer Krankenkasse zur Beantragung einer Befreiung einreichen können.
  • Privat Versicherte
    Sie erhalten das Originalrezept und eine Kopie des Rezeptes gestempelt und unterschrieben von uns zurück. Eine Rechnung, die Sie bei Ihrem Versicherer einreichen können, liegt der Sendung bei.